Woche 07: Was vom Tag übrig bleibt

Liebe Zeitsparer,

in der zweiten Folge des “äußeren Spiels” geht es um die kleinste Einheit, in der Sie oft zu den größen Zeitersparnissen kommen – und in der auf der anderen Seite viele Menschen wegen nicht effizienter Planung und Durchführung ihr Leben verlieren.

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

22 Gedanken zu “Woche 07: Was vom Tag übrig bleibt

  1. Mein Ziel kurz-, mittel- und langfristig ist es, beruflich nochmal neu durchzustarten. Ich will Künstlerin werden, meine Bilder verkaufen und 10 % von dem Erlös an ein Kinderprojekt spenden. – Dafür sind bei mir noch Blockaden aufzulösen damit das alles beser in Fluss kommt. Ich erwarte hierfür Hilfe beim Level 5 Seminar …
    Freie Tage habe ich fast jeden Tag. Ich nutze seit Beginn dieser Einheit die 60-60-30-Regel morgens um 9:00 mit dem gründlichen Lernen des ZPP, nachmittags übe ich mit dem 7-Tage-Programm und freue mich über meine riesigen Fortschritte.

    Rita

  2. Mal wieder eine super informative und intensive Lektion. Meine Kompassaktivitäten lassen noch zu wünschen übrig – da darf ich wohl noch üben um das klarer hinzubringen.Ich werde jetzt am Wochenende meine gesammte Planung überarbeiten, um ein optimaleres Ergebniss zu erzielen.
    Was gut klappt ist dass ich alles jeden Tag erledige und noch genügend Zeit habe um mehr zu erledigen. Wie ja schon memerkt wurde ist das nicht der Sinn der Sache mehr zu arbeiten. Was noch nicht gut klappt sind die Pausen, da mach ich noch geschwind andere Dinge, Spülmaschine ausräumen, Wäsche waschen oder aufhängen – aber nichts für mich zum abschalten. Wobei ich da ja auch abschalte. da muss ich mir noch was besseres Suchen.
    Morgenrituale gehen ganz prima, das einzige Problem was bei mir nun auftaucht ist dass ich am Morgen, im Herbst bei Regen und kälte nicht so gerne laufen gehe. Da macht es mir nicht so viel Spaß, und ich bin nun mal Wasserscheu. Deswegen hat letzte Woche mein Lauftraining gelitten.
    Ich weiß schon es gibt gute Kleidung und Headlights, aber so prickelnd finde ich es nicht morgens als Frau im Wald bei Dunkelheit zu laufen. Na ja Einstellung – ich arbeite daran.

    Hat sonst noch jemand einen guten Tipp hierfür

    LG Chrisi

    • So nun ist ja ein bisschen Ziet vergangen und ich ahbe mich an das planen gemacht – hätte nie gedacht das mir das so schwer fällt- normalerweise kann ich sehr gut planen nur meine monats- Wochen und Tagesaktivitäten – hm
      da darf ich noch üben.

  3. @alle
    Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen und Anregugen zum “Hängenbleiben”.
    Ich war jetzt erstmal in Urlaub und siehe da, mit ein bißchen Abstand sieht alles gleich besser aus.

    @tanja1.0
    Danke für deine Fragen. Ganz klar sind die Grenzen in meinem Kopf. Die Distanz im Urlaub hat gut getan, um mir nochmal darüber klar zu werden, dass es viel schlimmer ist, mir selbst untreu zu sein, als anderen einmal NEIN zu sagen.

    @eugen
    Danke für den “entscheidenden” Hinweis, dass ich mich für meine Planung entscheiden muss.
    Es ging mir bei mir einfach nicht schnell genug und so habe ich auch glatt übersehen, dass es bereits kleine Schritte gibt, die ich erfolgreich in meinen Arbeitsalltag integriert habe:
    Ein Morgenritual mit viel Wasser, Obst, den 5 Tibettern.
    Jeden Tag beginne ich mit ein paar Minuten planen.
    Jeden Arbeitstag beende ich damit meinen Schreibtisch aufzuräumen und die Sachen für den kommenden Tag bereit zu legen.
    Und ich plane meine Pausen mit Atemübungen, eine Runde durch den Park, ein inspirierendes Buch etc..
    Erster wahrnehmbarer Erfolg ist, dass ich Abends tatsächlich fitter bin.

