Woche 02: Morgenritual

Hallo Zeitsparer und Produktivitätsbeschleuniger :-)

hier ist das nächste Video des ZP-Prinzips.

In dieser Woche geht es um das Morgenritual. Eine simple, aber genau deshalb oft unterschätzte und damit NICHT ausgeführte Strategie. In dem knapp 50-minütigen Video beschreibe ich Ihnen genau, wie ein äußerst effizientes Morgenritual aussehen kann. Alles ist 100% in der Praxis über viele Jahre getestet und stetig verbessert worden.

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

102 Gedanken zu “Woche 02: Morgenritual

  1. Der im Video genannte Link zu den “5 Tibetern” funktioniert leider nicht mehr. Die Website ist mittlerweile leer geräumt.

    Eugen – Du hattest im Video ankündigt, dass Du selber auch die 5 Tibeter-Übungen mal testen wolltest. Hast Du es gemacht und wie waren Deine Erfahrungen?

    Gruß an alle und weiterhin viel Erfolg

    Volker

    • Hallo Volker,

      danke für den Hinweis mit den 5-Tibetern…
      Hier ein gutes Video mit einer deutschen Anleitung:
      https://www.youtube.com/watch?v=N-IO6FhRBXc
      Ich selbst habe derzeit wieder ein anderes Morgenritual, welches für mich besser wirkt als die 5 Tibeter. Am besten ist immer, wenn jeder ausprobiert, WAS für SIE/IHN den besten Start in den Tag darstellt… daher die Ermutigung: immer wieder ausprobieren, verändern, modellieren.

      Dabei wünsche ich wie immer viel Spaß und viel Erfolg

      Cheers
      Eugen

  2. Ich habe mit Beginn des neuen Jahr 2014 mit der Arbeit am ZP-Prinzip begonnen. Ich finde es eine tolle Sache, viele Herausforderungen bzw. neue Denkansätze. Besonders “”schwer” tue” ich mich mit dem Morgenritual in anderer “Länge”. Von der Person her bin ich jemand, die gern und viel powert. Meine effektivsten Stunden sind arbeitstechnisch in der Nacht. Das ist auch aus den letzten Jahren heraus eine Angewohnheit geworden. In der Nacht ist Ruhe, ich habe die Zeit für mich und kann in die Sache, die ich gerade bearbeite hinein versinken. Dann geht alles viel! schneller. Dadurch hat sich bei mir aber eingebürgert, dass ich früh länger schlafe. Meine Arbeit habe ich darauf ausrichten können. Ich hatte mir mit dem Morgenritual vorgenommen, bewusst viel eher aufzustehen und bestimmte Dinge zu tun. Eine große Herausforderung, da doch morgens viel Stimmen in meinem Kopf sind: “Bleib noch liegen, Du bist noch müde, Du hast erst 5 Stunden geschlafen – das reicht noch nicht …”.
    Da ich Sportlerin durch und durch bin, gehe ich jetzt wie im Sport heran. Üben, üben, üben … Jeder Tag ist anders und ich freue mich jetzt über jeden kleinen Erfolg – wenn ich entweder mehr von den morgendlichen Inhalten umsetzen konnte oder auch wie ich in den Tag starte. Das interessante ist, dass ich mich nach dem “Durchziehen” des Rituals schon früh morgen – egal wieviel ich geschlafen habe – viel besser und mit mehr Energie angereichert fühle. Einfach toll! Obwohl es auch in den kommenden Wochen noch eine Herausforderung werden wird, dieses Ritual als Angewohnheit zu etablieren.
    Danke für dieses Umdenken. Es sollte allen Mut geben, nicht bei der ersten kleinen “Hürde” in Frust zu versinken oder gar aufzugeben. Mit meiner Darstellung möchte ich “Gleichgesinnten” den Mut zusprechen jede kleine Veränderung auf dem Weg zum goßen Ziel als Erfolg sich selbst gegenüber anzusehen.

    Liebe Grüße von
    Janka

  3. Morgenritual:

    ich habe mit 13 Jahren angefangen Yoga und Meditation zu praktizieren und ging am Abend mit Freude ins Bett am nächsten Tag um 5 aufzustehen – ohne Wecker aus Begeisterung – um “meine Übungen” zu machen… diese Gewohnheit behielt ich über vierzig Jahren und kannte nie Müdigkeit… seit einem Jahr habe ich Yoga durch Fitnesstudio Krafttraining ersetzt, das für Muskelaufbau effektiver ist… Beweglich bin ich sowieso durch langjährige Yogapraxis… was Ernährung betrifft, schon immer gesung, nach Ayurweda und chinesische 5-Elemente… irgendwann auch Lichtnahrung, die die Energieniveau noch mehr erhöht hat…
    warum ich trotz allem irgendwann Symptomen von Gicht bekam, die aber sofort weg waren, als ich mir bewusst wurde, um was es ging: Säure im Körper trotz basische Ernährung, weil ich auf jemanden jahrelang “sauer” war!!!! Also der Geist macht es! Die Ernährung kann unterstützend sein, aber nicht ausschlaggebend….

    Die “5 Tibeter” habe ich neben Yoga 1-2 Jahre lang praktiziert – für Menschen, die mit wenig Übungen in kurze Zeit sich fit fühlen wollen, ganz gut…. die kann manfrau für sich varieren, länger und intensiever zu machen kombiniert mit Affirmationen (so habe ich sie praktiziert) oder halt etwas oberflächlicher und schneller…

    als ich vor Jahren angefangen habe Dankbarkeit zu praktizieren, habe mit zum Bett einen entsprechenden Text hingelegt und vorm Einschlafen laut vorgelesen und beim Aufwachen lag neben meinem Kopfkissen und so griff ich gleich hin um ihn wieder laut vorzulesen und mich drauf einzustimmen…

    ich trage in meiner Hosentasche einen “Dankbarkeitsstein” und auch tagsüber greife ich hin und erinnere mich drauf, vofür ich gerade dankbar sein darf!

    VG Katalin

  4. Ich habe alles mitgeschrieben, auch was du Eugen zwischen den Zeilen sagtest und beginne morgen früh mit dem Notwendigen, dann mit dem Möglichen – so werde ich das Unmögliche T U N .
    Rita

  5. Hallo Zusammen,

    habe mir mit Interesse viele Berichte durchgelesen und freue mich immer wieder, wie unternehmungslustig und testfreudig ihr seid. Ich selbst feile seit einigen Wochen an meinem Morgenritual, will hier auch nicht alles erzählen, 20 Minuten Gassi gehen (also mit dem Hund) und 30 Minuten Laufen oder 15 Gymniastik sind dabei.
    Ich habe für mich noch etwas Spezielles entdeckt, da ich schwer in Schwung komme früh, und zwar: Aufwachen, liegenbleiben, Fußgym. und und dazu:
    “Guten Morgen Füße. Tragt mich heute meinen Zielen ein Stück näher!” und dann Armgym. “Guten Morgen Arme. Greift heute mit mir nach Erfolg!” Das war ein Teil.
    Wer schon auf dem Sprungbrettseminar war, kennt den Song:
    Jede Zelle meines Körpers ist glücklich… Das ist eine weitere Morgenübung von mir (ich trau mich vor dem Spiegel). Die Prozedur aus dem Youtube -video so 2-4 mal und dann übergehend in die kinesiologischen Überkreuzübungen nach allen Richtungen (immer schön lächeln dabei). Kann man wunderbar das Lied beibehalten und hat zusätzlich einen positiven Ohrwurm für den Tag. Damit komme ich gut “in die Gänge” und es ist lustig.
    Dann kommt alles Andere und zur Zeit bin ich noch dabei, eine Minute Prahlen zu üben, bevor das Homeoffice eröffnet wird, -übrigens kein Bademantelbüro. Alles auch gut zu realisieren, wenn mal früh die Zeit knapp ist oder wenn tagsüber die Müdigkeit oder der Frust kommt. Also, wer sich traut und Spaß dran hat, gerne mal ausprobieren.
    Auf jeden Fall für alles, was ihr so in eurem Morgenritual macht, viel Freude, Durchaltevermögen und gutes Gelingen!
    Bis bald mal wieder,

    Marlies aus Berlin

  6. Morgenritual !
    Beim ersten mal die Wochenübersicht ansehen das mulmlige Gefühl, was kommt da alles auf mich zu.
    Heute, fast 2 Wochen später muss ich sagen, das ist ne tolle Sache. Wie viele hier hab auch ich einige Dinge bislang schon gemacht, wir kriegen hier aber mehr Struktur, Ordnung und Verbindlichkeit rein, Klasse.
    Schwer fällt mir das Danken nach dem Aufwachen, das sich bewusst machen, daß auch morgens um 5 die Welt toll ist.
    Erstaunlicherweise fällt mir auch das Laufen gehen leicht, und das tut sooo gut. Muß ja nicht lange sein. Die kleine Runde durch den Park mit der Taschenlampe in der Hand, München unterm Sternenhimmel. Und die Luft ist da auch noch gut, keine Abgase. Und wenn nicht laufen, dann 10-15 Minuten Rückengymnastik, die Bandscheibenreste danken es. Und ich kann dabei die Gedanken schön fliessen lassen. Stille Zeit für mich.
    Die kalte Dusche, ok, sie ist nicht ganz kalt, aber sehr erfrischend und nur zu empfehlen.
    Mein Frühstück besteht seit längerem meist aus frischem Obst mit Joghurt, auf den Kaffee versuche ich jetzt auch zu verzichten. Hinsichtlich Müdigkeit hilft der eh nicht, es ist nur der Geschmack, der mir abgeht.
    So, und ob ich den Schmetterlingseffekt morgen vermeiden kann, erkennen, entlassen und zurückkehren, das schreibe ich Euch auf der nächsten Seite

  7. Einige Dinge mache ich schon Jahre lang so ähnlich. Daher werde ich jetzt nochmal ganz genau prüfen, ob dies als “Morgenritual” gilt, oder ob hier noch Veränderungen nötig sind.
    Meine Devise ist stets, wenn mir bei einer “Zeifel” oder Ausreden in den Sinn kommen: Dann sage ich zu mir: “Testen wir das einfach mal!” Und dann gehe ich an die Umsetzung. Zu 99% ist dann der “Test” positiv oder ich weiß, was man noch dran “tunen” muss. Daher werde ich jetzt mal meinen Lebensrhytmus ändern: Bisher arbeite ich stets bis ca. 00:00 … 01:30 Uhr und gege dann ins Bett. Habe keinen Fernseher und lese auch keine Zeitung. Ich arbeite vormittags und nachts am konzentriertesten. Daher stehe ich oft erst um 07:30 … 08:30 Uhr auf, denn ich brauche die 7 Stunden Schlaf.
    Jetzt werde ich mal alles um ein Schlafintervall vorverlegen – das ist mein “Test” in den nächsten Nächten.
    Ich brauche aber noch einen Tipp: Es handelt sich ja hier um das MORGENritual. Nun treibe ich 4x in der Woche ohnehin Sport: Jeden 1. und 5. Tag im Fitnesscenter Kraftsport und Ausdauertraining – jeden 3. und 7. Tag Extremsport in der Natur. Beides “schafft” mich natürlich etwas stärker. Daher sträube ich mich, es in die Morgenstunden zu verlegen, zumal auch die Fahrt ins Fitnesscenter für mich 20 km je Strecke und Zeit kosten würde. Die Anstrengungen machen dann schon etwas müde, um danach voll mit dem Gehirn arbeiten zu können.
    Was gibt es bei Euch für Erfahrungen diesbezüglich?
    Übrigens trinke ich außer viel Wasser viel Grünen und Weißen Tee und überhaupt keinen Kaffee.
    Liebe Grüße
    Armin

  8. So hier ein kurzer Zwischen bericht. das mit den Morgenritualen klappt gut, war aber bis jetzt auch nicht so schwer. Das mit dem Kalt Duschen klappt inzwischen auch, allerdings reguliere ich die Temperatur langsam runter. Meditieren versuche ich gerade immer vor dem einschlafen um ruhiger zu werden, dazu nehme ich einfach eine CD mit geführten Meditationen – das funktioniert ganz gut.

