Woche 10: Einheit

Liebe Zeitsparer,

in der zweiten Folge des “Endspiels” geht es um…
Ach schauen Sie einfach selbst. Jetzt – nach 10 Wochen ZP-Prinzip – sind Sie bereit es zu verstehen und ANZUNEHMEN :-)

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

13 Gedanken zu “Woche 10: Einheit

  1. Planen und T.U.N. mit Beharrlichkeit und Konsequenz in der Umsetzung machen meinen Tag zur Einheit.
    Ich beabsichtige einfach den idealen Tag und Umfeld zu kreieren. – Schriftlichkeit schafft Verbindlichkeit.
    Ich habe mein großes Ziel schon öffentlich gemacht und scheue und schäme mich nicht weiter den eingeschlagenen Weg auch zu gehen.
    Es gehört auch eine Portion Mut dazu als Frau ausgetretene Pfade zu verlassen und den eigenen Idealismus zu leben.

    Es ist ein “MUSS”, dieses Unvermeidlichkeitsdenken, und ich stimme überein mit Immanuel Kant:
    “Ich kann, weil ich will, was ich muss.”

    Danke Eugen auch wieder für diese lehrreiche und umsetzbare Lerneinheit!

    Rita

  2. @ Eugen, nun mein Neues Ziel ist ja siet dem Sprungbrettseminar bekannt. DVD International vermarkten.
    Damit ist schon mal dafür gesorgt dass ich das auf jeden Fall auch mache und erreiche.
    Habe mir gleich Marketing Material von Barbara gekauft und bearbeite das gerade Paralell. Dann Angebote einholen für die vertonung in Englisch – der Rest läuft nebenbei. Text umschreiben in Englisch, Landingpage mit Paypal, ISBN in International… Dann ist nur noch das vermarkten die größte Herausvorderrung – aber das krieg ich auch hin.
    Meinen Idealen Tag lebe ich schon größtenteils, ein paar Dinge gilt es noch zu optimieren.
    Morgenritual, Laufen, Frühstück Duschen,Dankbarkeit, Vorbereitung uaf die Praxis und die Patienten, Emails, Pause machen und Mittagessen kochen, Arbeit mit Patienten, kreative arbeit am Projekt siehe oben, mit Partnern treffen und Strategien und Zielsetzungen besprechen. Abendessen mit meinem Liebsten oder mit Geschäftspartnern. 1-2 Abende kreativ an meinen Zielen Arbeiten, mich weiterbilden und vor dem schlafen noch 30 Minuten lesen.
    Fokus setzen – dann klappt es auch. Meine Herausvorderung ist wie immer nicht zu viele Ziele Gleichzeitig!!!
    Was ganz gut klappt ist ich hole mir Hilfe bei all den Dingen wo ich nicht so gut kann, wie WordPress etc. Auch das hilft jede Menge Zeit zu sparen.
    Wird schon bin guter Dinge und seit dem letzten Sprungbrettseminar hängt das Poster am Kleiderschrank -was würde die Liebe jetzt tun- einfach genial.
    Danke Eugen

    Liebe Grüße
    Chrisi

  3. @ Eugen, nun mein Neues Ziel ist ja siet dem Sprungbrettseminar bekannt. DVD International vermarkten.
    Damit ist schon mal dafür gesorgt dass ich das auf jeden Fall auch mache und erreiche.
    Habe mir gleich Marketing Material von Barbara gekauft und bearbeite das gerade Paralell. Dann Angebote einholen für die vertonung in Englisch – der Rest läuft nebenbei. Text umschreiben in Englisch, Landingpage mit Paypal, ISBN in International… Dann ist nur noch das vermarkten die größte Herausvorderrung – aber das krieg ich auch hin.
    Meinen Idealen Tag lebe ich schon größtenteils, ein paar Dinge gilt es noch zu optimieren.
    Morgenritual, Laufen, Frühstück Duschen,Dankbarkeit, Vorbereitung uaf die Praxis und die Patienten, Emails, Pause machen und Mittagessen kochen, Arbeit mit Patienten, kreative arbeit am Projekt siehe oben, mit Partnern treffen und Strategien und Zielsetzungen besprechen. Abendessen mit meinem Liebsten oder mit Geschäftspartnern. 1-2 Abende kreativ an meinen Zielen Arbeiten, mich weiterbilden und vor dem schlafen noch 30 Minuten lesen.
    Fokus setzen – dann klappt es auch. Meine Herausvorderung ist wie immer nicht zuviele Ziele Gleichzeitig!!!
    Was ganz gut klappt ist ich hole mir Hilfe bei all den Dingen wo ich nicht so gut kann, wie WordPress etc. Auch das hilft jede Menge Ziet zu sparen.
    Wird shcon bin guter Dinge und sit dem letzten Sprungbrettseminar hängt das Poster am Kleiderschrank -was würde die Liebe jetzt tun- einfahc genial.
    Danke Eugen

