Woche 06: Der 6-P-Rahmen

Liebe Zeitsparer,

ab heute wird es ernst – richtig ernst…
Nein, soooo ernst natürlich nicht – GEDANKENDOPING ist letztlich auch bekannt für den Spaß an der Freude :-)

Allerdings beginnt heute “Das äußere Spiel” – und hier geht es so richtig los mit dem Programm.

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

28 Gedanken zu “Woche 06: Der 6-P-Rahmen

  1. Herzlichen Dank Eugen! Habe viel gelernt. Eine sehr gute Einheit! Super Analogie mit Steinen und Aquarium! :) Bezüglich Tätigkeiten – sind Anzahl oder Stunden pro Woche ausschlaggebend? Ich vermute letzteres…
    Die Planung ist super! Passt gut, da das nächste Jahr vor der Tür steht und so geplant werden darf. :)
    Danke.
    Herzliche Grüsse,
    Alex

  2. Herzlichen Dank Eugen, für diese Einheit!
    Ich habe mein Leben bisher noch nie wirklich geplant! Habe zwar immer Termine für meine Kurse ausgeschrieben und in dem Sinn geplant, aber nicht so methodisch… es funktionierte zwar ganz gut, aber ich wünschte mir immer mit weniger Aufwand mehr zu erreichen…
    Bereits beim zuhören habe ich große Freude verspürt mich dranzumachen und die Punkte herausarbeiten… werde später berichten!
    Klasse! Danke!
    Katalin

  3. Ich werde die Anweisungen aus dieser Einheit immer wieder anhören, beherzigen und umsetzen und meine Pyramide wird ein Prachtbau werden.
    Herzlichen Dank dir Eugen für all die guten Empfehlungen!

    Ich bin dankbar für all mein Gutes, für all das was ich jetzt schon erreicht habe.
    I did it my way – with Fairplay.
    Cheers
    Rita

  4. Wieder mal eine Mega spannende Einheit. Zielplanung war für mich bis dato kein Thema und auch das Zielerreichen geht ganz gut. 80% meiner Jahresziele sind erreicht. Den Rest brauche ich dann meist nicht mehr, weil es nicht mehr wichtig war. Ein Paar Ziele die mir wichtig waren habe ich nicht angegangen. Habe also dafür keinen klaren Plan gemahct – das werde ich jetzt tun.

    Habe zwar immer meine Jahrespläne vor Augen arbeite dann aber spontan an dem was gerade dran ist- das plane ich jetzt auch noch besser ein.
    Vor allem Plane ich die Freien Tage und Stunden – die hab ich bisher immer vergessen.
    Wie immer vielen Dank für die Lektionen, die ich es sachken lassen muss.
    Werde heute noch meine 5 und 10 Jahresziele genauer festlegen. Und dann in die Monats und Wochenplanung über gehen.

    • @ Rico
      Sobald Du den ersten Monat beendet hast, einfach eine Email an uns schicken, dann wird der 2. Monat freigeschaltet. Der kann dann in weniger als 1 Monat durchgenommen werden. Dann aber heisst es das Gelernte zu verfestigen. Nach meiner Erfahrung bringt es wenig so schnell wie möglich alle Inhalte zu “konsumieren” ohne sie zu “verdauen”. Der Kurs ist bewusst und mit voller Intention auf 3 Monate angelegt. Trust me, it works better that way!

  5. Hallo an alle,

    schreib nun auch einmal einen Kommentar, sogar der erste im Jahr 2012 bei diesem Thema :)
    Und zwar ich finde das mit den Dankbarkeitseinheiten interesant. Eine Frage zu den Postkarten: Hab ich den selben Effekt wenn ich jemand eine E-Mail schreib oder ein Facebooknutzer den ich nicht kenne was nettes schreib?

    LG
    Stefan

  6. @tanja1.0
    Ja, sehe ich genauso: Liest sich gezwungen. Aber das gezwungende Gefühl entsteht bei der Anwendung der Pyramide, nicht etwa beim Zusammensein mit Menschen, die ich gern habe. :-)
    Dennoch gibt es noch graue Zonen, weil ich mir so viele Aufgaben setze, die mich an meine Ziele bringen sollen, die ich auch unverzüglich angehen will. Nur dann fühle ich mich auch gut und kann mich entspannt im Privatleben bewegen.
    Ertappe mich, dass ich seit Anwendung des ZP Prinzips noch weniger Freizeit habe, weil mir einfach so viele vielversprechende Ideen gekommen sind, die umgesetzt werden wollen.