  9. So nun habe ich auhc die Morgenrituale angesehen, einige mache ich schon andere werde ich mit einfließen lassen.
    Bei mir sieht das so aus :
    Aufwachen und dankbar sein dass ich einen so wundervollen Partner habe und ich gesund bin auf allen Ebenen.
    Dann auf die Matte und 15 Minuten Rücken und Bauchmuskelübungen machen incl. Stretching.
    3 x die Woche gehe ich laufen dann aber gleich 60 Minuten
    danach Duschen und mit selbst gemachten Ölen und Cremes die toll duften eincremen.
    Ein leckerer Tee und 1 großes Glas Saft voll mit Vitaminen. Ab und zu gibt es auch Obst oder auch mal Käse und Brot.
    Dann auf dem Weg zur Arbeit ca. 15-20 Minuten erzähle ich meinem Auto wofür ich alles Dankbar bin, für die Dinge die ich habe und auch die die ich noch nicht habe – weiß mein Unterbewusstsein ja nicht. Ich programmiere sozusagen meinen Tag.
    Kalt Duschen schaffe ich nur die Beine und Arme aber das regt ja auch schon mal an und woran ich arbeiten möchte ist 5 x die Woche zu laufen – da fehlt es mir gerade noch an organisation.

    Ich arbeite daran- merin Morgenritual hat übrigens 5 Arbeitstage und 2 Tage Wochenendde. Im Urlaub und an Feiertagen mache ich genau so Pause.

    Am Meditieren darf ich auch noch arbeiten, da bin ich immer viel zu unruhig, aber gut Ding will weile.

    LG an alle
    Chrisi

  10. Zum Morgenritual kann ich nur sagen, es tut so gut!!!
    Ich bin es von Haus aus gewohnt, morgens Sport zu machen. Habe auch schon die 5 Tibeter eine Zeit lang gemacht, sind auch sehr gut.
    Auch unterschiedliche Morgenrituale finde ich gut. Z.B einen Tag laufen, evtl auch mit anderen, oder schwimmen, einen Tag zu Hause etwas machen (Body Workout, Tai Chi), herrlich. Will aber alles zeitlich organisiert sein!!
    Smoothies (Obst als auch Gemüse und Mix) stehen auch schon eine Ewigkeit auf meinem Frühstückszettel, sind öfters auch das Einzige zum Frühstück, je nach Inhalt – das ist wirklich eine Steigerung der Lebensqualität!!! Gibt so tolle Rezepte! Ob ich vor einem Lauf einen halben Liter Wasser trinken kann, bezweifele ich. Eher unterwegs, dann langt’s auch bis zur Toilette nach der Rückkehr ;)
    Was ich mir noch gerade am Angewöhnen bin, sind Morgenseiten zu schreiben. 3 Din A 4 Seiten schaffe ich nicht immer, und momentan bin ich froh, wenn ich es 2x pro Woche schaffe. Und auch dies tut unheimlich gut. Wenn ich allerdings schon morgens um 8 Uhr den zweiten Sporttermin vor der Arbeit habe, dann lasse ich sie ausfallen.
    Und was mir auffiel, als ich über ein Jahr lang eine gute 70 Std Woche durchgehend hatte – dann habe ich auch mal nichts morgens gemacht bis auf den Smoothie oder nur ein paar kleine Workouts im Bett (Crunches etc), der Erfolg war für mich damals schon, es nicht aus den Augen zu verlieren. Da Bewegung für mich Wohlfühlen bedeutet. Und, lieber Eugen ;) , in einem muss ich Dir widersprechen: es gibt auch die Situation, dass das Wetter zu schlecht ist, egal ob der Kleidung. Es kann schon ein Zeitproblem werden, wenn morgens schlechtes Wetter ist und Frau laufen geht. Das hat zur Folge, dass die Dusche länger dauert (Haare) und ebenso das ganze Follow-up und deshalb noch eine halbe Stunde früher auf die Laufstrecke gehen, ist unter Umständen zu ambitioniert. Gerade wenn man weiss, dass der Tag erst 16 Stunden oder eher noch später wieder aufhört. Dann lieber indoor etwas für sich getan. 100 Hampelmänner und ein paar Liegestützen oder Energieworkouts sind meiner Meinung nach ebenso ok, wenn Frischluft auch bei mir ganz oben steht.
    In diesem Sinne – Cheers auf ein bewegtes ;) Leben, Anette

  11. Hat sich geklärt, ich hatte wohl gerade zu viele graue Zonen und dadurch eine getrübte Wahrnehmung ;)

    Kurze Frage: den kleinen Ausschnitt, wie Aussie Rules aussieht, kann ich nur hören. Ist das tatsächlich so gedacht?
    Kommen in den weiteren Lektionen noch mehr Sachen zum Anschauen? Dann müsste ich wissen, wieso ich es nur hören kann.

    Vielen Dank,
    Anette

  12. Kurze Frage: den kleinen Ausschnitt, wie Aussie Rules aussieht, kann ich nur hören. Ist das tatsächlich so gedacht?
    Kommen in den weiteren Lektionen noch mehr Sachen zum Anschauen? Dann müsste ich wissen, wieso ich es nur hören kann.

    Vielen Dank,
    Anette

    • Hallo Anette,

      den solltest Du schon sehen…ist ja ein lebhaftes Spiel :-)
      Bitte mal in einem anderen Browser versuchen, denn bisher hatten wir noch keinen Bericht dieser Art eines anderen Teilnehmers. Andere Filme sind glaube ich nicht im Programm…

      Cheers
      Eugen

  13. Schön finde ich den ganzheitlichen Ansatz. Nicht nur ein Hinweis, wie man direkt am Schreibtisch, am Arbeitsplatz schneller vorankommt. Nein, die Vorbereitung ist genauso wichtig – wie der eigentliche „Arbeitsschritt“. Sehr schön :-) . Danke.

  14. Habe nun erstmal die Einheit mir angehört. Habe mir viele Notizen gemacht. Werde diese Heute abend durchgehen und das Morgenritual mir überlegen und einen Plan machen.

    Bis dahin wünsche ich euch allen einen erfolgreichen Tag.

    Viele liebe Grüße von Ralph

  15. Hallo miteinander,
    einmal mehr sehr inspirierend, die Einheit zum Morgenritual sowie die vielen spannenden Einträge im Blog. Und die ‘grossen Gedanken’ dahinter! – Das eigene Spiel spielen. – Know your WHY, and start to FLY. – Wow, das gibt heftige Resonanz von Innen, genau darum geht’s. Die Idee vom Gang ins Bad in Dankbarkeit erinnerte mich an ‘Schritte der Achtsamkeit’, ein wunderschönes Buch von Thich Nhat Hanh – Lesetipp! :-) Ich freue mich darauf, meinem Leben gleich morgen ein Stück mehr Morgenritual zu schenken. Das bewusste und dankbare Aufwachen – ja, ich glaube auch, unsere Gesundheit und die Tatsache, dass wir am Leben sind, verdienen allergrösste Freude und Wertschätzung! Eine halbe Stunde Bewegung draussen werde ich einbauen. Ich liebe es in der Natur zu sein, aber den frühen Morgen habe ich dafür bisher einfach nicht ‘im Kopf gehabt’. Ich wohne am Wald, am Weinberg, morgens hört man nur die Vögel zwitschern – besser kann man’s nicht haben. Einmal mehr die Erkenntnis: Soviel ist da! MACH wach draus! … ein Verschreiber, den ich bewusst stehenlasse ;-) Wichtig ist glaube ich, diese körperliche Aktivität morgens nicht als Leistungs-Einheit zu sehen (Druck, Erwartung, Stress), sondern einfach als etwas Gutes, das man sich gönnt. Fitter zu werden und mehr zu schaffen, länger oder schneller laufen etc. kommt ganz von selbst (wenn man es für wichtig hält). Unabhängig von diesem Seminar, aber sehr passend, habe ich mich letzte Woche für einen Qigong-Kurs angemeldet. Im April gehts los, ich freue mich wie ein Schneekönig und sehe mich schon jetzt an meinem Lieblings-Aussichtspunkt über den Weinbergen üben :-)
    Mein derzeitiges Morgenritual: Nach dem Aufstehen 15 Minuten ‘Ölziehen’ (Infos im Internet) mit Bio-Sonnenblumenöl, für mich gleichzeitig eine Art Meditationszeit. Nach dem Duschen/Pflegeprogramm, demnächst dann vorher, ein frischer Smoothie aus: Banane, Apfel/Kiwi/Beeren, Ingwer, Leinöl, Reismilch und – Tipp für alle, die den Gemüsegroove nicht mögen, aber gesunde Inhaltsstoffe aus grünem Blattgemüsse wollen: Gerstengras- und Alfalfa-Pulver. Mahlzeit, das kickt für Stunden! :-) Im Büro, so gegen 10.00 h, dann meine heissgeliebten, in Reismilch gekochten Haferflocken mit Apfelstückchen und Ahornsirup.
    Generell bekräftigt mich diese Einheit in einem Gedanken: Nutze den Tag und mache mehr daraus, indem du ihn früher beginnst. Lange Schlafen bedeutet nicht unbedingt, fit und entspannt aufzustehen. Im Gegenteil, je später ich aufstehe, desto mehr fühle ich mich schon beim Aufwachen unter Druck, zu irgendetwas ‘zu spät zu kommen’. Danke für die vielen wertvollen Selbst-Denk-Anstösse.