    @alle:
    Auf die (kleinen) Fortschritte schauen tut gut.
    Übrigens habe ich ebenfalls festgestellt, dass ich mir meine Termine vor Augen führen muss, sonst verzettel ich mich. Der Terminplaner 2010 hat eine Woche auf einer Doppelseite. So sehe ich alles auf einen Blick. Jetzt helfe ich mir mit einer selbstgemachten Wochenübersicht.

    Weiterhin frohes Zeitsparen wünscht
    Heike

  4. Perfekt! als Teil des Morgenrituals und für mich konkreter, die wichtigsten Fragen des Tages, sie hängen am Spiegel im Bad, ich entscheide und so beginnt der Tag zu meinem Tag zu werden!

    Die Frage was tue ich heute nicht hat’s in sich, ein konkreter Anstoß aus den eigenen Mustern auszubrechen, einfach mal sich selbst überraschen und andererseits überschaubar, weil nur eine Sache pro Tag… Manchmal benötigt es ein Erinnerungs-Zettelchen im Kalender im Büro, im Geldbeutel oder sonstwo.
    Heute vergleiche ich mich nicht mit anderen, daher hier mein Kommentar – ob’s Sinn macht oder nicht – da müsst ihr nun durch ;-)

    Danach eine halbe Stunde raus, für mich das Beste, die Natur das Wetter zu spüren.
    Frühstück ohne Zucker (Stevia ist hier ein guter Ersatz) und ohne Kaffee, der kommt zur Belohnung um 13Uhr.

    Die 60:60:30 Einheiten klappen noch nicht optimal, versuche dahin zu kommen eine fest an der Arbeitsanfang zu legen und eine an’s Ende, zugegeben nicht mein Rhythmus, aber es gibt zuviele Situationen in denen ich reagieren muß auf Kollegen, Lieferanten, …
    Übrigens schöne Vorstellung um 10Uhr das Sudoku-Heftchen im Büro auszupacken ;-)

    Wenn es aus dem Ruder läuft, ist die Frage prima, was ist der Vorteil hier, entlastet irgendwie. Sitze ich in einer Besprechung fest, wenig Energie drauf verschwenden mich zu ärgern, an die unerledigten Dinge zu denken, die Zeit ist sowieso weg, versuche nun die positiven Punkte zu finden, was kann ich lernen und es gibt immer was.

    Noch spannender die private Planung, ungewohnt Pausen, me-time zu planen und einzuhalten, da kann ich mich wunderbar austricksen, aufschreiben ist entscheidend! Immerhin ist die Erkenntnis da, dass ich wohl häufig über mein Limit hinausgehe, mich nicht beachte.
    So ganz einfach ist es nicht, mich mir gegenüber zu verpflichten. Versuche nun Me-time Termine so zu werten, wie ich Zeit mit Freunden werten würde… nicht verschieben auch wenn man in der Zeit soviel andere Dinge machen könnte, vielleicht sind die anderen Dinge gar nicht so wichtig ;-)

    @ Eugen es macht riesig Spaß, vielen Dank!

    Euch allen eine superschöne Herbstwoche,
    Silke

  5. Hallo alle zusammen!
    Kurzer Bericht, wie es bei mir läuft: Ich nutze Serientermin-Funktion bei MS Outlook:
    5:15 Wecker, Kuscheln, Lachen, Gebet…
    5:30 Aufstehen, Glas Wasser, Waschen, 5 Tibeter, Morgenmeditation
    6:30 1. 60-Einheit
    7:30 2. 60-Einheit
    8:30 Pause, 30 min. Joggen usw.
    Die zweite Woche nach diesem Konzept war schon richtig gut. Ich drucke den Wochenplan aus und hake alles ab. Sachen, die dazu kommen, schreibe (male) ich handschriftlich in den Plan. Ich nutze gern Buntstifte. Bis zum Mittag sind alle wichtigen Dinge erledigt. Nachmittags ist dann die Kür, auch mit festen Terminen, z.B. Studium oder Klavierübung.
    Ich freue mich, wenn die Infos für Euch nützlich sind.
    Alles Liebe
    Frank

    • @ alle
      Ich habe wieder einige Antworten gepostet, vor allem zu Einheit 7

      @ tanja1.0
      Vielen Dank für Deinen hilfreichen und weiterführenden Beitrag vom 19.10. So helfen wir uns gegenseitig weiter :-)
      @ Susanna
      Schön dass Du Spaß mit den 60-60-30 Einheiten hast. So soll es sein.
      @ Frank
      Danke für Deinen inspirierenden Bericht. Deine Infos SIND nützlich und spornen und alle an ebenfalls weiter zu kommen.