    Liebe Grüße
    Chrisi

  4. Hallo Leute, ich habe mir gestern als erste kleine Übung zur Unvermeidlichket folgendes ausgedacht, heute eine bestimmte Gartenarbeit zu erledigen. Als Garant dafür, dass ich das auch wirklich tue, habe ich davon meiner Frau erzählt und damit bei ihr eine bestimmte Erwartungshaltung erzeugt, die ich nicht enttäuschen wollte – und siehe da es hat funktioniert!!!
    Schönes Wochenende allerseits weitehrin.
    Beste Grüße
    Franz

  5. Die Ungeduld wächst schon, gerade die Lektion mir angesehen, jetzt aber erstmal an die frische Lift sammeln und dann mit dem gelernten fortsetzen! Weiter so Eugen!

  6. Ich arbeite schon lange mit Eisenhower.Ohne diese Matrix würde ich mich ständig in Quadrant A und C aufhalten. Ich terminiere alle B Aufgaben, dazu gehören auch private wichtige Sachen wie Zeit für Mann und Kind.
    Im beruflichen Bereich finde ich Planung einfach – kein Wunder – bin von Beruf Projektmanagerin – aber privat eher schwierig. Gerade mit Kindern muß man oft aus der Hüfte schießen bei plötzlicher Krankheit, auch eigener. Da ich chrinisch krank bin seit meinem 17. Lebensjahr finde ich gerade dieses Damoklesschwert als besonders ernergieraubend: Die Angst, dass die gute, entspannte Planung, bei allen Morgenritualen, 60,60 30 Rhythmen – die ich für sich genommen genial finde – durch ständige unerwartete körperliche Beeinträchtigungen ad abusrdum geführt wird, habe ich noch nicht im Griff. Auch die Teileintegration ist hier schwierig. Was sollen Dauerschmerzen “Gutes” für mich sein. Das mit den Kindern ist da o.k., denn schließlich gehört das zu meinen absolut wichtigsten Aufgaben, für sie da zu sein, ihnen Lebenssicherheit zu vermitteln. Da muß die Planung dann halt leiden. Und Kinder werden ja älter und selbständiger. Ganz im Gegenteil: Mein Sohn arbeitet bei seinen Hausaufgaben berteits mit einer adaptierten 45:45:30 Regel. Und visualisiert vorher, den Erfolg: Schreibtisch leer, Razen gepackt, Zeit für Freizeit!!! Seitdem hat er nicht merh das Gefühl, keine freie Zeit merh zu haben, weil er alles in die Hausaufgaben stecken muß: Er arbeitet fikussiert und kann dann voll die freie Zeit genießen. Und auch die Planung der Pausen macht ihm Spaß: So weiß er schon welche Musik er in den fünf Minuten hört und was er mit den 30 Minuten anfängt.