    Einen schönen Sonntag allerseits,
    Natascha

  16. Mein Morgenritual tut mir gut. Habe eher Probleme Abend früh genug schlafen zu gehen. Schaffe es nicht, meine Vorsätze umzusetzen. Dadurchnhabe ich zuwenig Schlaf. Gut ist, dass mir das kein schlechtes gewissen macht, sondern ichngelassen damit umgehen kann. Selbstverurteilung bei nicht erreichen meiner eigenen Vorgaben haben mir früher viel Stress gemacht. heute bin ich gnädiger mit mir und dadurch auch mit anderen.
    Trotzdem: hat jemand einen Tipp, wie man abends den Weg ins Bad schafft, sobald man Müdigkeit spürt?

  17. Heute habe ich darüber nachgedacht, dass ich mein Motorrad regelmässig warten lasse und auch optimalen Treibstoff für den Motor verwende.
    Da sollte es doch selbstverständlich sein, mit seinem Körper genauso zu verfahren. Diesen kann man, wie auch Eugen gesagt hat, nicht austauschen. Motiviert von dieser Erkenntnis, werde ich verstärkt auf meine Nahrung und meine Gesundheit achten.
    Michael

  18. Einige Dinge des vorgeschlagenen Morgenrituals wende ich bereits erfolgreich an. Werde nun die anderen Vorschläge nach und nach ausprobieren, um dann ein für mich optimale Ritual herauszufinden.
    Ich denke, der Start in den Tag ist ausschlaggebend für den ganzen Tag. Deshalb sollte sich auch ein früheres Aufstehen lohnen.
    Allen viel Erfolg
    Michael

  19. ich mache bereits seit Jahren täglich beim Zähneputzen 3 min Aufwärmübungen für Beinmuskulatur und Becken, später folgen ein paar chi gong Übungen für Rücken, Hals und Schultern, machmal sogar Kniebeugen und Liegestütze.
    als Frühstück schätze ich Misosuppe und Tee, der 1/2 Liter warmes Wasser vorab ist auch schon ein Fixpunkt, weitere folgen nun :)

  20. Habe heute den zweiten Tag das Morgenritual angewandt. Bei mir kommt als Herausforderung dazu, dass ich zwei Kinder (4 und 1 Jahr) habe. Allerdings kommt mir meine Gleitzeit entgegen, sodass ich flexibel mit der Arbeit starten kann.
    Stehe also um 6:00 Uhr auf, bin dankbar (auch das muss ich noch üben – bisher habe ich mich immer abends still bedankt für den Tag n morgens ist das jetzt neu). Das Trinken (ich trinke Sprudelwasser) tut mir gut. Danach gleich Saft zu Trinken finde ich etwas viel, trinke ihn daher nach der Bewegung. Kurz noch autogenes Training mit bewusstem Atmen und dann die Bewegung. Ich bin vor der Geburt unserer Kinder auch morgens 2x/Woche gejoggt aber seit 4 Jahren nun nicht mehr. Ich freue mich auf die Bewegung n ein Ziel von mir. Im Moment bin ich intensiv erkältet. In dieser Situation und z.B. bei Glatteis mache ich Fitness Training nach DVD. Ein Workout dauert Ca.15 min. aber ist schon ein guter Anfang. Danach Saft trinken und Duschen. Den kalten Abschluss bin ich schon gewöhnt.
    Danach mache ich – wie bisher – Müsli mit frischem Obst für die Familie. Einen Entsafter habe ich schon auf meinem Einkaufszettel.
    Ich hätte noch folgende Fragen:
    Empfehlen Sie das Ritual incl. Bewegung ich bei Grippe und Erkältung ?
    Sie haben ja auch zwei Kinder. Haben Sie Tipps um den Ablauf in die Familie einzugliedern ? Insbesondere wenn es dann in die Schule geht. Muss ich dann um 5:30 aufstehen ?
    Was ist am Wochenende ? Das Ritual wie gehabt oder ausschalten und mit den Kindern morgens im Bett kuscheln ?
    Interessanter Weise geht es mir genauso wie meinem Mitstreiter. Ich schlafe unruhig weil ich gespannt auf den Morgen bin und auf den Wecker warte. Wird sich sicher wieder legen.
    Freue mich auf Antworten und weitere Kommentare.

    • @ Michael
      Das Morgeritual sollte wenn möglich JEDEN Tag durchgeführt werden. Am Wochenende bzw. bei Krankheit (kommt immer drauf an was und wie schwer) kann selbstverständlich modelliert werden. Am Ende geht es darum erfolgreiche Angewohnheiten zu etablieren, die die weniger erfolgreichen ERSETZEN. Und das geht nun mal am wirkungsvolltsten mit TÄGLICHEM Training.
      Die Kinderaufgaben gehören NICHT zum persönlichen Morgentitual – sehr wohl aber können sie zu einem familiären Ritual gehören. Das darf dann ruhig locker und flexibel sein und richtet sich gerade bei kleinen Kindern natürlich eher nach deren Bedürfnissen.
      Wie schon an anderer Stelle geschrieben, ist das Morgenritual ein Prozeß, der sich ENTWICKELT, demgemäß wird die Schlafunruhe auch vergehen.
      Cheers
      Eugen

  21. Habe mein Morgenritual jetzt seit 4 Tagen erfolgreich durchgezogen. Jeden (Arbeits-)Tag eine halbe Stunde joggen, vorher keine Zeit verplempern durch langes Surfen mit dem Handy auf der Toilette. Das Glas Wasser (auch wenn ich nur 0,33 Liter schaffe auf nüchternen Magen) vorher, der Saft danach, dann noch 10 Minuten Hanteltraining und duschen (kalt wirkt Wunder, kostet aber auch jedes Mal noch Überwindung). Mit dem “Bedanken” tue ich mich noch was schwer, es für mich selbst überzeugend rüberzubringen, vieles ist wahrscheinlich einfach zu “selbstverständlich” schon.

    Ein Problem habe ich seitdem aber: Ich schlafe zum Teil sehr schlecht und wache immer wieder auf, weil ich das frühe Aufstehen nicht verpassen will, damit ich mein Ritual auch durchziehen kann. Nicht, dass ich mir dadurch jetzt noch mehr Stress und zusätzlichen Ballast auflaste!?!?!

    • @ Thomas Koch
      Alles eine Sache der Gewohnheiten – und die brauchen nun mal ihre Zeit. Wichtig ist hierbei nicht ZU stark zu pushen, weil es oft kontraproduktiv ist. Jeder hat seinen eigenen Rhythmus, der sich auf die neuen Verhaltensweisen erst einmal einspielen muss. Es ist sehr wirksam hier im Blog die Herausforderungen aber auch Erfolge zu teilen und die der anderen (aktuellen wie vergangenen) Teilnehmer zu lesen. Dadurch teilen wir wichtige Erfahrungen, erleben, dass es anderen ähnlich geht und werden von deren Durchbrüchen inspiriert. Also dranbleiben aber nicht übertreiben :-)

  22. Ich habe schon seit längerer Zeit ein “Morgenritual”, dass mir ganz gut passt – auch wenn es nicht so umfangreich ist wie es im Video beschrieben ist. Enthält auch Wasser trinken, ich nehme “natürliche Vitamin-Pillen und Aloe Vera Stamperl, ca. 10 Min. Gym (mit und ohne Heimtrainer), Körperpflege etc. eh klar – als Frau gibt’s dann noch die Styling + Schminkzeremonie, ein Müsli Yogurt, und Betten machen (1 ordentliche Handlung am Tag)gehört auch dazu. Was ich vor dem Spiegel und beim Hüpfen zusätzlich mache – Autosuggestion – z.B. Ich kann, Ich will, Ich mag mich, Ich bin sensationell oder was mir gerade einfällt. Die Idee mit der Dankbarkeit finde ich gut und habe ich eingebaut.
    Das Ritual ist nicht zu lange, schaffe ich auch, wenn ich unterwegs bin und zu tierisch zeitlichen Zeiten aufstehen muss (da fällt halt nur das Betten machen weg)
    … und mit kaltem Wasser konnte ich mich mein ganzes Leben lang nicht anfreunden (habst öfter probiert, weil es den Körper straffe) aber speziell im Winter no chance.
    Und nach der ganzen Show trink ich dann trotzdem einen Kaffee.
    LG Sigi Eisterer

  23. morgenritual ist wunderbar.
    das gefühl mit Dankbarkeit audfzuwachen ist ein sehr bewegtes gefühl. Für die vielen Kleinigekieten, die mich durch den vergangene tag begleiten durften..

    das warme Bett
    das gute Essen
    die warmen getränke
    die Entscheiddungskraft zu haben
    selbst gesteuert zu leben
    Liebe und Mitgefühl zu fühlen
    Die Sonne zu sehen, zu spüren
    die Vögel zu hören

    Ein Dankbarkeitsbuch zu führen, aus Adlersicht, ist auch etwas phantastisches! Um sich dann daran zu erinnern, wenn das “gejammere der Entenin der masse am Teich ” mal einsetzen will-,))

    Mich bei der Visualisierungs-Übung so zu sehen, wie ich sein möchte!!

    puh, nur war das heutige Video doch sehr langatmig, sorry

    Bin nun doch gespannt, wann ich NEUES lernen darf. Bisher bestätigst du mein Leben!

    lg BIBI

  24. HAllo liebe Selbstdenker und ZP-ler
    bin jetzt in der ersten Woche. wie Eugen ja schreibt, sind die Kommentare wichtig – aber der letzte Kommentar ist fast ein JAhr alt. Ist noch jemand ZUHAUSE??????

  25. Hallo Liebe Selbstdenker
    ich habe heute das erste Mal über die Morgensrituale von Eugen gehört und zu meinen Erfreuen stelle ich fest, dass ich schon einige Ritualen wie zb. Die Dankensliste, frisch gepresste Säfte trinken und Morgenyoga mache. Nur zur richtige Bewegung wie laufen u.ä. und dieses Kaltduschen konnte ich mich noch nicht überreden. Ich glaube jetzt ist die Zeit da um richtig loszulegen. Drückt mir die Daumen.

  26. Mein Morgenritual, das ich am 8.12.2010 gepostet habe, habe ich grundlegend geändert. Eugen hatte recht, als er im Video “Konflikte + Spannungen” sagte, dass wir nicht erwarten können, dass wir bereits nach wenigen Wochen das perfekte Morgenritual haben.
    In den letzten Wochen habe ich deshalb immer weiter an meinem Morgenritual gefeilt. Nun gefällt es mir noch wesentlich besser, da ich es auf meine Bedürfnisse zugeschnitten habe. Es besteht aus drei Schritten.

    1. Als erstes nach dem Aufstehen visualisiere ich mein großes Ziel bzw. meine Vision. Dazu höre ich mir eine spezielle Visualisierungs CD an. Das dauert ca. 20 min. Durch das Visualisieren dieses großen Ziels bin ich dann richtig motiviert und inspiriert. Es ist für mich ein super Start in den Tag. Ich merke richtig, dass meine Zellen vibrieren, wenn ich mein Ziel sehen kann.