      Cheers
      Eugen

  6. @tanja 1.0
    Danke für deine Ideen. Ich meine tatsächlich festlegen..aufschreiben…sichtbar machen..verkünden!
    Deine Ideen haben einen Scheinwerfer angezündet: auf mich und ich darf mir erlauben, was ich will. Es kann so ungehobelt oder fein poliert sein wie nur was, erst mal ist es nur für mich. Puh..das war jetzt ein Akt.
    Da hat mir mein Hang zur Perfektion wieder mal nen Streich gespielt.
    Top 1 ist für mich auch noch eine Idee. Ich habe keine Ahnung, wen ich dazu brauche und wie ich dahin komme. Ich denke auch. der Weg ist das Ziel.
    Mit Top 2 hab ich das so gemacht wie Eugen: Ich habe so vielen Menschen erzählt Das ich ein Buch schreibe und jetzt warten bestimmt 10 Menschen darauf, daß sie es nutzen können…
    Ich brauche diesen Druck. Je näher das Ende kommt um so intensiver kann ich daran arbeiten. Die 60-60-30 Einheiten gebendem Ganzen aber mehr Spass.
    i`m on my way!!!

  7. Diese Lektion ist in der Tat etwas schwer verdaulich!

    @ Heike
    Was wäre wenn …. Vielleicht musst du mal der Frage nachgehen, was denn (deiner Meinung nach) passieren würde, wenn du dir das Wochenende doch reservieren würdest (positiv wie negativ)? Sind die Bedenken, die dagegen sprechen, wirklich objektiv wahr? Kannst du dir sicher sein, dass es wirklich so ist? Oder sind es beim näheren Hinsehen erfolgsverhindernde Gedanken, die nur in deinem Kopf existieren?

    @ Susanna
    Meinst du mit “festlegen” die Ziele in einem konkreten Plan festschreiben? Vielleicht ist dein Ziel “ein sehr großer Brocken”, den du erstmal in überschaubare, leichter zu planende Unterziele zerteilen kannst? Kannst du einen ersten kleineren Schritt/Aufgabe identifizieren, die dir den Einstieg ins Thema ermöglicht?

    Bei meinem Top2 fällt mir der Einstieg auch etwas schwer, fange da gerade mit zwei kleinen Schritten an (der Rest ergibt sich sicher auf dem Weg). Bei Top1 hingegen, sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht, so viele Ideen hab ich im Kopf, da musste ich erstmal clustern und priorisieren.

    Heute hab ich für meinen ersten ernsthaften Planungsversuch eine 60-60-30 Einheit reserviert. Habe mir für den Anfang je ein Kalenderblatt der Monate Oktober/November/Dezember ausgedruckt und das was ich bis Jahresende erreichen will grob den Monaten zugeordnet (Dez ist derzeit noch leer). Im Oktober habe ich die Aufgaben schon den verbleibenden Wochen zugeordnet. Die morgigen 60-60-30 Einheiten sind auch schon grob festgelegt.

    Habe gemerkt, dass mir das Planen leichter fällt, wenn ich den Zeitraum visuell vor mir habe (auf einer monatlichen Liste klappt das nicht). Jetzt brauch ich nur noch einen dieser riesigen Jahreskalender … ;-)

  8. Genau, hier hänge ich auch…. ich versuche mit dem Emotionradierer dahinter zu kommen, was da die dicke Sperre ist. Zufrieden bin ich nicht…jedoch fällt mir gerade wieder meine Ungeduld ein.
    Jedoch ist das Thema Planung schon lange eins.
    Das festlegen von Zielen macht mir richtig Probleme, also nicht das Ziel selbst, sondern des “festlegen” – Verantwortung für mich persönlich zu übernehmen.
    Für alle anderen kann ich das gut…
    Hat jemand einen Tipp??
    Liebe GRüße

