Woche 03: Schmetterlingseffekt

Hier ist die 2. Wocheneinheit des ZP-Prinzips.

Nachdem Sie mit dem Morgenritual schon Fortschritte gemacht haben und beginnen effizienter zu arbeiten und damit Zeit zu sparen, widmen wir uns heute einem Thema, dass Sie SO vermutlich noch nie mit Zeitsparen in Verbindung gebracht haben.

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

18 Gedanken zu “Woche 03: Schmetterlingseffekt

  1. Hallo Zusammen,

    nun es sind schon 19 Tage, seit ich diesen Teil angehört und bearbeitet habe… Bei den Schmetterlingen hat sich herausgestellt, dass ich einfach viele nicht zu Ende geführte Projakte hatte, die mir wichtig waren und die lenkten mich ab das neue mit Vollgas anzupacken… So habe ich das Neue zuerstmal auf die Seite gelegt und das Alte in der Tat beendet. Das tut gut! Das alte Projekt brauchte doch mehr Zeit, als ich dachte, deshalb schob ich damals weg und fing eine andere an… jetzt bin ich froh doch fertig zu haben!

    Was meine Morgenrituale betreffen… verstehe ich nicht ganz, warum zusätzlich mich dafür belohnen… ich mach mir doch ein Geschenk damit, dass ich sie mache, es ist ja Freude…. ich brauche mich nicht überwinden mir Gutes zu tun!
    Also jetzt darf weitergehen…

    Viele Grüße Katalin

  2. Mein Ansatz zu dieser Einheit ist:
    “Ich liebe das Chaos und mache dann wieder Ordnung.”
    Gedankliche Kaskaden will ich noch konsequenter durch eine Zen-Meditation ersetzen, die ich auf dem Benediktusof in Holzkirchen bei Würzburg eingeübt habe.
    http://www.west-oestliche-weisheit.de/benediktushof.html

    Ich belohne mich mit dem, was ich gerne mache.
    Z.Bsp. einen Kunstkurs buchen oder einen anderen, eine Reise buchen (auch wenn sie nur ein Tagesausflug ist) wohin es mich zieht. Mir ein neues Buch schenken oder schenken lassen, das mich brennend interessiert. …

    Probleme habe ich noch, wenn die Schmetterlinge anderer flattern – aber das wird ja noch in einer weiteren Einheit gelehrt. – Diese ist wieder sehr lehrreich.- Danke Eugen!
    Rita

    • Ich habe heute diese Einheit zum 2. Mal gehört und habe erst jetzt begriffen, dass die Visualisation der Unterbrechung, des Erkennens und des Entlassens die effektivere Methode ist die flatternden Schmetterlinge, die sich auch wie störrische Esel aufführen können, in die gewünschte Richtung (meine angestrebte Arbeit/Vorhaben zu machen) zu führen.
      Habe heute meinen Morgenlauf bei Schneeregen und eisigem Wind trotzen können und bin gegangen mit Mütze und Schirm. – So geht das wohl und ich werde weiterhin in den 3 Bereichen auf solche Ablenkungsmanöver achten.
      Mein Abendritual ist es schon, dankbar zu sein, was ich am Tag schaffen konnte und ich gehe in Gedanken durch und kreiere, wie das Morgenritual für den nächsten Tag abläuft. -
      So schreibe ich das Drehbuch für mein Leben.
      Rita

  3. Nun diese Übung hat es in sich, hier fällt es mir auch sehr schwer die Schmetterlinge zu finden. Die Gefühle finde ich gleich die Situationne vershcwimmen. Habe trotzdem einfach die Übung gemacht und werde die anderen Hindernisse noch entlassen. Loslassen ist immer gut. Ich berichte wenn ich fertig bin wie es geklappt hat und was sich damit ergeben hat.
    Den Schlaf bekomme ich gott sei dank – sonst bin ich ja auch nicht Leistungsfähig.