  7. @ Klaas:
    Beim Lesen deines letzten Posts bin ich an dieser Stelle hängengeblieben “… müsste ich es ehrlicherweise bis zu einem bestimmten Grad als höchster Lebenswert kategorisieren …” Nur so vom Lesen hörte sich das für mich erstmal sehr gezwungen und widerwillig an. Was sagt denn dein Herz?

    Private Treffen lege ich möglichst immer auf dem Abend (wenn danach eh nichts mehr kommt) oder auf meine freien Tage (Samstag und ein halber Sonntag). Dann bin ich “hintenraus” flexibel. Zeitlimits setze ich im privaten Bereich selten; wenn es mir langweilig wird gehe ich, wenn es länger dauert als geplant, aber Spaß macht bleibe ich. Geschäftlich allerdings machen Zeitlimits wie Silke schon sagte durchaus Sinn.

    PR ist ja klassischerweise etwas, dessen ROI man nur schwer beziffern kann…. hier vielleicht die Latte nicht zu hoch hängen, um Frust zu vermeiden…

    Ich persönlich habe in den letzten Wochen bemerkt, dass mich die Meditation (also nicht die mit Schneidersitz und “Om” sondern eher das Nichtstun und in die Luft gucken) in Sachen Kreativität und Fokusmuskel weiter bringt als weitere Tools zu studieren.

  8. @ Klaas
    gratuliere zu den Kompass-Tagen!
    Da bist Du mir Voraus, hey das ist nicht einfach, vor allem ohne es mit anderen Dingen zu Verknüpfen, sei stolz, dass und wie Du es angepackt hast. Und Du hast ja eine Menge Ideen, was Du für Dich noch optimieren kannst.

    Zwecks Freunde/Familie, kenne das Gefühl, die gleichzeitige Unruhe weil die Zeit scheinbar nicht ausreicht. Dabei bleibt auf der Strecke, die eigentlich wertvolle Zeit uneingeschränkt zu geniessen. Zeitvorgabe hat für mich selten geklappt, Zeit mit Patenkindern o.ä. lässt sich nicht in ein stricktes Zeitraster pressen, fördert eher die graue Zone, wenn im Hinterkopf die Uhr und all die anderen Dinge auftauchen…

    Ich bin für mich nur auf die Lösung gekommen, zu entscheiden, was ist wirklich wichtig für mich, klarer zu trennen und vor allem WENIGER…
    Manche Dinge sind nicht wirklich entscheidend, wenn ich den Überblick verliere, die Unruhe kommt, schreib ich alle Dinge auf, die ich gerne machen würde oder denke machen zu müssen, dann fällt es oft schon leichter zu sortieren, zu entscheiden und mich von etwas zu trennen.

    Ich plane die Woche nun anders, d.h. die Zeit für Mich ist nicht länger optional, wo sie eben übrig bleibt, sondern ich plane sie gezielt ein.
    Was ich in diese Zeit packe ist ganz unterschiedlich, bisher wohl noch zuviel ;-)
    Neben meinem Hauptjob sind es für mich 4 Bereiche mit unterschiedlichen Aktivitäten, die ich versuche im Monat ausgeglichen unterzubringen.

    Me-time ist ein Bereich, Freunde/Familie/Kultur ein anderer, an diesem Abend plane ich danach nichts! anderes mehr ein, wenn werden die Dinge vorher erledigt. Konkret sind das 2 Abende in der Woche.
    Der Sonntag und 1Abend sind Me-time, 1 Abend Nebenjob, dann bleiben noch 2 Puffer-Tage, ein bisserl Spontaneität darf noch sein ;-) Die beiden anderen Bereiche lassen sich ganz gut kombinieren.

    Bei Kundenakquise empfinde ich aus Kundensicht klare Zeitrahmen entscheidend. Bei der Vielzahl Dienstleister entscheidet bei uns ganz klar auch die Effizienz in der Kommunikation/Abwicklung.

    Gruß,
    Silke

  9. In der ersten Januarwoche habe ich mir 3 Kompass-Tage genommen (2 volle und je 1/2 An- und Abreise):

    Dazu habe ich mir eine schlichte Ferienwohung an einem See gemietet und den ersten Tag ausschließlich mit In Ruhe Ankommen, Wandern usw. verbracht. Ich habe mir ganz bewusst keine Aufgaben vorgenommen und auch kein Buch gelesen.

