Woche 12: Erneuerung

Liebe Zeitsparer,

heute geht es um Ihre Erneuerung – der Vorgang, der Sie in den Stand setzen wird zum effizienten Ausnutzer der 24 Stunden zu werden, die auch Ihnen zur Verfügung stehen.

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

10 Gedanken zu “Woche 12: Erneuerung

  1. Durch die Arbeit mit dem ZPP werde ich nicht arbeitslos.
    Gut Ding will Weile haben. Hier möchte ich einen interessanten Vortrag weiterleiten, den ich heute zur Stärkung meiner geistigen Resourcen angehört habe:
    http://www.west-oestliche-weisheit.de/images/mediathek/benediktushof/mittschnitte-manuskripte/BurnBeaumont.mp3

    Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Mahatma Gandhi

    Ich plane weiterhin mutig und (selbst-)bestimmt und lebe es.
    Rita

  2. So wieder eine Einheit geschafft, irgendwie brauche ich gerade immer länger dazu- aber gut Ding will Weile heißt es bei uns ja.
    Also was habe ich gelernt.Meine Freien, Fokus und Vorbereitungstage werde ich noch besser einplanen. Besonders die Freien Tgae wirklich zur Regeneration nützen.An den Assets arbeite ich ja schon ( DVD,Buch Ebook…). Die Fokustage muss ich noch besser planen – die laufen bei mir irgendwie immer Zwischendurch mal 2-3 Stunden- wie es die Arbeit in meiner Praxis halt zulässt.

    Besseres planen hilft auf jeden Fall.
    In wenigen Wochen ist Weihnachten und ich habe etwa mehr Ziet das nächste Jahr zu planen. Es wird von Tag zu Tag besser. Danke

  3. Hallo @ Alle,
    Ich habe vor zwei Jahren als einer der ersten am ZP-13 Wochenkurs teilgenommen und mich gemüht und gemacht und probiert und moddelliert. Und bin doch nicht bis zum Ende gekommen.
    Vor nun mehr 12 Wochen habe ich erneut begonnen. Begonnen von ganz vorne, diszipliniert alle Einheiten mehrfach anghört und damit gearbeitet. Langsam sickert immer mehr davon in meinen Alltag. Ich war manchesmal erschlagen von der Fülle der Methoden und Technicken die Eugen mir da so presentiert. Ich musste festestellen: Den Anspruch “Alles, Sofort und ohne Ausreden” umzusetzen konnte ich mir nicht erfüllen. Was ich mir erfüllt habe, und täglich erfüllen kann ist: DRAN BLEIBEN! Nicht aufzuhören zu üben, zu probieren, darüber nach zu denken, um das beste aus mir und der Zeit zu machen,die ich hier auf unserem aller lieblings Planten habe. Noch lebe ich in der alten Zeitstrucktur, sehe aber eine Möglichkeit mich zu verwandeln und somit auch mein Umfeld weiter zuentwickeln.
    Mir wird z.Z. eins der größten “Glücke” zuteil die es gibt: Ich werde Vater! und ich spüre das das der der höchste, persönliche Lebenswert ist, den ich mir vorstellen kann und immer mehr wird! Dadür hat es sich schon gelohnt, herauszufinden was mir wirklich wichtig ist!
    Ich wünsche euch Allen, alles Gute.
    Lieben Gruß, Arndt

  4. Mittlerweile stehe ich kurz vor dem “Abschluß” bei ZP.
    Viele Wochen sind vergangen und viele Gedanken sind in dieses System + in die Modellierung reingelaufen. Ich kann jetzt schon sagen: es hat sich gelohnt! Arbeitsabläufe und Tage werden mittlerweile geplant und hin und wieder erschrecke ich und stelle fest wie unkonzentriert und unorganisiert meine vorherige Arbeits und auch Denkweise gewesen ist.

  5. Kurz vor dem Ende sehe ich schon die großen Vorzüge der bisher erfahrenen Prozipien – nur fehlt es an der nötige Selbstdiziplin, sich selbst und den eigenen vorgenommenen Plänen treu zu bleiben. Wenigsten das Morgenritual (mit doch sehr positiven Erweiterungen, z.B. des Laufens an der frischen Luft) ist zur Zeremonie geworden. Aber die grauen Zonen holen mich immer wieder ein.
    Ich werde aber nicht aufgeben, den grünen Bereich – die Balance zwischen Arbeit und Privatleben – zu maximieren.