  4. Hallo,
    nachdem ich die Übung sehr intensiv schriftlich vorbereitet habe und nun beginne, die Visualisation auch zu üben, wollte ich den im Video angesprochenen Link mit der kleinen Meditation dazu nutzen, aber ich kann den nicht finden. Weiß jemand, wo der sich befindet? (Frage an die Technik bzw. Eugen Simon, der leider nur von “irgendwo” sprach)

    Mir ist es zunächst sehr schwergefallen, die auslösenden Reize für das Schlagen der Flügel zu finden, da es nicht immer konkrete Gründe gibt. Aber bei längerem Nachdenken stelle ich fest, dass nicht nur in der Kaskade nach vorn Auswirkungen zu spüren sind, sondern der Dominoeffekt genauso in die andere Richtung bzw. Vergangenheit geht. Und das herauszufinden ist spannend, aber auch komplex. Am Ende ist es vielleicht auch egal, welches genaue Gefühl es ist, wenn ich negative Gedanken jeder Art erkenne, entlasse und energetisiert zu meiner Aufgabe zurückkehre. Das werde ich versuchen, jetzt regelmäßig üben. Dann kann ich über die Erfahrungen berichten.

    Viele Grüße
    Reinhard

  5. Danke. Hinternisse bestimmen den Erfolg!!! Wow, das ist es…Kann den ersten Flügelschlag noch nicht so greifen, aber ich merke, dass es auch reicht, wenn es dort ansetzt wo es mich von meinem Fokus abbringt. Und wenn es reicht mich zurückbringt, dann bin ich schon zu frieden. Mein Morgenritual läuft von Tag zu Tag besser. Vor allem die Freiheit in diesem Morgenritual das zu tun was mir gut tut. Ich bin noch am experemtieren und üben, was mir noch besser tut. Das mit der Belohnung gefällt mir sehr gut. Habe die Weg von Motivation in den Fall nicht gebracht ist aber oft schon an andere Stelle sehr zielführend gewesen. Alleine schon daran zu denken dass es 100 € kostet, reicht schon um mich in sofortige Aktion zu setzen. Für mich das wichtigste ist, aufmerksam meine Hinternisse war zu nehmen und wo ich ausweiche. Da gibt es einiges. Bin gespannt.

    Viele liebe Grüße von Ralph

  6. Hallo,
    es gibt bei mir schon einige Situationen, in denen es immer wieder nach dem gleichen Schema abläuft.
    Was ich aber nicht herausgefunden habe, wann der erste Flügelschlag stattfindet. Von daher fällt es mir schwer die Visualisierung erfolgreich anzuwenden.
    Werde es nochmal ausprobieren.
    Viele Grüße
    Michael

  7. Grüß Gott!
    Ich habe das Problem, wenn ich mir den Augenblick vor dem Eintreffen des Schmetterlings vorstellen soll. Das ist ja immer wieder ganz verschieden. Es gibt ja kein Zeichen: Vorsicht jetzt kommt ein Schmetterling. Irgendwie muss man dann spontan flexibel reagieren, um den Schm. abzuwehren bzw.den Auslöser zu eliminieren. Oder hab ich da etwas nicht oder falsch verstanden?
    Beste Grüße
    Franz

    • @ Peter,
      wenn es bei Deinen persönlichen Schmetterlingen darum geht ungewollte (erfolgsverhindernde) Verhaltens- und/oder Denkmuster durch gewollte (erfolgsfördernde) zu ersetzen, dann ist eine der zahlreichen Swish-Techniken, die Dir ja vom Level 3 Seminar bekannt sind, durchaus ein guter Weg.
      Viel Erfolg
      Eugen

  8. Einen inneren Schmetterling hab ich sofort ausfindig gemacht,und zwar äußerst sich bei mir inner Anspannung durch das Anspannen meiner Lippen… sie werden dann so kommisch spitz. Meist folgen nach einiger Zeit dann auch die destruktiven Gedanken, später die Taten.
    Um da den Dreh zu bekommen läche ich, ganz leicht – und sofort verspüre ich ein Entspannung auf ganzer Linie.
    Es gibt noch ein paar andere Schmetterlinge, doch die ausfindig zu machen, erfordert mehr Selbstbeobachen. Welcher schlägt als erster den Flügel? Was folgt dann?
    Ein wenig erinnert mich diese Schmetterlingsmethaper an die am Anfang besprochenen Energieleks…
    Eine gute Nacht wünsche ich allen!