    • @ alle
      Nun aber genug “hängen geblieben!” Hier mal ein paar wichtige Grundlagen:
      1. Fast alle Grenzen sind selbstgesetzt. Wir entscheiden uns etwas zu akzeptieren und legen damit eine Grenze fest. Entscheide Dich dafür DEINE prächtige Planung zu finden, Heike, und dann setze sie um. Meisterschaft – egal in welchem Bereich – wird nur durch ständiges üben, anwenden und umsetzen erreicht.
      2. Ich lasse euch ALLEN eure Zeit (Sten Nadolny lesen!) und erwarte von keinem sofort alles zu können, auch nicht von Dir Christian. Ich habe schliesslich auch Jahre dafür gebraucht und bin noch lange nicht fertig.
      3. Erst wenn Du die (100%) Verantwortung für Dich übernommen hast, kannst Du auch Verantwortung für andere übernehmen, Susanna. Es beginnt mit der eigenen Wertschätzung.
      So, und nun weitermachen, allesamt :-)
      Cheers
      Eugen

  9. @heike

    dann sind wir ja schon zwei ;-) , die hier “hängengeblieben” sind.

    Die Planung funktioniert prächtig. Aber weil ich die Zeit effektiver nutze, packe ich mir auch mehr in den Plan. Das war irgendwie doch nicht Sinn der Übung!

    Immerhin: ich plane konsequent nach zwei Stunden – fokussierter – Arbeit eine Pause; und auch, was ich in dieser Pause machen will. So komme ich im Moment auf drei Mal 60-60-30 am Tag, Allerdings auch am Samstag und am Sonntag :-(

    @eugen

    das mit dem Delegieren krieg ich auch noch hin, lass mir noch ein wenig ZEIT ;-)

    @alle
    und jetzt mach ich meine Wochenplanung, damit die nächste Woche nicht wieder so chaotisch verläuft wie die letzte!

  10. Hallo alle miteinander,
    ich bin irgendwie bei dieser Einheit hängen geblieben, weil ich nicht so recht voran komme. Theoretisch ist mir das mit dem prächtigen Planen total eingängig, aber in der Umsetzung stoße ich plötzlich an meine Grenzen. Vor allem stelle ich fest, dass es mir sehr schwer fällt NEIN zu sagen. Wenn beruflich oder privat Terminanfragen kommen, dann gerate ich immer wieder ans Schleudern und sage zu, obwohl es mir nicht in den Kram passt. Auch bei der Jahresplanung, die ich gemacht habe, tickte ständig diese Stimme in meinem Hinterkopf, dass ich doch nicht einfach Wochenenden für mich alleine blockieren könne.
    Das frustriert mich gerade sehr.
    Kämpft vielleicht noch jemand mit einem ähnlichen Problem? Ich freue mich auf die ein oder andere Anregung.
    Herzlichen Dank.
    Heike

  11. Ich muss beichten: Habe die letzten zwei Wochen alle guten Planungsvorsätze über Bord geworfen und bin wieder in meine alten Routinen zurückgefallen.

    Wollte mit Gewalt endlich ein Projekt zu Ende bringen (bis spät nachts Arbeiten, lange am Schreibtisch sitzen, Morgenritual schleifen lassen). Nun bin ich fertig, aber das befriedigende Gefühl, die Sache beendet zu haben, ist geringer als erwartet. Kopf ist total leer, Motivation hat gelitten.

    Positiv: Hab nun verstanden, was es heißt, dass in der Planung a la Eugen die Erholungsphasen bereits eingeplant sind.

  12. @tanja,
    Hallo Tanja,
    ich suche auch ein Programm wo Automatismen/Wiederholungen von Langfristplanung bis in die Wochenplanung abgebildet werden.

    Zur Zeit nutze ich xls-sheets mit den einzelnen Bereichen: Privat, Beruf, Heim u. Garten sowie Sonstiges für Monats- Wochen/Tagesplanung. Das dumme daran ist der Aufwand des lästigen Übertragens für teilerledigte Aufgaben und Projekte. Etwas unterstützend für Wiederholende Termine (wie 1/4 jährlicher Erneuerungstag oder Steuertermin) ist das Programm: PTBSync, gibt es als Freeware (Spenden erwünscht). Hier kann man sich wiederholende Termine mit Meldefunktion eintragen. Nachteil: man muss erst auf die Meldungen des Tages reagieren (erledigt, Weiter, löschen) bevor man weitere eintragen kann.