    2. Dann höre ich mir auf meinem MP3-Player ein Audio an, das ich gestern aufgenommen habe. Ich habe Affirmationen darauf gesprochen. Die Affirmationen dauern gut 20min.
    Ich habe schon öfters mit Affirmationen gearbeitet. Ich habe alle Varianten ausprobiert. Affirmationen laut sprechen, vor dem Spiegel usw. Doch am besten funktionieren sie bei mir, wenn ich selber noch in einem richtig entspannten Zustand bin und ich sie von Kassette oder MP3 hören kann. Dann geht es einfach besser ins Unterbewusstsein.

    3. Dann höre ich mir ein Kapitel aus dem Hörbuch “Masterkeysystem”. Das ist auch immer wieder inspirierend. Ein Kapitel dauert ca. 20min.

    Jeder der drei Schritte dauert ca.20min. Das ist also meine “Power-Hour”! Ich visualisiere meine Vision, höre die positiven Statements über mich und höre ein Kapitel aus einem sehr inspirierenden Hörbuch. Also viel positiver kann meine erste Stunde des Tages gar nicht sein. Danach bin ich bereit für den Tag.

    Doch es gibt bestimmt noch etwas zu optimieren!
    Viele Grüße
    Peter

  27. An alle Selbstdenker!
    Ich möchte euch gerne meinen Morgenritual-Plan vorstellen.
    1. Um sechs klingelt der Wecker (viel früher als sonst). Dann bleibe ich zuerst noch fünf Minuten liegen und mache mir bewusst, dass das mein Tag ist und ich wieder eine neue Chance habe etwas großes zu erreichen.
    2. Ich stehe ganz bewusst mit dem rechten Fuß auf. Dann auf dem Weg ins Bad sage ich bei jedem Schritt etwas wofür ich dankbar bin. (z.B. für Gedankendoping oder das ZP-Prinzip)
    3. 0,5 Liter Wasser trinken
    4. Ich mache dann meine Wochenübung aus dem Masterkeysystem.
    5. 30 Minuten laufen. Darüber freut sich besonders mein Hund, der darf natürlich mit. So kann ich natürlich auch Zeit sparen. Ich tue etwas für mich und gleichzeitig für meinen Hund und kann mich auch noch weiterbilden, da ich unterwegs ein Hörbuch höre.
    6. Duschen. Zum Schluss auch nochmal richtig kalt! (genau wie Eugen gesagt hat).
    7. Frühstück. Aber nur frisches Obst.

    Mein Morgenritual dauert ca. 1 Stunde und 45 min. Insgesamt fühle ich mich danach viel wacher, weil ich meinen Kreislauf schon in Schwung gebracht habe. Viel besser als aufzustehen und direkt mit der Arbeit zu beginnen.
    Ich bin schon gespannt, was da in den nächsten Wochen noch kommt.
    Viele Grüße
    Peter

  28. @ Susanne

    Es stört mich schon länger, dass ich zu wenige Steckdosen in meinem Home Office habe und ständig umstecken muss. Und dann immer dieser Kabelsalat!

    Die Lösung wäre mal eine längere Steckdosenleiste zu verwenden. Dazu müsste allerdings ein Regal ausgeräumt und kurz weggeschoben werden, um an die Steckdose an der Wand zu kommen (daran hakte bisher die Umsetzung). Und auch der Drucker könnte mal drahtlos installiert werden.

    All das schwirrt schon länger in meinem Kopf und führte in letzer Zeit zu Unwohlsein sobald ich am Schreibtisch sitze. Dein Kommentar hat mich sehr ermuntert das jetzt mal anzugehen. Auf gehts!

  29. Zum Morgenritual,eine verrückte Entdeckung!!
    Mich hat es ja morgens so aus dem Bett getrieben. Nachdem ich in den letzten Wochen müde und ohne Beschwerden ins Bett gegangen bin,jedoch mit Glieder-und Kopfschmerzen aufgewacht bin, hab ich mal genau “hingefühlt”. Dabei stellte ich fest, dass ich kein gutes Gefühl hatte, wenn ich an meinem Bett stand. Also gucken, was ist da: Verlängerungsschnur unter dem Bett, 2 kleine Netzteile am Kopf, eine Decke, die ich nicht besonders gut riechen kann…
    Ich habe alles entfernt, eine Funksteckdose installiert,an der meine Lampe und mein CD Player steckt, die ich dann vom Bett aus abstellen kann…. und heute morgen: keine Knochenschmerzen, keine Kopfschmerzen, kein Bettfluchtgefühl… also: guckt doch mal hin, falls es eucgh ähnlich geht.
    Liebe Grüße
    Susanna

  30. @ arndtlenz
    das Gefühl kenne ich auch. Ich hab hingeguckt und ein Thema entdeckt: ich möchte schon gerne bei den ersten sein!! Auf der einen Seite treibt es mich nach vorne auf der anderen Seite kann ich viele Dinge nicht genießen. Das Programm hier geht für mich sehr in die Tiefe meiner Seele und meiner Gewohnheiten und bevor ich über wichtige Themen hinwegrattere, nur um in “Eugens Zeitplan” zu sein, entdecke ich meinen eigenen. Der ist gerade nicht so schnell dafür aber sehr tief. Ich bin stolz darauf das entdeckt zu haben. Liebe Grüße

  31. @silke, arndtlenz

    Ich denke auch, dass man sich Stück für Stück das aneignen muss, was einen gerade weiterbringt. Das ZP-Prinzip soll ja helfen und nicht zur zusätzlichen Belastung werden.

    Außerdem: Wer sagt denn, dass die anderen schneller vorankommen? Ich beispielsweise habe gerade mal ne Woche ZP-Prinzip-Pause gemacht. Und sicher habe ich noch nicht alles verinnerlicht, das kommt bei mir so nach und nach. Beispielsweise sind mir erstmal gar keine grauen Zonen aufgefallen, nun “klingelts” oft wenn ich gerade in einer bin.

    Das Morgenritual (besonders den sportlichen Teil) veruche ich täglich, aber es gibt Tage an denen ich mit einer guten Idee und so motiviert aufwache, dass ich mich direkt an den Schreibtisch setze. Solche hochproduktiven Momente sind bei mir kostbar, da ich mich ansonsten gern ablenken lasse.

    Weiterhin habe ich in der vergangengen Woche festgestellt, dass mir der Focus fehlt, so dass ich sehr geneigt bin zum Focusmuskel zu springen (Eugen möge mir verzeihen, aber ich brauche wirklich dringend ein Gegenmittel gegen das unproduktive Hin-und Herspringen zwischen Aufgaben).

    Daher würde ich sagen: Dranbleiben, aber auch nicht überstreng mit sich sein. Die Puzzelchen setzen sich früher oder später zusammen.

    • @ tanja
      selbstverständlich sei Dir verziehen :-)
      Was Du machst ist genau das, was ich ja immer empfehle: SELBSTDENKER zu sein. Wenn Du gerade etwas für den Focus benötigst und siehst, dass da etwas ist, wäre es doch Blödsinn, das NICHT zu machen, bloss weil es ein paar Einheiten weiter vorne ist und Du diese Einheiten noch nicht durchgenommen hast.
      Auch wenn dieses Programm natürlich einem bestimmten PLAN folgt (der im Endspiel alles zusammen bringt), so heisst das nicht, diesem Plan sklavisch zu folgen. Ich würde sowieso – wie unten bereits geschrieben – kontinuierlich mit diesem (und anderen) Erfolgsprogrammen arbeiten. Jeden Tag etwas an sich selbst arbeiten, WIRD die Resultate bringen. Wobei das Thema dieser Einheit – Morgenritual – sicherlich eines der erfolgsförderndsten Konzepte ist.
      Cheers
      Eugen

  32. Durch das Lesen eurer Kommentare finde ich es einfacher, sich auf das Morgenritual zu freuen, weil IHR euch so über euere Erfolge freut.
    Mein Morgenritual bestand immer aus mind. 45 Minuten Lauf/ Spaziergang, da ich einen Hund habe. Auch frische Säfte oder “Dank-Gedanken” waren eine Zeitlang immer wieder mal Bestandteil.
    Die wichtigste Änderung für mich ist jetzt, dass mein allerester Gedanken mit “Danke für …” beginnt… und das Aufstehen ist damit viel einfacher geworden. (Da war ein kleinder inner Schmetterling verborgen…)
    Ich kann mich daran erinnern, dass ich mal über mehrer Wochen unter großer Belastung stand und da kompromislos meine Morgenrituale und noch einige andere Dinge eingehalten habe, und mir ging es blendet!! Ich strotze nur so vor Energie. Mir war es egal, was die anderen davon hielten oder was sie sagten, denn ich hatte Power!! Da war ich wirklich produktiv und vollauf zufrieden! Ich wusste auch, wofür ich es tat…
    Letzters ist mir abhanden gekommen. Das suche ich nun, denn ich will wieder dieses Powergefühl, dieses Lebensgefühl, diese WOW!!

    • @ Monika
      das ist eine wunderbare Beschreibung unserer Motive. Und die sind entscheidend für Erfolg. Know your WHY and start to fly (kenne Dein WARUM und beginne zu fliegen). Ein Konzept, dass auch in diesem Kurs von zentraler Bedeutung ist.
      Cheers
      Eugen

  33. @ arndtlenz

    ui, das klingt sehr nach Arbeit! Denke eine allgemeine Regel gibt es nicht, muss jeder ein stückweit für sich selber beantworten.
    Ich werde die Einheiten sicher noch mehrere Male mit anderen Schwerpunkten machen, das entscheidende ist denke ich der Fokus, was ist für mich im Moment das Wichtigste.
    Mein Morgenritual ist noch lang nicht Gewohnheit – das kann es in zwei Wochen auch nicht wirklich – aber ich habe im Bewusstsein, mir morgens Zeit für mich zu nehmen!
    Wie das im Einzelnen aussieht ist eigentlich relativ egal und es wird, darf und muss sich auch immer mal wieder ändern/anpassen.
    Also weiter in die nächste Woche und siehe da, hier kommt für mich eine Antwort … 7,5 Stunden Schlaf ui ui, ziemlich viel… vielleicht klappt es dann mit dem Aufstehen, haha.
    Es greift alles in einander und irgendwann kommt die Antwort schon ;-) Vielleicht kommt man mit einer Dosis nicht so zurecht oder es braucht einfach etwas länger, so what, nimm Dir das was für Dich passt.
    Kenne das Gefühl alles möglichst perfekt machen zu wollen und nicht im gleichen Tempo wie die anderen voranzukommen, im Moment probiere ich es mit etwas mehr Gelassenheit, fühlt sich nicht schlecht an ;-)