  9. Ich kann mich nicht daran erinnern, daß ich an einem Freitag abend so zufrieden und gut gelaunt war, wie am vergangenen Freitag, obwohl ich weder das Morgenritual vollständig ausgeführt hatte, obwohl ich die Schmetterlinge nur wenige Male “besiegen” konnte und obwohl ich viele Termine hatte und vieles etwas chaotisch war. Was ich allerdings geschafft habe, war, für eine Entscheidung, die ich vor ca. 3 Wochen getroffen hatte, täglich Zeit zu investieren. Das hat mich offensichtlich sehr zufrieden gemacht. Das weitere war, daß ich angefangene Dinge beenden konnte. Weiterhin habe ich mir vor Beginn von einigen Arbeiten aufgeschrieben, wie das Ergebnis der Arbeit aussehen soll. Ich habe etwas versucht, was ihr evtl. auch ausprobieren könnt. Ich habe vor Beginn einer bestimmten Tätigkeit folgendes getan: Ich habe mir gesagt und aufgeschrieben, in den 2 Stunden von 11 Uhr bis 12 Uhr (ich weiß, daß das nur 1 Stunde ist) das oder das zu erledigen. Kann noch nicht genau sagen, ob das was bringt, ich denke es bringt etwas. Ich werde das weiter ausprobieren. Jedenfalls finde ich es lustig.
    Schöne Grüße und eine gute Woche ….
    Jürgen

  10. Ich habe die Visualisierung nochmal durchgeführt und bemerkt, dass ich bei ganz konkreten Beispielen meine Gedanken durchaus “entlassen” kann. Ich bin jetzt weiter am Üben.
    Karla

  11. Hallo alle, ich habe etwas Zeit gebraucht, um meine Schmetterlinge ausfindig zu machen. Es gibt sie tatsächlich aber zum Glück nicht sehr oft. Gerade eben ist mir noch etwas dazu eingefallen.
    Mit der Visualisierung war ich jedoch noch nicht erfolgreich, bleibe aber dran. Das “Ausradieren” finde ich eine schöne Metapher, ich werde es dann auch mal mit dem Ratzefummel probieren:)
    Karla

  12. @ Sabine
    ich meine das ausradieren alter und lästiger Glaubenssätze, wie “ich kann das nicht” oder “es ängstigt mich”..Ich spürte, dass die nicht wirklich zu mir gehören und im laufe der Jahre auch noch mächtiger wurden. Sie nur erkennen reichte mir nicht aus, weil sie immer und immer wieder auftauchten. Jetzt sind sie weg: ich kann z.B. wieder gelassen als Beifahrer im Auto sitzen ohne in so Worte zu verfallen wie: “pass auf…guck hier….achtung da!!!”
    Ich finde es auch belebend und äußerst befreiend.

  13. @ Susanna, was meinst Du mit Radiergummi?
    @ alle, diese “kleine” Ersetzungseinheit ist wirklich was tolles. Immer wieder die Erfahrung machen, dass es ALTERNATIVEN gibt, ist einfach belebend. Außerdem macht es spaß
    Ich wünsche allen eine schöne Woche mit viel Zeitsparen.
    Gruß, Sabine

  14. Wow, das passt ja. Habe mich gerade mit genau diesem Thema beschäftigt. Ich war auf der Suche nach dem “Radiergummi” – dem “Stopschild” und nun darf ich diese Technik ausprobieren. Ich freue mich und werde sie sicher in mein Morgenritual integrieren. Denn manchmal springt mir so ein Schmetterling mitten in meine Aufwachgedanken und schon rollt der Tornado los.
    Danke für die Technuk, ich werde berichten.
    Liebe GRüße Susanna

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