19 Gedanken zu “Woche 13: Transformation

    • Hallo Rita

      Vielen Dank für den Link. Ein ganz toller Vortrag von Gerald Hüther.

      Es ergibt so nach und nach alles einen Sinn, einen Kreis, wie ich finde. Wenn man sich einmal dafür begeistert, dann stösst man auf immer weiterführendes Material und gleichgesinnte Menschen.

      Ich hoffe, bei dir läuft es seit dem noch besser.

      Herzliche Grüsse
      Anne

  1. Den 1. Durchgang geschafft nach fast einem Jahr.
    Ich bin seit Gedo (meine Abkürzung für Gedankendoping) gefestigt und stabil, kann mich und mein Leben mit meinem Umfeld besser als vor einem Jahr transformieren …
    Ich arbeite auf jeden Fall hier weiter, durch Wiederholung bestimmt schneller, zeitsparender und produktiver und ich bleibe weiter am Ball.
    Ich modelliere mich stets neu und stehe anderen stolz Modell im übertragenen Sinn.

    Danke Eugen für die vielen Anleitungen und die pos. Unterstützung bisher!
    Rita

  2. Hallo Eugen,

    wow nun muss ich aber erst mal tief in mich gehen. Die Übung hat es echt in sich.Ja die positiven Qualitäten kein Problem, die ‘neg’ die wollte ich nun wirklich nicht leben und haben. Da ist mein absoluter Kampf – bloss nicht so sein. Da vibriert es ganz schön in mir.
    Nicht kämpfen sondern annehmen – ist hier der Schlüssel zum GLück- na toll und das bei einer Kämpfernatur. UIuiui.
    Nicht unterdrücken – wow.
    Mal sehen was ich daraus mache.
    Danke für die vielen tollen Lektionen.
    Alles LIebe
    Chrisi

  3. Hallo Eugen,
    habe gerade begonnen mit der ersten Einheit. Hatte aber voller Euphorie und da es ganz am Anfang war mir das 13. Video zuerst angesehen.Uuups :-) ) Nachdem ich jetzt dieEinführung gehört habe beginne ich gleich mit der Hausaufgabe , nämlich -herausfinden wann und wie (unter welchen Vorraussetzungen)ich beste Leistungen erbringe.
    bis demnächst Belinda

  4. Hallo Eugen,
    habe gerade begonnen mit der ersten Einheit. Hatte aber voller Euphorie und da es ganz am Anfang war mir das 13. Video zuerst angesehen.Uuups :-) ) Nachdem ich jetzt dieEinführung gehört habe beginne ich gleich mit der Hausaufgabe , nämlich -herausfinden wann und wie (unter welchen Vorraussetzungen)ich beste Leistungen erbringe.
    bis demnächst Belinda

  5. @tanja1.0

    zutreffend erkannt ;-)

    Jetzt kommt die Kunst des Delegierens, man muss ja nicht alles wirklich selbst machen (auch wenn es natürlich kein anderer so gut macht wie man selber – was ein verteufelter Glaubenssatz!!)

  6. @tanja1.0

    zutreffend erkannt ;-)

    Jetzt kommt die Kunst des Delegierens, man muss ja nicht alles wirklich selbst machen (auch wenn es natürlich kein anderer so gut macht wie man selber – was ein verteufelter Glaubenssatz!!)

  7. @tanja1.0 @christianberg
    Nicht ganz. Ich habe gar kein klassisches Tagesgeschäft. Oder ich bezeichne Kundengewinnung und PR als Tagesgeschäft. Da könnte und sollte ich bestimmte Arbeitseinheiten delegieren, würde aber bedeuten, kurzfristig mehr Verlust zu machen.
    Meine Lehraufträge sind zwar keine “Höchster Zeitwert in EUR” — sind aber eine gute Übung. Ich habe mich wiederholt dagegen entschieden, die abzubauen.
    Es kostet eben so einiges, einen Expertenstatus aufzubauen.

  8. @tanja1.0 @christianberg
    Nicht ganz. Ich habe gar kein klassisches Tagesgeschäft. Oder ich bezeichne Kundengewinnung und PR als Tagesgeschäft. Da könnte und sollte ich bestimmte Arbeitseinheiten delegieren, würde aber bedeuten, kurzfristig mehr Verlust zu machen.
    Meine Lehraufträge sind zwar keine “Höchster Zeitwert in EUR” — sind aber eine gute Übung. Ich habe mich wiederholt dagegen entschieden, die abzubauen.
    Es kostet eben so einiges, einen Expertenstatus aufzubauen.

  9. @klaaskramer & christianberg
    Wenn ihr jetzt effizienter arbeitet (Glückwunsch!), aber nicht mehr Freizeit habt, heißt das ja, dass ihr in die freigewordene Zeit wieder neue (noch mehr) Arbeit reingepackt habt, richtig?

  10. @klaaskramer & christianberg
    Wenn ihr jetzt effizienter arbeitet (Glückwunsch!), aber nicht mehr Freizeit habt, heißt das ja, dass ihr in die freigewordene Zeit wieder neue (noch mehr) Arbeit reingepackt habt, richtig?

  11. @klaas Kramer

    genau das ist auch mein Zwischenfazit: ich arbeite sehr viel fokussierter und effizienter, habe aber noch nicht mehr Freizeit. Das heißt doch, wir haben noch zu viele Tätigkeiten im Tagesablauf, die eben nicht höchster Zeitwert in €, sondern schlicht Tagesgeschäft sind. und die sollten wir delegieren (hallo Eugen, das hab ich verstanden, ich such noch den Weg der Umsetzung ;-) ).

    • @ Klaas Kramer
      wunderbar – freut mich, dass Du es verstanden hast. Und modellierbare Wege zur Umsetzung findest Du im Programm und mit Hilfe der anderen Selbstdenker ja zur Genüge.
      Cheers
      Eugen

  12. Habe jetzt erfolgreich die Action-Priority-Matrix angewandt. Es gibt bei mir nur Tätigkeiten, die einen hohen Wert in EUR und wenig Aufwand haben (Quadrant oben links) und solche, die darauf ausgerichtet sind, den Zeitanteil der Tätigkeiten mit hohem Ergebniswert zu erhöhen: Akquise und PR. Ob das die effektivsten Wege dorthin sind, gilt es regelmäßig zu prüfen. Weiterhin gibt es mit geringem EUR-Wert, aber hohem Lern- und PR-Wert die Lehraufträge und die Zeiteinheiten der Vorbereitung dafür.

    Eine ungelöste Aufgabe ergibt sich dennoch: Ich weiß zum jetzigen zeitpunkt nicht, auf welche Tätigkeiten ich verzichten sollte, um mehr Freizeit (etwa für ein völlig vom Business unabhängiges Interessensfeld) zu haben.

    Zwischenfazit aus meiner bisherigen Anwendung des ZP-Prinzips:
    Ich fühle mich wesentlich effektiver und produktiver, habe aber noch nicht mehr Freizeit.

  13. Hallo Mitstreiter,
    ich habe es geschafft, bin durch mit dem Programm. Bevor es nächste Woche wieder im Job losgeht, habe ich alle “Hausaufgaben” gemacht und gehe sehr gut gerüstet ins Jahr 2011. Das ZP-Prinzip wird mich dabei bestimmt begleiten und mir auch in Zukunft gute Dienste leisten.
    Danke an Dich Eugen und alle die mir geholfen haben ein Meister MEINER Zeit zu werden.
    Sabine

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