Woche 11: Einzigartig

Liebe Endspielteilnehmer,

auf geht’s in die 2. Woche des Endspiels und damit zu der wichigsten – wenn nicht DER WICHTIGSTEN Einheiten dieses Programms überhaupt. Denn heute stelle ich Ihnen das Zeitprinzip erfolgreicher Menschen vor, das Zeitprinzip, mit dem Sie den endgültigen Durchbruch zum effizientesten Ausnutzer Ihrer Zeit machen.

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

10 Gedanken zu “Woche 11: Einzigartig

  1. Auch wieder spannend und inspirierend diese Einheit. – Danke Eugen!
    Was die Kreativität auch so kraftvoll unterstützt ist der Kreiereprozess vom 7Tageprogramm.
    Das werde ich in meinen Wochen- und Tagesplänen wieder mit einplanen.

    Bin schon stolz, es bis hierher geschafft zu haben und freue mich über die Grünpflanze im pinkfarbenen Übertopf auf meinem Schreibtisch.
    Rita

  2. Hallo zusammen,

    bin heute hier angekommen und musste feststellen, dass ich immer noch zuviel Zeit mit unwichtigen Sachen verbringe… Aber ich arbeite daran! Einige Bereiche sind bereits kongruent, bei anderen, wie z.B. dem Thema Gesundheit, muss ich noch nachhelfen.

    Spontaner Einfall zum Thema “Grün”: Vielleicht auch ein Desktophintergrund, der Grün enthält? Ein schönes Dschungelbild :-)

    Beste Grüße aus der eingeschneiten Eifel
    Julia

  3. Nun wieder einmal eine spannende Einheit. Ich muss da jetzt immer an ‘ sie sind grün’ denken irgend ein Schlager über Marsmännchen :-)
    Wenn ich aus meinem Büro sehen sthet dort ein Kirschbaum und eine Wiese ist zu sehen – also schon ganz schön grün:-)
    Spannend fand ich die Übung mit den 5 wichtigsten Dingen und Tätigkeiten, und siehe da so schlecht sieht es gar nicht aus.
    Nur jeweils ein Bereich bei den beiden wurde nicht erfüllt.
    Einmal die Gesundheit, weil ich das ja nicht am meisten mache, zumindest nicht gefühl – obwohl mal sehen, Morgenritual, Abendrituall, gesund essen, Pausen – reicht nicht für die meisten Tätigkeiten. Gesundheit läuft bei mir halt nebenbei mit, ist mein täglich Brot es anderen zu erklären.
    Bie den Tätigkeiten steht bei mir Familie – obwohl ich die nicht für dei 5 wichtigsten Bereiche gehalten habe. Betreuung, Gespräch und Hilfestellung wo es halt notwendig ist , verbrauchen schon 2 halbe Tage pro Woche.
    An der Kongruenz kann ich ja noch arbeiten.
    Kreativität – gutes Thema und e sbraucht jeder. Spannend ist das man einfach Dinge zusammenbringt die es bist jetzt in der Kombination noch nicht gegeben hat.

    Vielen Dank für die Lehrreiche Stunde

  4. @ alle
    wünsche Euch gemütliche Weihnachtstage, in 60/60/30-Einheiten wäre das mal eine echte Herausforderung ;-)
    Einen super Start in ein spannendes und natürlich einzigartiges Neues Jahr!
    Freue mich 2011 weiter mit Euch kreativ zu sein!

    Liebe Grüße,
    Silke

  5. Bin diese Woche über einige Dinge gestolpert, die ich gern mit euch teilen möchte:

    1. ein Video, das mich inspiriert hat:
    http://www.youtube.com/watch?v=T6MhAwQ64c0
    Finde das könnte fast von Eugen sein …. ;-)

    2. ein inspirierendes Zitat
    “Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge… ” (Kurt Marti)

    3. ein Erfolgstagebuch, in das ich jetzt (fast) täglich abends reinschreibe, was ich an dem Tag gut gemacht habe. Da kommen neben geschäftlichen Erfolgen auch so Sachen rein wie “heute nicht über die Schlange an der Kasse geärgert” und “auch heute morgen wieder brav mein Morgenritual gemacht”