    Wer kennt denn ein richtig gutes Projekt-Management-Tool mit dem man vom Groben ins Detail gut in elektronischer Form planen und übersichtlich ausdrucken kann?
    Liebe Grüße und noch viel Spaß
    Claudia

  13. @ alle prächtigen Planer:
    Benutzt ihr für eure Planung auch irgendwelche Tools die ihr weiterempfehlen könnt oder macht ihr alles auf Papier? Ich experimentiere gerade mit Things for Mac und meinem Google Kalendar für Tages- und Wochenplanung, aber für den Monat scheint mir Papier noch am besten. Wie sieht das bei euch aus?

  14. Hallo ihr lieben,
    ich will mich jetzt mal vorstellen, ich heisse Claudia und habe später mit dem Programm angefangen, daher hatte ich das Gefühl nicht hinterher zu kommen. Was ich ja aus meinem Leben kenne :-) . Jetzt traue ich mir dies auch zu teilen. Ich lerne gerade auch in meinem Umfeld Dinge nachzufragen wenn mir Informationen fehlen, statt zu glauben ich muss es selbst erarbeiten und wieder hinterher zu sein. Ein interessantes Muster ;-(.
    Ausserdem will ich umsetzen konsequent zu bleiben und MEIN DING durchzuziehen in den verschiedenen Lebensbereichen. Manchmal nicht so ganz einfach, weil wir ja auch mit anderen Menschen zu tun haben.
    Ich schaue und höre aber auch schon mal Themen wo ich noch nicht bin und nehme das mit in mein tägliches mit auf. Was sehr wertvoll ist. Eben auch Kleinigkeiten bereits zu verändern auch wenn die ganze Lektion noch nicht umsetzbar ist.
    I.d.S. hoffe ich es ist o.k. wenn ich hinterher bin und ich einfach das mitteile wo ich gerade stehe.
    Liebe Grüße und einen erfolgreichen Tag
    Claudia

    • @ Claudia,
      gratuliere zum Schritt in die Öffentlichkeit – raus aus dem einsamen Dunkel und rein ins Licht, wo wir alle gemeinsam werkeln :-)
      Noch etwas wichtiges: es gibt kein “nicht hinterher zu kommen”, denn es gibt keine vorgegebene Zeit. Das ZP-Prinzip ist ja keine Sportveranstaltung. Jeder hat seine eigene Zeit. Als euer Coach und Trainer dieses Programms werde ich natürlich immer Vorgaben machen und Vorschläge. Dann aber seit ihr selbst dran. Und da hast Du einen der wichtigsten Schritte jetzt getan: nämlich Dich zu zeigen und mitzuteilen. Weiter so!
      Cheers
      Eugen

  15. @Arndt,
    Ja, das mache ich genaus so. Ich wiederhole so oft wie möglich, auch im Bus und der Straßenbahn. Manchmal auch in der Mittagspause. Das Prinzip kennen wir doch als ehemalige Waldorfschüler, nicht wahr!

    Also: anhören, sacken lassen, verinnerlichen und auffrischen
    Beste Grüße Magnus

  16. @ Sabine,
    JA ich bin da! ich versuche an den Themen auch im zeitlichen Verlauf dran zu bleiben, mache aber immer wieder Rückbesinnung auf die Themen die davor gelaufen sind, also z.B. nochmal das Morgenritual anhören. Mit jeder neuen Einheit erweitern sich die Gesichtspunkte und es wird immer umfassender. Es tauchen bei mir immer neue und bekannte Herausforderungen auf die ich dann mit dem versuche zu lösen was schon gelaufen ist.

    Also immer weiter so.
    Arndt

  17. Hallo Ihr Zeitsparer,
    nur mal so als Frage: ist außer mir noch jemand schon bei dieser Einheit? Selbstgespräche bringen ja nix. Ich arbeite nicht alle Einheiten bis ins Letzte durch, höre aber auf dem Weg von und zur Arbeit mindestens zweimal jede neue Einheit, egal wie weit ich mit den Aufgaben bin. Bin ich zu neugierig?
    LIebe Grüße
    Sabine

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