    Liebe Grüße und viel Spaß beim dänischen Morgenritual,
    Silke

  34. @ Eugen,
    ich muss aufpassen das ich nicht den Anschluss verliehre. Es sind dermaßen viele Themen die zu bearbeiten sind, dass ich mit dem einen noch nicht fertig bin, dann kommt schon das nächste. ich meine damit gerade deine Wocheneinheiten. ich bin gerade im Urlaub und habe viel Zeit schaffe es aber nur mäßig alles aufzuarbeiten.
    Kann es sein, erstmal die Wocheneinheiten machen so gut es geht und dann immer wieder einen Schwerpunkt setzen wenn etwas Akut ist?
    Das Morgenritual z.B. da feile ich jetzt seit fast 4 Wochen dranrum. Manche Sachen müssen sich ja erstmal in der gewohnheit etablieren. Bin ich etwas hart mit mir, wenn ich versuche jede Einheit innerhalb einer Woche komplett zu verinnerlichen und zu etablieren? Ich denk dann machmal das ich mit der nächsten Einheit nicht nachmachen dürfte weil ich die vorhergehende nich “fertig” gemacht habe.
    Kannst du mir dazu mal etwas sagen wie ich damit am besten Umgehen kann.
    Lieben Grüsse aus Dänmark. Arndt

    • @ arndtlenz
      Du hast vollkommen recht, wenn Du schreibst, dass “manche Sachen sich ja erstmal in der Gewohnheit etablieren müssen”. Das geht für den einen schneller für den anderen weniger schnell. Und das eine ist nicht besser als das andere. Worauf es (mir als Coach) ankommt sind die Resultate (meiner Coachees). Es ist definitiv zu hart, von sich selbst zu verlangen alles gleich 100% umzusetzen und 100% zu “können”. Immer daran denken: können kommt von Kunst – und die will sich entwickeln.
      Wozu ich immer nur ermutigen kann und will ist, sich mit Erfolgstechniken zu beschäftigen – und zwar TÄGLICH. Getreu dem Motto “steter Tropfen höhlt den Stein”, wird das auch früher oder später zu den gewünschten Resultaten führen.
      Demgemäß seit ihr als Teilnehmer eben so wenig mit einer Einheit “fertig”, wenn ihr sie euch angehört habt, wie ich als Autor, wenn ich sie produziert habe. Die Dinge sind immer in Bewegung und es liegt an uns, die für UNS zu jedem gegebenen Zeitpunkt beste Entscheidung zu fällen. Das ist nicht einfach. Erfolg ist nun mal kein simpler Spaziergang. Er kommt mit der Zeit, mit Durchhaltevermögen, Enthusiasmus, Glaube an sich selbst und konstanter Arbeit.
      Also: arbeite die Einheiten, in DEINEM Tempo durch. Auch wenn Dinge nicht sofort klar sind, so mögen sie in einer späteren Einheit klarer werden. Wichtig ist es halt dran zu bleiben und sich täglich damit auseinanderzusetzen. Der Erfolg kommt dann ganz von alleine.
      Gruß nach Dänemark :-)
      Eugen

  35. @josef
    Kann sein – - – muss aber nicht.
    Ich weiß schon einen der dich haben will und der heißt Josef.
    Und dann noch diesen … und jene …..
    Und bald ist Wochenende, da kommt sowieso noch jener da und diese dort hinzu.

  36. Hallo liebe MorgenritualistInnen,
    habe mir Freitag den Entsafter gekauft. Eine zusätzliche Motivation für das frühe Aufstehen ist jetzt meine Neugierde darauf, wie denn meine Saft-Mixtur diesmal schmecken wird. Bis jetzt waren selbst die wildesten Obst-Gemüse-Kombinationen sehr schmackhaft. Laufen und 5 Tibeter gehören ebenso dazu, wie schriftliche Dankbarkeit und die das Aufschreiben sonstiger Gedanken, die mir am Morgen durch den Kopf gehen. Selbst mein verkalktes Leitungswasser schmeckt bei 30 Grad. Hätte ich nicht gedacht.

  37. hurra, die erste “Morgenwoche” ist geschafft, die anfängliche Unruhe fast weg – letztendlich ist es nahezu die gleiche Zeit, dafür bewusst erlebt und es fühlt sich richtig gut an!
    Zugegeben das Aufstehen ist noch verbesserungsfähig, dafür geniesse ich die halbe Stunde Laufen umso mehr!

    Und – danke an Karla für die Erinnerung – die Steuer09 ist erledigt, juchei! Hab eine Registermappe besorgt und schon mal die Belege für 2010 vorsortiert, na also geht doch ;-)
    Als Belohnung gehts nun weiter zum nächsten Video…

    euch allen eine superschöne Herbstwoche,
    Silke

  38. Focus und 1000 Störungen
    Ich konnte gestern feststellen, dass es nicht besonders schwer ist meinen Focus 50 min aufrecht zu halten für Dinge die mich interessieren und ich alleine die Verantwortung habe.
    Als Musiker ist es auch üblich ein Programm durchzuziehen, das länger als 5 min dauert.
    In der Arbeit ist dies schon ganz anders.
    Bin nicht Selbständig sonder im Vorstand einer Firma mit 100 Leuten.
    Gestern habe ich bewusst auf die Störrungen
    geachtet:
    Eine riesige Informationsflut hat mich belästigt.
    Angefangen von Kleinigkeiten über Lieferzeiten, Sonderwünsche von Kunden, ungeplanten Anrufen von Finanzdienstleistern die keiner haben will, unangemeldete Besucher, Informationen über Gesetzesänderungen und Gefahrenstoffe, Probleme mit der EDV, Einladungen persönlich an den Vorstand wo keiner hin will, (auch ganz modern jetzt) und dabei habe ich meine Mails noch gar nicht berücksichtigt.
    Faktum! Da muss ich dringend was ändern!
    Ab sofort werde ich täglich mind. 50 min dafür aufwenden die Störungen zu verringern oder auf bestimmte Zeiten zu kanalisieren. Oder was auch immer möglich ist um vernünftig die wichtigen Aufgaben zu erledigen.
    Jetzt wurde mir richtig bewusst, warum ich gerne auch um 5 Uhr beginne. Um 5 Uhr schläft die Störrung noch. Denn am Abend werden die faulen fleissig und wollen Anerkennung erhaschen durch Informationen die keiner braucht.
    Viel Spaß

  39. Vielen Dank @arndt wegen der 5 Tibeter auf youtube.
    Ich muss gestehen, dass ich die nur alle 2 Tage mache, abwechselnd mit Laufen. Ich stehe noch nicht früh genug auf, weil ich mir täglich so viel vornehme, dass ich (weil noch zu wenig Pufferzeit für unvorhergesehenes eingeplant) doch nie vor 2:00 im Bett lande.

    Danke @Heike für den Tipp mit dem breiten Grinsen. Denn die Dankbarkeit für den funktionierenden Körper auf dem Weg zum Lauwarm-Wasser-Bereiter fiel mir bislang noch etwas schwer.

    Und ich muss gestehen, ich habe die kalte Dusche heute morgen vergessen. Morgen früh deshalb doppelte Ration oder wahlweise halbe Temparatur. ;)

  40. @ christianberg mir,
    danke für den Tipp doch mal liegen zu bleiben….wieder ein wichtiger Hinweis, mir Sachen zu gönnen!!
    Passst gut zum Thema KOnflikt und Spannung: Es mir gönnen erzeugt unsäglich KOnflikt und Spannung.
    Herzlichen Dank
    Susanna

  41. Hallo Ihr Mitdenker,
    nach einer kurzen Verschnaufpause, der erste Teil des Themas Konflikt und Spannung rüttelte heftig an meinem Inneren, wieder etwas von mir.
    Ich habe mich ja etwas müpfig über Morgenrituale geäußert, meine jetzt nochmal überprüft und festgestellt: “Meine” Morgenrituale!!!! Hoho, wo war ich denn da??
    Also ran an die Veränderung: Ich laufe jetzt vor dem Frühstück, bei Sonnenaufgang, (ok, demnächst im Dunkeln, macht nix) habe dabei die Einheiten auf meinem MP3. Ich bin wieder erstaunt, wieviel Dinge ich überhöre oder völlig anders wahrnehme.
    Es gibt Äußerungen von denen ich manchmal grinsend denke: Gestern hat Eugen das sooo aber nicht gesagt… was natürlich völliger Blödsinn ist. Jaja, die selektive Wahrnehmung..
    Heute habe ich mich sogar an die kalte Dusche herangewagt, zumindest habe ich für mich deutlich an wärme herausgenommen und bin nicht gestorben :-) )).
    Ich werde mich jetzt an den zweiten Teil von Konflikt und Spannung setzten. Ich bin gespannt.
    Liebe Grüße
    Susanna

  42. Hallo an Alle,

    die Vorstellung mindestens 90 min früher aufzustehen als bisher und diese Zeit 100% mir für die ganz andere Morgenroutine zu widmen, war vor 3 Wochen für mich als 60jähriger Morgenmuffel noch völlig unvorstellbar, aber ich habe es gewagt. 5-Tibeter, Herzatmung, Trimilin und viiiel Zeit ohne Hetze fühlen sich total gut an, mir geht es hervorragend damit. Heute um 12.00 Uhr hatte ich schon soviel “geschafft” dass die gefühlte Uhrzeit mindestens bei 14.00 Uhr lag.

    Etwas Zweifel habe ich, ob das nicht nur eine Anfangseuphorie ist und ich die guten neuen Gewohnheiten wieder schleifen lasse.
    Ich bin sogar an 4 Kurzurlaubstagen um 6.00 Uhr aufgestanden – für mich unfassbar- und es war super.
    Liebe Grüße
    Marisa

  43. @ christianberg
    ja, das scheint es zu sein, sich die Zeit für sich zu erlauben… ich knabber auch noch dran.
    Zumal es mit dem zügigen Aufstehen hapert, so richtig loslassen von der Zeit kann ich erst wenn ich’s vor die Tür geschafft habe… die halbe Stunde laufen – zugegeben heute war es eher spazieren – ist herrlich und hinterher dreh ich erstmal das Radio auf, damit die Nachbarn auch was von meinem Erfolg haben ;-)
    Viel Spaß in den Weinbergen!

    @ Heike
    knuddel die Pferdenase von mir!!!

    Lieben Gruß,
    Silke

  44. @Heike
    Danke für das Aha-Erlebnis. “Ich widme mich nur mir selbst”. DAS ist der Gedanke, der die Morgenroutine bestimmen muss, Fokus auf mich selbst und meine Möglichkeiten. Ob ich dann Saft trinke, durch die Weinberge laufe (radfahre) oder sonst irgend etwas mache, ist dann tatsächlich egal, oder?!