  6. @eugen
    ich hab es inzwischen auch hierhin geschafft ;-)
    danke für die erste Übung! Die hat mir – wieder mal – klar gemacht, dass ich zu wenig für die Gesundheit mache (zurück zur Morgenroutine!) und dass ich immer noch viel Zeit mit mentalem junk food verbringe, aber auch, dass ich vier der fünf Bereiche bereits in Kongruenz gebracht habe. Also ein tolles Erfolgserlebnis.
    @alle
    noch eine Möglichkeit der Kreativität: zehn Minuten Brainstorming, also alles aufschreiben, was mir zu der anstehenden Aufgabe einfällt, und zwar handschriftlich nicht im digitalen Kollegen ;-) . Vielleicht ist das aber auch nur eine Variante der dritten Technik, Ablenkung des Bewusstseinsdurch die mechanische Schreibtätigkeit.
    lasst uns kreativ sein!!!
    Bis demnächst
    Christian

  7. @ Silke,
    schön dass es DEINE Einheit ist :-) und Du vor allem Deine Einzigartigkeit beginnst kennen zu lernen und zu akzeptieren.

    @ alle,
    freue mich über jeden Kommentar, denkt dran, es bringt jeden hier weiter. Oder sind von den jetzt knapp 100 Kursteilnehmern erst ein paar hier angekommen? Diejenigen sollten sich auf jeden Fall mal äußern – nur Mut, helfen und sich helfen lassen ist die Devise.

    Cheers
    Eugen

  8. Hallo Silke und natürlich auch alle anderen.

    Mein Abendritual beginnt mit Zähneputzen etc. Danach eine 5-minütige Meditation und dann gibt es den Ordner mit Fragen. Ein Teil der Fragen gehört ins Morgenritual (Warum ist heute ein schöner Tag? Meine Wünsche. Meine Ziele. Meine Ideen. Was wird terminiert? Was mache ich heute nicht? Welche Frage möchte ich heute beantwortet haben? Was hindert mich daran, meine Ziele zu erreichen?)
    Und nun zu den Fragen für das Abendritual:
    - Meine Erfolge
    - Wofür bin ich dankbar?
    - Eine gute Tat
    - Was mache ich gerne?
    - Was kann ich noch verbessern?
    Kleine gymnastische Übung
    Zum Schluss lese ich ein paar Seiten eines inspirierenden Buches, gucke ob der Wecker auch gestellt ist, knipse das Licht aus, schließe die Augen und schlafe ein.

    Liebe Grüße an alle
    Klaas

  9. heute war mir einfach danach… bin auf diese Folge gesprungen
    @ Eugen vielen Dank, es ist meine Einheit ;-)

    Einzigartigkeit, bisher konnte ich damit nicht soviel anfangen, langsam dämmerts ;-) Vielleicht ist tatsächlich alles da, kann man drauf vertrauen, dass eigentlich alles zusammenpasst?

    Auf dem Weg bin ich, das Ziel ist noch nicht eindeutig, bin trotzdem unterwegs, habe mir beruflich aktiv neue Bereiche erarbeitet, ob es reicht einen neuen Job zu kreieren weiß ich nicht, auf jeden Fall macht’s Spaß. Nicht mehr Dingen nachhängen, die sich verändert haben, sondern Neues zu generieren, es geht!

    Bin mir mit meiner wahren Natur noch nicht ganz sicher, klar sind aber einige Tätigkeiten/Punkte die nicht dahin führen! Daraus Ziele wie unabhängiger von der Meinung anderer, weniger in den Tag packen/muß nicht immer das Optimum sein, Tempo reduzieren, Entscheiden, Focus auf die Gegenwart, loslassen/aussortieren/Raum für Neues …konkret ein Buchregal freiräumen ;-)

    @ Klaas wie sieht Dein Abendritual aus? Hier brauche ich noch einiges an Kreativität um rechtzeitig ein Ende zu finden.

    Viel Spaß Euch!
    Silke

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