  6. Meine Erkenntnis aus dieser Einheit:

    Im Rahmen meiner Tagespläne ist es so, dass die Fokussierung zwar innerhalb der 60er-Blöcke sehr gut funktioniert, dass ich mir aber zu viele verschiedene, wichtige Aufgaben in den Tag packe.

    Darunter leidet dann die Fokussierung auf die Einzelaufgabe wieder. Am nächsten Tag nehme ich nämlich oft die gleiche (nicht vollendete) Aufgabe wieder in die Hand usw.
    Außerdem hetze ich dadurch wieder durch den Tag und habe immer Stress damit, die Einzelaufgaben sinnvoll zu unterbrechen bzw. die Blöcke pünktlich zu beenden. Ein Nebeneffekt ist dabei, dass ich von Block zu Block springe, ohne die nötigen Pausen zu machen.

    Ich denke, es macht für mich Sinn, die nun zu planenden kompletten Fokustage in ihrer Wirkung zu verstärken, in dem ich mir an diesen Tagen maximal zwei verschiedene Aufgaben vornehme – vielleicht sogar nur an einem Thema arbeite.

    Dann klappt es auch mit dem Fokussieren … und somit höchster Arbeits-Effizienz an diesen Tagen.

  7. Danke @Kurt.
    Als Ziel habe ich mir das schon sehr lange gesetzt. Aber der Weg dorthin ist bis jetzt nicht klar. Insofern verbringe ich schon sehr lange sehr viel Zeit mit Vorbereitung auf “große Auftritte”.
    Näheres habe ich in der Lektion “6-P-Rahmen” gepostet.

  8. Mein asset im Moment ist Spaß an der Zeit zu haben, nicht länger das Gefühl hinterher zu rennen, sondern Spaß am Planen, dem Erfolg, am Ausprobieren, am Entscheiden – Schluß mit dem perfekten Zögern ;-)
    Zu wissen warum ich was tue und damit die Dinge gern, bewusst und immer öfter wirklich fokussiert tun.
    Aufschreiben ist auch für mich die entscheidende Grundlage.
    Die große Klarheit ist noch nicht da, dafür Gelassenheit und Neugier auf all die Dinge, die noch kommen ;-)

    @ Tanja1.0 danke für den Film-Tipp, glaube er lief in Deutschland noch nicht?

    Danke für Euer aller input, freu mich weiter von Euch zu lesen,
    Silke

  9. @ Klaas
    ich arbeite in der Software-Branche und kann die Beispiele der Spitzensportler, Top-Künstler oder Unternehmer eigentlich sehr gut umsetzen. Für mich sind sie Ansporn und Inspiration gleichzeitig. Es gefällt mir jetzt auch sagen zu können – zumindest was den Punkt Zeit angeht – was die können, kann ich auch.
    Bin deswegen selbst nicht zum Spitzensportler geworden, habe mich jedoch stark im Zeitumgang verbessert. Ziel also erreicht.
    Ich denke das kannst Du auch.
    LG
    Kurt

  10. Sehr gut und wichtig finde ich die globale Einordnung in das große Ganze.
    Mit der konkreten Adaption auf meine Praxis stehe ich noch am Anfang. Die freien Tage habe ich mir bereits nach der Einheit “6-P-Rahmen” für 2011 im voraus reserviert sowie von da an (Oktober) jeden Sonntag strickt auf “frei” gesetzt. Ab 19.12. ist auch konsequente “Erneuerung” angesagt.
    Mit dem “Assets schaffen” schlage ich mich bereits seit mehr als 1 Jahr herum und komme nur langsam zu Ergebnissen. Ich könnte auch meine letzten 2 Jahre durchgängig als Vorbereitungstage betrachten. Lehraufträge bilden bekanntlich keine “Höchste-Zeitwert-In-EUR”.
    Für mich wären Einblicke in andere Arbeitsfelder hilfreich als Spitzensportler, Top-Künstler oder Unternehmer mit bereits vorhandenen finanziellen Mitteln zum Delegieren. Habt Ihr Erfahrungsberichte?

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