    Das bringt mich jetzt wirklich einen entscheidenden Schritt weiter, nochmals DANKE
    Lieben Gruß
    Christian

  45. So, seit Freitag probiere ich das mit dem Morgenritual. Das ist eine Umstellung, vor allem weil ich mich bei diesem Ritual ausschließlich mir widme und nicht noch schnell die Waschmaschine belade oder Kleinigkeiten wegräume, was ich sonst zwischen Zähneputzen u. Duschen etc. getan habe. Das kann warten, bis ich startklar bin.

    Ein Gefühl von Dankbarkeit direkt nach dem Aufstehen zu entwickeln, fällt mir erstmal schwer. Ich habe jedoch einen kleinen Trick, womit es funktioniert: Ich grinse. Das geht, auch wenn ich anfangs nur das Gesicht verziehe. Irgendwann geht es nicht anders, als dass ich mich gut fühlen. Zur Erinnerung klebt ein großer Smilie am Bedezimmerspiegel “Heute schon gelacht?”. Den Smilie kann ich nur empfehlen!

    Laufen geht morgens nicht bei mir, das macht mein Kreislauf nicht mit. Allerdings sind die Fünf Tibeter und ein paar Atemübungen nach Middendorf wohltuend. Und 3x in der Woche sitze ich Vormittags auf dem Pferd und bin im Wald unterwegs.

    Anstatt eines frisch gepressten Saftes esse ich frisches Obst und trinke zum Frühstück einen gekauften Beerensaft.

    Das kalte Abduschen praktiziere ich seit einem Jahr, das gehört also schon zur Routine.

    Wie gesagt, die größte Herausforderung für mich ist, die Zügel nicht einfach wieder schleifen zu lassen und mich morgens mit tausend Kleinigkeiten zu verzetteln. Statt dessen widme ich mich mir selbst und zwar zu 100%. Das ist ungewohnt, gibt mir jedoch ein gutes Gefühl.
    Ich bin gespannt auf die kommende Wocheneinheit.

    Heike

  46. Hallo @alle
    hallo @ Klaas, habe vor drei Tagen mit den 5 Tibetern angefangen. Dabei hat das Buch von Peter Kelder “Die Fünf Tibeter” ungemein geholfen. Videos bei youtube sind auch sehr Hilfreich, 2 Tage und du kannst sie. Dran bleiben ist die devise, und die wirken echt enorm. Mich haben die sofort gut in den Tag gebracht.
    Mein Morgenritual sieht mitlerwiele so aus: erstmal Morgenseiten schreiben (3 Seiten einfach voll schreiben was in den Sinn kommt, wer genaueres wissen will: Der weg des Künstlers von Julia Cameron ) dann gymnastik, jetzt seit drei Tagen die Fünf Tibeter, Sonnengruß hats auch gebracht. zwischendurch 1/2 Liter warmes Wasser, dann wenn es geht joggen, dananch duschen und ein gutes Müsli mit Früchten und Joghurt. Die ganze Zeit das mega grinsen weil es einfach geil ist.
    Dann it genügend Zeit zur arbeit und an die aufgaben machen die anstehen.
    ich muss mal sagen: das alles was passiert ist seit dem ich die Enter Taste zur bestätigung der Überwiesung der Teilnahmegebür passiert ist wär mit Sicherheit anders verlaufen und so nie passiert wie es das tut. Und ich bin heil froh!

    Alles gute an Alle Arndt

  47. Hallo allerseits,

    die Strategie mit dem Morgenritual ist sehr einleuchtend; einige Elemente wie z. B. zuerst Wasser trinken und frisches Obst zu sich nehmen (zwar als ganze Frucht und nicht als Saft) praktiziere ich seit Jahren, andere nehme ich als Anregung dankbar an und habe sie überwiegend in den letzten Tagen ausprobiert. Mangels Entsafter habe ich mir Obst und Gemüse plus etwas Wasser und Leinöl (= flax seed oil) im Mixer püriert. Auch eine tolle, schmackhafte Sache. Smoothies sind ja gerade groß im Trend.

    Ein quasi-meditatives Element, welches ich ebenfalls empfehlen kann, sind Übungen aus der Alexander-Technik. Allerdings ist es hier sinnvoll, sich diese von einem entsprechenden Lehrer zeigen zu lassen, da sie sonst wenig effektiv sind.

    Morgens in die Gänge zu kommen und einen klaren Kopf zu haben ist für mich ein großes Anliegen, hiermit hatte ich bislang trotz der Rituale oft Schwierigkeiten. Ich denke, es hängt auch viel von der Schlafqualität ab und davon, ob man unerledigte Entscheidungen und Aufgaben vom Vortag mit sich herumträgt. Das macht kaum jemand freiwillig, aber es passiert eben immer wieder, teilweise auch durch unerwartetes Aufbürden von außen.

    Vielleicht wird der optimale Umgang mit solchen belastenden Faktoren ja in den nächsten Einheiten noch behandelt.

  48. Ein herzliches Hallo an Euch,
    ich hatte bereits vorher schon ein Morgenritual praktiziert (und Abendritual, was hier aber nicht Thema ist):
    Die Frage nach der Dankbarkeit gehört dabei zum festen Programm. Ich habe sie neben einigen anderen in einem Ordner, wo ich meine Gedanken/ Antworten schriftlich festhalte: am offenen Fenster bei gleichzeitigen Atemübungen.
    Den lauwarmen Halbliter Wasser habe ich heute neu hinzugenommen. Ein befreundeter Arzt, auch vertraut mit Ayurweda, hatte mir den Tipp schonmal vor Jahren gegeben, mit dem Hinweis, wenn Ihr danach aufstoßen müsst, dann hat der Magen seine Verdauungsarbeit nicht vollständig erledigen können, ein Indiz für zu viel, zu spät oder zu schweres Abendessen.
    Laufen gehe ich bisher nur jeden zweiten Tag. Mein großes Glück (oder “Dankbarkeit”): ich habe einen großen schönen Park direkt vor der Haustür und dort laufen fast zu jeder Zeit Menschen.
    Statt des frisch gepressten Obst-Gemüsesaftes habe ich bisher immer Obst gegessen und/oder einen (gekauften ;-() Saft getrunken.
    Ich habe sogar heute Nachmittag die 5 Tibeter probiert, aber ich komme nicht klar mit solchen Beschreibungen wie “Knien Sie sich mit aufgestellten Zehen…” oder “Die Hüften gehen nach oben und die Knie werden gebeugt” — bei sowas lege ich mir die Karten, da brauche ich Abbildungen, um das zu verstehen ;-)

  49. @alle
    vielen Dank für die vielen heißen Tipps und Erfahrungsberichte. Ich bin richtig neidisch auf Eure Morgenrituale! Ich komm da leider immer noch nicht wirklich weiter. Aber über lange Jahre eingeübte Gewohnheiten lassen sich vielleicht auch nicht ganz so schnell ändern. Gedankendoping ist eben kein junk food ;-) . Ich fang jetzt mal mit ganz kleinen Schritten an, die nicht weh tun.

    @susanna
    Aufwachzeiten lassen sich nach dem Schema für jede Tages- und Nachtzeit und für jeden beliebigen Zeitraum, der ein vielfaches von eineinhalb Stunden plus eine halbe Stunde ist, programmieren. Aber mehr als acht Stunden sind nur in seltenen Ausnahmefällen wirklich erholsam. Wenn Du früh wach wirst und nicht aufstehen willst…. bleib einfach liegen und träum ein wenig vor Dich hin. Auch das ist erholsam. Und mit der vielen Zeit, die Du durch die anderen Übungen gewinnst, kannst Du Dir ruhig auch mit gutem Gewissen eine Stunde (oder mehr :-) ) Faulheit leisten.

    • @ christianberg

      Ja, Gewohnheiten lassen sich tatsächlich nicht ganz so schnell ändern. Mark Twain hat so schön gesagt:
      “Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe.”
      Und das TUT WEH!!! Deshalb wirst Du mit kleinen Schritten “die nicht weh tun” absolut NIRGENDS hinkommen…wo Du nicht schon warst.

      Here’s the deal: Alles, was auch immer Dein Ziel ist, ist schon jetzt da. Aber AUSSERHALB der jeweiligen Komfortzone. Die muss der nach Erfolg (egal in welchem Lebensbereich) strebende erweitern – und zwar ständig und konsequent.
      Wachtum ist eine mehr oder weniger schmerzhafte Sache. In der eigenen Mittelmäßigkeit, Bequemlichkeit und/oder Faulheit zu verbleiben ist langfristig eine weitaus schmerzhaftere.

  50. @ karla:
    Zum Kommentarschreiben unter Kategorien in der Spalte rechts auf “Woche3 Schmetterlingseffekt” klicken. Dann unter dem Artikel auf den Link “Den ganzen Beitrag lesen” klicken. Dann siehst du nochmal den Artikel und darunter alle Kommentare, die bisher zu diesem Thema geschrieben wurden. Über der Kommentarliste findest du einen Link “Kommentar schreiben”. Erscheint dann in eben dieser Rubrik.

    Gruß
    Tanja

    • @ tanja 1.0
      vielen Dank für die AKTIVE und sofortige Hilfe einer Mitstudentin. Habe die Frage eben erst gelesen und mich sehr gereut, dass schon ein anderer Selbstdenker ins T.U.N. gekommen ist. That’s great!
      Cheers
      Eugen

  51. Hallo miteinander, ich habe heute eine Frage: Wie kann ich einen Kommentar zum Schmetterlingskonzept posten, wenn bei den 5 letzten Kommentaren keiner in dieser Kategorie dabei ist? Wenn ich die Kategorie selbst anklicke, finde ich kein Feld für Kommentare vor.
    Gruß
    Karla

  52. Als langjährige Joggerin kann ich bestätigen: Es sortiert die Gedanken und macht kreativ! Morgens bin ich danach super ausgeglichen und viel stressresistenter, abends hilfts beim Abschalten von der Arbeit.

    Für alle die sich damit schwertun: Auch ich habe mehrere Anläufe gebraucht bis ich wirklich gerne gejoggt und regelmäßig gelaufen bin. Am Anfang kommt man ja leicht aus der Puste. Da dann einfach weitergehen und nach einigen Minuten wieder laufen, wieder gehen etc. Das dann steigern. Halbe Stunde zu Beginn. Vorher ein Glas Wasser trinken. Wichtig ist am Anfang die Regelmäßigkeit bis der Autopilot sich meldet.

    Sehr schön am morgen ist auch der Yoga Sonnengruß. Fühle mich danach “wie geölt und neu zusammengesetzt”. So gehts:
    http://www.youtube.com/watch?v=xvTxYNs20ug&feature=fvw

    Hab gerade mal nach den 5 Tibetern gesucht, auch da gibt es anschauliche Videos. Sehr gut gefiel mir das
    http://www.youtube.com/watch?v=5OyiHQRpY0Y&feature=related

    Danke an alle für die Tipps zum früheren Aufstehen! Daran haperts bei mir noch.