  7. Mit der Eisenhower-Matrix arbeite ich viel. Mein Ziel ist es das Dringende und Ungeplante auf ein Minimum zu reduzieren, da das Dringende mehr Kapazität verschlingt als das Wichtige.
    Durch Planung versuche ich so viel wie möglich in den Quadranten “wichtig- nicht dringend” zu verschieben, dadurch verbrauche ich am wenigsten Kapazität. Unter Planung verstehen ich: Arbeitsvorbereitung (was muss ich tun, wie, welche internen/externen Ressourcen sind notwendig und vorhanden), Einplanung (bestimmtes Datum, Dauer, Ressourcen reservieren) und Vorbereitung (am Vortag ist alles vorhanden, am richtigen Platz, kennt jeder seine Aufgabe und die Erwartungen). In diesem Quadranten benötige ich Annahme 100%.
    Im Quadranten dringend aber nicht wichtig, muss es trotzdem sofort in Angriff genommen werden, obwohl es nicht wichtig. Die Aufgaben müssen aus der Hüfte geschossen improvisiert werden, da keine Arbeitsvorbereitung, keine Einplanung und keine Vorbereitung vorhanden sind. Der Aufwand geht in Richtung 200%.
    Befinde ich mich aber im Quadranten wichtig + dringend werde ich versuchen mehr Ressourcen einzusetzen und muss wie oben wieder aus der Hüfte schiessen und improvisieren. In dieses Situation werden bis 300% Kapazität verbraucht.
    Dies sind praktische Erfahrungen im Einsatz als Interim Manager.

  8. @ tanja1.0
    für mich war das “Unvermeidlichkeitsdenken” auch Gold wert. Ich habe es vor allem dazu benutzt endlich unvermeidlich Ordnung in meinem Büro zu schaffen. Jetzt sind Arbeitsplatz und Arbeit und ich wirklich eine Einheit.
    LG
    Kurt
    P.S. @ Eugen, danke für die ständige Ermutigung des Dranbleibens, hat mir geholfen :-)

  9. Huch Eugen, mit dem idealen Umfeld hast du einen waren Sturm in meinem Kopf ausgelöst. Es rumorte schon unterschwellig in meinem Kopf, dass ich ein größeres Home Office brauche. Nun ich es letzte Woche passiert, totales Umräumen in der Wohnung: Schlafzimmer (groß) tauscht mit Home Office (kleiner). Davon musste erstmal mein Freund überzeugt werden, aber mit viel Überzeugungskunst hat es geklappt ;-)
    Fühlt sich jetzt alles viel “professioneller” an und mit extra Monitor und viel Ablagefläche, geht die Arbeit viel schneller von der Hand. Ich staune, wie lange ich auf einmal am Schreibtisch sitzen kann ….

    Die Zeitmatrix hat mir noch nicht so wirklich weitergeholfen, es steht einfach viel zu viel im Quadranten “Wichtig”.

    Genial finde ich hingegen das Unvermeidlichkeitsdenken. Habe ich in der Vergangenheit schon öfter (unbewusst) angewendet, zum Beispiel …

    … habe ich noch bevor ich richtig angefangen habe mein Business aufzubauen, jedem erzählt, dass ich jetzt Service XYZ anbiete und auf einmal waren da zwei Kundenaufträge.

    …. würde gerne einen Service als Franchise anbieten. Mal eben ne Mail an einen US-Anbieter geschickt … tut ja nicht weh und die melden sich eh nicht dachte ich ….. am nächsten Tag war schon die positive Antwort in der Inbox mit der Aufforderung mal eine Roadmap zu schicken.

    … und nun stehen da auch bald Services auf meiner Website, die ich so noch gar nicht zu Ende gedacht habe (aber ganz schnell konzeptioniert kriege, sobald ein Kunde auftaucht :-)

    @ silke: danke für die buchinfo.

    • @ Tanja,
      gratuliere zu den Fortschritten :-) Auch wenn nicht sofort alles so klappt, wie wir uns das vorstellen oder wünschen, so ist doch die Forwärtsentwicklung sehr wichtig. Dabei stellen wir natürlich auch immer wieder fest, dass uns bestimmte Strategien oder Techniken leichter fallen oder eher ans Ziel bringen. Das geht mir genauso. Von den gut 130 Gedankendoping-Techniken nutze ich aktiv und wiederholt um die 40, den Rest eher selten. Nach meiner Erfahrung ist es wichtig die für sich selbst wirksamsten Wege zu finden und dann natürlich immer dranbleiben und stetig die Früchte der Arbeit einheimsen.
      Viel Spaß dabei – an alle!
      Eugen

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