    Am zweiten Tag habe ich dann eine ganze Reihe von Übungen gemacht, um meinen Motiven auf die Spur zu kommen und Grundsätzliches zu erforschen, ohne Druck – wenn nichts kommt, dann soll es so sein: Neben den vielen Übungen aus dem ZP-Programm waren da auch welche von André Loipl, eine Abwandlung der Piazza-Methode und anderes Selbstcoaching-Material, u.a. “The Work” zur Auflösung begrenzender Glaubenssätze. Ich saß tatsächlich von früh bis spätabends dran.

    Am dritten Tag ging es um meine Vision und die Unternehmensplanung. Da arbeite ich mit dem ganzheitlichen Unternehmersystem von Stefan Merath, ergänzt durch die Arbeitsblätter von Eugen. Auch hier habe ich wieder bis in den späten Abend gesessen, denn ich wollte keine Übungen in den letzten, den Abreisetag rübernehmen. Den wollte ich ganz bewusst in Ruhe ausklingen lassen. Natürlich über alle Tage verteilt: das Üben von Meditation.

    Fazit:
    Im Ergebnis habe ich eine überarbeitete Vision und viele kleine Ideen, jedoch keine neue Geschäftsidee oder einen Ansatz, das Geschäftsmodell zu revolutionieren (meine heimliche Hoffnung ;-) .
    Ich empfehle auf jeden Fall mindestens 4 oder 5 Tage. Das nächste Mal werde ich in ein Kloster gehen und für diverse Übungen und Arbeitsblätter höchstens 5 h pro Tag reservieren. Die restliche Zeit werde ich den Mönchen bei ihren Zeremonien zusehen und mich davon inspirieren lassen.

    Ein weiteres Ergebnis sind neue Rituale. Mehr dazu im Blog der Einheit “Rituale”

    Inhaltlich-Methodische Anmerkung:
    So sehr mir die “Pyramide der prächtigen Planung” in der Theorie einleuchtet, so habe ich nach wie vor Schwierigkeiten mit der Anwendung.
    Wer kann helfen: Schon bei der Zeit für Treffen mit Freunden und Familienangehörigen müsste ich es ehrlicherweise bis zu einem bestimmten Grad als “höchster Lebenswert” kategorisieren, wenn es allerdings ausufert, dann gehört ein anderer Teil dieser Zeit ganz nach unten. Legt Ihr von vornherein fest “Wir können 2 h miteinander verbringen, dann muss ich weg”?
    Dann ist bei mir ein Großteil der Zeit “potenzielle Kunden kennenlernen” und PR — wobei ich die Effektivität (und Effizienz) einzelner Maßnahmen nur schwer beziffern kann. Ich kann nur nach Monaten sagen: “diese Akquisitionsstrategie hat nichts gebracht, natürlich den entsprechenden Lerneffekt.”
    Wer kennt — abgesehen von der Action Priority Matrix — noch ein Tool, was mir weiterhelfen könnte?

  10. Mein Jahresplaner hängt, habe vier Bereiche definiert, die mir 2011 wichtig sind. Mit unterschiedlichen Farben ordne ich die verschiedenen Aktivitäten den Bereichen zu, ab und an ein Foto als Anker, so ist der Kalender schon recht bunt. Regeneration einplanen, Raum für Unerwartetes, dann wird schnell klar, dass ich mich gegen das ein oder andere entscheiden muß ;-)
    Perfekt hin oder her ein Anfang ist gemacht, sammle Dinge die mir nach und nach einfallen oder doch nicht ganz passen für die Überpfüfungstage.
    Viele Grüße,
    Silke

    • @ Silke und alle,
      danke Silke für den Supertipp mit den verschiedenen Farben. Es zeigt sich immer wieder, dass Farbcodes sehr hilfreich sind, um schnell und intuitiv die Information zu erfassen, um die es einem geht. Und damit ist wieder ein bischen der kostbaren Zeit gespart.
      Cheers
      Eugen

  11. @ silke

    Habe derzeit “nur” zwei Haupziele, da die doch recht umfangreich sind.

    Top1 ist meine Selbständigkeit und das Ziel in spätestens eine Jahr auch davon leben zu können (was genau das in Euros bedeutet muss ich noch definieren, so hab ich das auf dem Sprungbrettsemniar gelernt).