  53. Entsafter

    In Deutschland gibt es 2 sehr gute Geräte: Green Star Saftpresse (benutze ich selbst) und Champion Saftpresse. Beide arbeiten hydraulisch, was den Vorteil hat, dass die Säfte beim Pressen nicht erhitzt werden und so 100 % Vitalkraft behalten. Tipp: Säfte “kauen”, solange, als wenn man das Obst/ Gemüse essen würde. Die Verdauung beginnt im Mund.

    Grüße an alle Selbstdenker! Michael

  54. 5 Tibeter

    Diese Übungen straffen den Körper (man lernt da Muskeln kennen, von denen man nicht wusste, dass es die gibt) und harmonisiert das Energiefeld des Körpers. Hat also auch was mit Ausstrahlung zu tun. Ich habe die Übungen autodidaktisch gelernt (Buch: Die 5 Tibeter). Ziel ist es, jede Übung 21 mal zu wiederholen. Man beginnt mit 3 oder 5 Wiederholungen und steigert wöchentlich. Für die 5 x 21 Wiederholungen investiere ich etwa 18 Minuten täglich.
    Viel Erfolg für Euch! Michael

  55. @ karla (mit den doofen finanzen)

    Meine Strategie bei sich bei unangenehmen Aufgaben: sich fragen “Was ist das gute daran?” (im Fall der Steuererklärung also eine eventuelle Rückzahlung des Finanzamts).

    Um sich zum ersten Schritt zu überwinden, klein anfangen. Also am ersten Tag nur max. 10 Minuten z.B. einfach mal anfangen Belege zu sortieren und es – für diesen Tag – dabei belassen. Man fühlt sich schonmal besser wenn der Anfang gemacht ist und vor allem merkt der innere Schweinehund,dass es gar nicht weh tut und man kann dann behutsam in den Folgetagen zulegen kann.

    Wäre mein Tipp. Aber sicher hat Eugen, da noch viel mehr auf Lager.

    PS. Ich muss zugeben, dass ich meine Steuererklärung einige Jahre mal vom Steuerberater hab machen lassen. Das ist nicht günstig, war es mir des inneren Friedens Willen aber wert.

    PPS. Ich hatte so ein ähnliches Problem kürzlich mit meiner Ex-Hausverwaltung wegen einer falschen Kautionsabrechnung. Viele Telefonate und Faxe, die mir die Freizeit geraubt haben. Seit das vom Tisch ist, kann ich mich wieder viel besser konzentrieren. Also weg damit!

  56. Hallo,
    @karla, wenn uns etwas keinen Spass macht dann meist doch deswegen weil wir glauben das da nichts gutes bei rum kommt. sich seiner finanziellen Um- bzw. zustände klar zu werden offenbart das ganze ausmaß unserer unproduktivität. Um genau daran zu arbeiten sind wir hier. sei dir versichert, die nächsten Einheiten bringen dir genau an dieser stelle abhilfe. Es geht in diesem Seminar darum unsere gedanken zu erkenen (was denke ich) dann zu überprüfen (was passiert wenn ich so denke, welche Gefühel und Handlungen lösen diese aus) und dann etwas neues zu denken, einen neuen weg einschlagen. Eugen gibt dafür richtig gute Hilfe.
    Glaub mir du wirst bald richtig bock auf deine Finanzen haben wiel sich da ein Teil dienes reichtums und der Fülle ausdrückt die du erreichen wirst.
    Habt es gut ihr alle.
    Arndt

  57. Hallo allerseits. Bin heute mit Schnellstart3 durch. Ich habe neben Beziehung usw. noch Freizeit dazu genommen, das passte dann besser zu meinen Befindlichkeiten. Meine graue Zone kreist um die Einschränkung meiner Freizeit. Ich hasse es zum Beispiel meine Steuererklärung auszufüllen, und fand heraus, weil das meine Freizeit einschränkt. Also mache ich nun endlich die Steuern oder doch lieber etwas anderes. Außerdem fiel mir bei der Übung auf, dass ich mit unangenehmen und nervigen Gedanken im Kopf die Situation als Zeit fressend empfand. Wenn meine Gedanken um schöne und interessante Dinge kreisen :) empfinde ich die Zeit nicht verschwendet. Im Übrigen kam klar heraus, Finanzen zu organisieren find ich nervig. Und ich weiß noch nicht, wie ich diesen blöden Gedanken abschalten kann. Es ist ja weder schwierig, noch würde ich extrem viel Zeit aufwenden müssen. Habt ihr eine Idee?
    Liebe Grüße
    Karla

  58. Hallo zusammen,
    habe eben die Schnellstarteinheit 1 gemacht und bin gerade ziemlich verwirrt und unproduktiv. Vielleicht muss ich erst mal damit klar kommen, was für einen Wust ich da in meinem Kopf habe. Und ehrlich gesagt, mein Schreibtisch, oder sogar mein Arbeitszimmer sieht tatsächlich die meiste Zeit so besch… aus, dass ich mir meistens einen anderen Platz zum arbeiten suche, was dank Laptop möglich ist, aber vielleicht nicht Sinn der Sache…
    Aber das ist wohl auch ein Grund, warum ich diesen Kurs mache. Das Chaos in meinem Arbeitszimmer entsteht ja dadurch, dass mir der Zeitaufwand für das Ordnung halten und aufräumen zu groß ist. Was ich bei vielen anderen (wichtigen) Dingen auch oft denke oder dachte. Irgendwie bin ich in den letzten Jahren in einen gefühlten Zeit-Engpass geraten, das Gefühl, einfach zu wenig Zeit zu haben. In den letzen Monaten habe ich mir dann immer wieder bewusst Zeit, auch Auszeiten und, ganz ganz wichtig, Zeit für meine Kinder genommen und es geht mir wesentlich besser dabei. Aber es gibt noch jede Menge zu tun und ich freue mich drauf:-)
    Marc

  59. @alle
    Heute war Schnellstart2 dran. Dafür hatte ich die Idee, mich ins Straßencafe zu setzen und total entspannt bei Sonnenschein die unerledigten Dinge aufzuschreiben. Das Aufschreiben war eine Strategie, von der ich schon oft gehört, die ich jedoch selten genutzt hatte. Auch heute musste ich mich überwinden, bis mir die Idee mit dem Cafe kam und ich mir damit ein schönes Umfeld vorstellen konnte. Die Abneigung war sofort weg (Juchuuu).
    Was ich herausfand war, dass mein Sicherheitsbedürfnis manchmal meine Offenheit und Kreativität behindert.:)
    Ich habe einen Brief geschrieben und nicht abgeschickt.
    Liebe Grüße

  60. @alle
    Die Schlafphasen hab ich schon seit Jahren im Blut. Auch bei den Kindern funktioniert das prima. Damit hab ich auch die Stillzeit heil überstanden! Die erste REM Phase ist nach 60 min, dann alle 90 min. Also gehn wir für 5,5, 7 odr 8,5 Stunden +15 min Einschlafzeit ins Bett. Wobei mir 5,5 Stunden leicht reichen, ausser am So, da sind es meistens 7 Std. Vor dem Schlafen rechtzeitig Fernseher aus, Tasse Tee trinken oder spazieren gehen, dann bildet sich das Schlafhormon und man schläft ruhiger.
    Morgensport wird vom Hund bestimmt, der muss immer raus und das ist gut so!
    Die fünf Tibeter mach ich schon seit Jahren nach dem Buch von Peter Kelder und die sind auch für Kinder gut geeignet! (gibt es als eigenes Buch von Barbara Simonson) Ich geh nicht gerne in der Früh (ist bei mir um 4.00 Uhr) allein in die Au.
    Zum Morgensaft kann ich nur sagen dass die Saftform dazu verleitet einfach zu “trinken” und seit der Entsafter mit meinem EX Mann ausgezogen ist, hab ich aus der Not eine Tugend gemacht und esse einfach Obst. Und siehe da, durch das Kauen kommt man mit weniger auf das gleiche Resultat. Der Magen hat halt keine Zähne g:).
    Das mit der Dankbarkeit hab ich bis jetzt meistens am Abend praktiziert, aber in der Früh ist auch schön!
    Danke an Eugen, ein Seminar über Internet mit der Möglichkeit sich auszutauschen ist super!
    Euch Allen einen schönen Sonntag!

  61. Hallo Ihr Lieben,
    bei Schnellstart 1 habe ich mir 15 min Gedanken durch den Kopf gehen lassen und festgestellt:
    -die letzen min hatte ich mich abgelenkt
    -die Gedanken habe ich dann in Gruppen zusammengestellt und
    -nochmals aufgeteilt um die top 10 Gruppen zu bekommen.
    Habe dabei bemerkt, dass mich 3 Sachen beschäftigen: Herangehensweisen, Kenntnisse und SUUUPER glücklich sein.
    Gruß
    Karla

  62. Hallo,
    ich habe gestern nicht reinschauen können, ich habe mir die Zeitgenommen den Strassenkünstlern beim Strassentheaterfestival “Berlin lacht” bei der Arbeit zu zu sehen. Es war sehr schön und tat gut. Ich habe nach meinem etwas schwärzlichen Mittwoch mir gestern Hilfe und Unterstützung geholt, vieles anders gemacht und die Erkenntnisse genutzt. Und was soll ich sagen, es hilft.
    Schönen dank auch an die Unterstützung. Bis bald. Arndt

  63. Hallo ihr Mitstreiter,
    (wer streitet den hier??!!)
    habe mit Aufmerksamkeit eure Kommentare gelesen.
    Habe mich nicht getraut nach dem Viceo gleich los zu poltern… so ein Blödsinn, mir ein Morgenritual aufzwängen, kommt gar nicht in die Tüte… ich möchte meinen Tag so beginnen, wie ich will!! Und da war es schon:
    W i e i c h w i l l.
    Danke Eugen, habe mir den Satz mehrfach angehört, ..mach es so, dass es für dich passt…
    Danke für den Tipp mit dem Dank an den Körper. Ich bin eine “Hand”-Arbeiterin und es war Zeit diesen geldbringenden Händen tatsächlich mal zu Danken. Sie sind mein Kapital, ohne ihre Intelligenz könnte ich meinen Beruf nicht so ausüben, wie ich es tue.
    Nach vier Tagen gucken,wie sieht mein Morgen denn aus habe ich festgestellt, schon ganz gut:
    Neu: dank ans aufwachen. Das ist wirklich klasse; langsam und bewußt die Treppe runter schaff ich nicht, dazu ist die Blase zu voll…da müsssen die Beine schon ran!!
    Alt: Dann sitzt die Katze vor ihrer Schale und maunzt mich vorwurfsvoll an..
    Frühstück machen für mich und meinen Liebsten, das dauert, weil nach einem bestimmten Prinzip gemacht. Ich gebe hier keine Empfehlung, das geht als Ernährungsoptimiererin nach dem metabolic typing prinzip nicht mehr.
    Das Frühstück dauert ne halbe Stunde und ist uns sehr wichtig, weil es häufig die einzige Tageszeit ist in der wir in Ruhe beisammen sein können.
    Dann gehe ich laufen danach unter die Dusche (nicht kalt, weil ich dann den ganzen Tag friere. Wenn ich nicht drinnen lebe,z.B. im Urlaub kann ich in kalte Gebirgsflüsse springen…die kalte Dusche geht nicht).
    Und dann ran an das Tagesgeschehen
    Da ist der Morgen ganz schön ritualisiert!!! :-O

    Die fünf Tibeter heb ich mir für die Regentage-keine Lust zu laufen auf.. gute Idee, macht suuuper beweglich und gute Laune!! Danke

    Zum Aufwachprogramm, kannst du dich auch auf späte aufwachzeiten programmieren?? Manchmal möchte ich länger als halb sieben schlafen, geht aber nicht!! Ich fänds aber schön..