    Top2 ist, etwas für meine Spiritualität und innere Ausgeglichenheit zu tun. Interessiere mich seit längerem für Meditation und Buddhismus, aber zu mehr als ein halbes Buch lesen, bin ich bisher nicht gekommen. Nun ist es als Ziel definiert, hängt aber derzeit noch etwas dem Top1 hinterher, weil dazu noch nichts konkretes in der Planung steht. Habe jetzt Kontakt aufgebaut, zu einer Gruppe, die regelmäßig meditiert und hoffe, dass dies beim Einstieg in die Materie hilft.

  12. @ Heike
    herzlichen Dank für Deine konkrete Antwort!
    Davon ausgehend, welche Dinge mir wichtig sind (so nach und nach wird es ein wenig klarer… Kreativität wird auch dabei sein), komme ich vielleicht auch zu meinem Roten Faden.
    Vielleicht müssen es gar nicht so große Ziele sein oder sie kommen dann von allein.

    Vielen Dank!!!
    Silke

  13. @Silke
    eine klare Zieldefinition ist etwas, was ich auch noch immer übe. Was mir hilft, ist der “rote Faden”, nämlich mein Lebensmotte: “Meine Persönlichkeit und mein volles kreatives Potential entfalten und andere Menschen ebenfalls daraufhin unterstützen.”
    Damit habe ich eine Orientierung, wenn ich mich mit meinen Zielen und Kompassaktivitäten beschäftige oder gar vertettele. Vielleicht findest du auch deinen “roten Faden”.
    LG Heike

  14. Vor 2 Wochen habe ich als meine “Höchster-Zeitwert-in-EUR-Aktivitäten” meine Telefongespräche mit potenziellen Kunden definiert. Da das neue Geschäft aber noch sehr jung ist, haben diese Gespräche eher noch den Charakter von Marktforschung und noch gar nichts mit Verkauf zu tun. Klingeln höre ich es in der Kasse dadurch nur mit sehr viel Weitblick und Zuversicht. Eine kurzfristigere Einnahmequelle sehe ich momentan nicht.
    Meine Dozententätigkeit ließe sich eher als “Höchste-Lebenswertzeit” definieren. Ich betrachte es als meine eigene Weiterbildung mit gewisser Aufwandsentschädigung. Die Bezahlung ist wie in Deutschland üblich, sehr dürftig.
    Ich frage mich zuweilen, ob ich den richtigen Fokus gewählt habe.
    Noch immer bleibt zu wenig Lebenswertzeit, um Abstand vom Geschäft zu gewinnen. Als freie Tage habe ich mir Sonntags und eine Woche vor Weihnachten sowie im Februar usw. ff. im kommenden Jahr reserviert. Ich erwarte “Erleuchtung” und die Antenne für mehr Handlungsmöglichkeiten.
    Ich berichte gerne davon ;-)

  15. was sind Eure Top3? Habt ihr Leitsätze, ein Bild? Ich hänge…
    Prächtiges Planen, angemessen ist für mich das Entscheidende. Ertappe mich immer wieder bei der Suche nach der perfekten Lösung/Entscheidung, damit verliere ich viel viel Zeit.
    Das Planen gefällt mir gut, aber es fehlt noch an der klaren langfristigen Zieldefinition ;-(
    Was ist es bei Euch, was sind Eure Kompassaktivitäten? ein paar Beispiele wären prima!

    danke und liebe Grüße,
    Silke

    • @ Silke
      da ist sie wieder die Perfektionistin…sei bitte nachsichtig mit Dir.
      @ alle
      Silke hat recht, ein paar Beispiele wären in der Tat prima. Immer dran denken: Das Programm steht und fällt mit seinen Mitgliedern.

  16. @Eugen
    Letztes Wochenende war ich beim Sprungbrettseminar in Frankfurt. Ich bin immer noch überwältigt davon, welche Energien und Kräfte ich an diesem Wochenende, dank Ihrer Hilfe, erfahren durfte. Ich meine sowohl die Energie im Saal, als auch die Energie in mir, von der ich gar nicht (mehr) wusste, das sie so stark ist.
    Und ich habe das fehlende Puzzleteil meiner Vision gefunden, das ihr den tiefen Sinn gibt, der ihr bis dahin fehlte.
    Auch das ZP-Prinzip und vieles, was hier behandelt wird ergibt jetzt noch mehr Sinn.
    DANKE für diese Erfahrung!
    LG
    Marc (Der, der beim Würfeln um das Bild im Stechen verloren hat:-) )

  17. Obwohl ich die ganze Zeit schon gespannt auf die Tagesplanung war, investiere ich nun erstmals etwas mehr Zeit für die Zieldefinition. Hier ist mir klar geworden, dass das Knackpunkt für mehr Klarheit in meinem Kopf und organisierteres Arbeiten liegt.

    Habe nun erstmals auch die Epidoden auf meinen ipod geladen und merke, dass das Unterbewusstsein heftigst arbeitet.

    Noch eine kleine Anekdote zum Thema Dankbarkeit/Postkarte: Hab in meinem letzten Urlaub jede Menge Karten an Menschen geschrieben, zu denen ich seltener Kontakt habe. In den Wochen danach habe ich jede Menge Emails und Anrufe bekommen. Oder Nachfragen wie denn meine aktuelle Adresse sei zwecks Postkarte ….

    @Eugen
    “mit wenig Mitteln etwas Gigantisches erschaffen” … sind aber ganz schön viele Menschen hopps gegangen beim Pyramidenbau …

    • @ tanja1.0
      Mit den wenigen Mitteln waren eher die technischen Hilfsmittel gemeint weniger die organisatorischen. Am Ende leben wir – zumindest meiner Meinung nach – in einem Universum des Gleichgewichts. Soll heissen, ohne großen Aufwand keine großen Ergebnisse. Das rechtfertigt – nach heutiger moralischer Wertvorstellung – selbstverständlich nicht den Tod von 10 oder 100tausenden Menschenleben. Zu Ramses’ Zeiten allerdings (und ich befürchte nicht nur da…) hatte man herzlich wenig Mitgefühl für Sklaven. Es war lediglich eine Investition. Mehr nicht.
      Cheers
      Eugen

  18. @eugen
    prächtig, diese prächtige Planung!

    @alle
    Vielleicht hilfreich: Immer von den Zielen her planen, also erst die Ziele definieren, die in dem jeweiligen Zeitraum erreicht werden sollen, dann die Tätigkeiten ermitteln, die für die Erreichung dieses Ziels erforderlich sind und erst dann für diese Tätigkeiten den zeitlichen und terminlichen Rahmen abstecken (Anfang und Ende einplanen ;-) ). Das funktioniert allemal besser, als sich von to do zu to do zu hangeln. Plant prächtig!
    Christian

  19. Hallo an alle,
    hier steht ja noch nicht so viel, dabei hat gerade diese Folge mir sehr viel gebracht. Seit vorgestern kreist diese eine Frage aus Punkt 10 oder so immer in meinem Kopf: Was mache ich heute NICHT. Das finde ich so grandios einfach und so grandios hilfreich. Seit Freitag habe ich dadurch bvestimmt 5 Stunden – nein mehr! – eingespart. Warum bin ich nie auf diese Frage gekommen???
    Ich wünsche allen noch einen schönen Sonntag
    Sabine

  20. Hallo liebe Teilnehmer ;-)
    Meine Erfahrungen zum Morgenritual …
    Seit etwa 3 Jahren beginne ich den Tag mit ein paar Dehnungsübungen und im Anschluß springe ich 10 Minuten auf dem Trimilin (Mini-Trampolin-med.). Im Anschluß koche ich mir rasch einen “basischen Brei” und füge diesem “Beerenmischung” (tiefgefroren) bei.
    Etwas Honig darüber, echt lecker! Danach noch ein Glas Gemüsesaft (aus dem Reformhaus)und das von Eugen empfohlene warme Wasser…
    Entspannt und gut gelaunt – gehe ich aus dem Haus!

  21. @ Eugen und alle Zeitsparer,
    wirklich eine sehr umfangreiche Einheit, aber SEHR hilfreich für mich. Die Prioritäten Pyramide zeigt sehr deutlich, woran es bei mir hakt. Langsam verstehe ich, warum ich noch nicht da bin, wo ich hin will. Aber mit dem “äußeren spiel” wirds schon werden.
    Ich mache mich jetzt gezielt ans prächtige Planen – wo hast Du nur immer diese “prächtigen” Namen her, Eugen?
    LG
    Kurt

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