    Ich rüttele tatsächlich an meinem Moregen, so nach dem Motto, was gibts denn sonst noch schönes.
    Ich bin gespannt und freu mich auf weitere Ideen.
    Liebe Grüße

  64. Hi @ all,

    ich habe heute morgen eine kleine gute Erfahrung mit dem Morgenritual gemacht. Das Danke sagen und einfach direkt am Tagesbeginn sich schon mit positiven Gedanken auseinander zu setzen ist ‘ne feine Sache. Was für mich aber viel wichtiger ist, dass ich es seit längerer Zeit einfach nicht schaffe früh aus den Federn zu kommen. Dieser Webinar und das Morgenritual hat mir nochmals Motivation gegeben an mir zu arbeiten. Allerdings nicht genug, bin heut leider nicht zur vorgenommenen Uhrzeit aufgestanden :-| . Wer die gleiche Herausforderung hat, dem kann ich empfehlen bei Google “früh aufstehen tipps” einzugeben, die ersten drei Links sind ziemlich gut. ;-)

    @ christian:
    Danke für die Beschreibung

    @ all:
    Werde über meine weiteren Erfolge und Erfahrungen berichten.

    Hang Loose
    Micha :-)

  65. @wolfi2.0

    danke für die Antwort

    @arndtlenz

    eine Schwierigkeit zu erkennen ist mindestens schon die halbe Lösung. Mach Dich nicht klein! Auch “Misserfolge” sind Erfolge, wenn man etwas daraus lernt und dann aktiv umsetzt. Aber nicht alles auf einmal;-)

    @alle

    ein zwanzig Jahre altes “Morgenritual” zu ändern, ist verdammt schwierig. Aber es soll ja leicht sein, den harten Weg zu gehen ;-)

    Also immer einen Schritt nach dem anderen. Meine Ausrede heute: die Hunde wollten nicht so früh am Tag raus. Sie haben mich ganz groß angeschaut, was ich den um die Uhrzeit schon von ihnen will. Dafür war ich heute morgen schon im Kieser-Training. Kann ich nur dringend empfehlen! Gehört zwar nicht wirklich zur Morgenroutine, ist aber sehr kurz und sehr effektiv.

    Ansonsten werde ich Eugen´s Rat beherzigen und mal einen Laborstatus einholen, um festzustellen, was alles so fehlt!

    Und zumindest die Dankbarkeit für das Leben auszudrücken hat jedenfalls schon mal funktioniert.

    @eugen

    wo finde ich die von Dir genannte Liste der neun wichtigsten Nahrungsmittel? gibt es da einen Link?

    Bis bald
    Christian

  66. @Kurt

    Hallo Kurt, Du hast ein Bild mit blauem Himmel, Miniwolke und Sonnenschein raufgeladen. Wo find ich die Option, wo ich es bei mir ändern kann?
    Danke für Deine Hilfe!
    Monika

  67. @Kurt

    Hallo Kurt,
    ich bin zwar erst beim ersten Video (wiederstehe meiner Neugier, mir die anderen anzuschauen), bin aber beim Kennenlernen der Seite auf Deinen Kommentar gestossen.
    Bei Saftpressen und Co habe ich einiges an Erfahrung gemacht und kann Dir gerne Literatur empfehlen. Hast schon mal was von “natürliche Hygiene”, “Walker”, “Fit for Life” gehört?
    Alles Gute
    Monika

  68. @ arndtlenz
    Es gibt keine Misserfolge, es gibt nur Feedback. Es ist immer die Frage, wie wir auf das was (uns) passiert REAGIEREN.
    Und Dein Ansatz: “Wenn ich ehrlich bin, bin ich froh das sich das alles zeigt und aufdeckt, jetzt kann ich mich nicht mehr verstecken” erscheint mir das sehr vielversprechend.
    Go for it!
    Eugen

  69. @alle Hallo ihr Mitstreiter,
    ich mache gerade eine interesannte Erfahrung, auch nicht das erstemal und auch nicht Unbekannt, sie lautet: befasst du dich mit einer sache, z.B. zeitsparen und effektivität, tritt erstmal das gegenteil hervor. mir ging es heute so…ich habe zu nichts zeit und bin heillos ineffektiv. Wenn ich meinen Tag auf den Inhalt der ersten Einheiten hin untersuche stelle ich fest 1. ich beschäftige mich mit Dingen die ich nicht ändern kann (scheiß regen…) 2. lasse ich wichtige Dinge Unvollendet, ich weiß es wäre einsegen für mich und die beteiligten wenn ich die begonnenen Prozesse zu Ende führen würde, 3. bewege ich mich ständig in Grau Zonen, rede mit meinen Freunden ständig über meine arbeit und die Probleme die ich zur Zeit habe und 4. gibt es Energielecks das mir schwindelig wird, ich ess zuviel Schokolade und geh zu Mc Donals.
    Ich brauch mich ja nicht zu wundern, wenn ich hinschaue dann sehe ich ja was los ist.
    Wenn ich ehrlich bin, bin ich froh das sich das alles zeigt und aufdeckt, jetzt kann ich mich nicht mehr verstecken.
    Ich danke schon im vorraus für euer verständniss hier auch mal vom misserfolg zu berichten.
    alles Liebe Arndt.
    PS.: mein Morgenritual sah heute ganz gut aus, kalt duschen, im sitzen gefrühstückt (nicht im Auto) und zeit zur besinnung gehabt.

  70. Hallo zusammen,

    zu den Fragen:

    - ich mache die fünf Tibeter drinnen aber immer am gleichen Ort. Die erste Zeit habe ich es jeden Tag nach dem Aufstehen gemacht. Nach dem der Schmerz(Grund für den Beginn) weg war habe ich die Übungen hin und wieder mal gemacht den sie haben so was entspannendes.
    - Ich habe die Übungen vom Internet und zwar von der gleichen Seite die Eugen im Video vorschlägt. Weiters habe ich mir einige Youtube Videos angeschaut. Einfach 5 Tibter eingeben.

    Mein Tipp: Mit wenig Wiederholungen beginnen und gewissenhaft ausführen. Ruhig ein paar Wochen machen und erst danach wieder um 3 Wiederholungen steigern.

    Viel Spass damit!

    Gruss
    Wolfi2.0

  71. Hallo Leute,

    da bin ich wieder :-)

    Die Analyse des bisherigen Morgenrituals ist fertig. Das entspricht so gar nicht den Empfehlungen.

    keine körperliche Betätigung und “ungesunde” Ernährung – und schon gar nicht: kalt duschen (brrrrrrrr).

    Also viel Arbeit in den nächsten Wochen!

    @wolfi2.0

    machst Du die fünf Tibeter drinnen oder draußen? immer an einem bestimmten Platz? und hast Du Dir die Übungen per Internet selbst beigebracht oder Dich von jemandem anleiten lassen?

    @alle

    Leute, meldet Euch!! Wir haben hier die Chance, ein richtig großes Ding zu starten, die Zwischenkommentare sind wirklich hilfreich. Also lasst es laufen.

    @eugen
    nur mal so interessehalber: wie viele sind wir denn eigentlich?

    Bis morgen mit vielen neuen Beiträgen.
    Christian

  72. @alle

    Julia hat eine interessante Frage zum Ablauf aufgeworfen. In welchem Blog sollen die Nachrichten gepostet werden, in dem gerade bearbeiteten oder in dem zur jeweiligen Einheit. Ich denke, wir sollten jeweils zu der Einheit posten, zu der der Beitrag gehört. Was meint Ihr? und was meint Eugen? Freu mich schon auf rege Stellungnahmen ;-)

    und jetzt setz ich mich an die Ermittlung meines bisherigen Morgenrituals!

    Gruß an alle
    und bis später

  73. Hallo zusammen,

    möchte nur kurz über das heutige Morgenritual berichten:

    - Ohne Wecker zur richtigen Zeit aufgewacht (90min Intervall). Liegen geblieben und wieder eingeschlafen. Nach ca. 1h wieder aufgewacht.
    - 1/2h Entspannungs-CD: Atemübungen.
    - kalt Abgeduscht ==> braucht wirklich überwindung aber ist wirklich toll

    Bin gerade in einem wunderbaren State und bin mir sicher die eine Stunde werde ich am Vormittag locker wieder eingeholt haben.

    Danke für die wertvollen Tipps!

    Gruss
    Wolfi2.0

  74. Hallo an alle,
    ich finde es total spannend zu lesen was wer wie macht. Mich interesieren meine emails zur Zeit weniger als der Blog.
    Ich nehm mir morgen vor aufzustehen wenn der wecker klingelt um Zeit zuhaben. (dafür heute früher zubett). Dann etwas Bewegung und Meditation und ein gutes Frühstück, und alles mit der Dankbarkeit für einen neuen Tag.
    Mal schauen wie es klappt.
    Bis Morgen,
    Arndt.

  75. @eugen

    ich hab mal einen Artikel von einem Schlafforscher gelesen, der erklärt hat, dass der Schlafrhytmus in intervallen von ca. jeweils 90 Minuten verläuft. Das hat etwas mit den REM-Phasen zu tun. er hat weiter erklärt, dass der Schlaf dann wirklich erholsam ist, wenn die Zyklen jeweils vollständig durchlaufen werden. Wenn mitten im Zyklus der Wecker klingelt, womöglich in der REM-Phasen, wird durch den Aufwach-Schock die gesamte Erholung neutralisiert, weil der Körper in einen Alarmzustand gerät, Stresshormone ausschüttet etc.. Zum echten Einschlafen braucht man nach seiner Aussage ca. 15 Minuten, zum erholsamen Wachwerden ebenfalls. Letzteres deckt sich ja mit Deinem Tip, erstmal mit geschlossenen Augen liegen zu bleiben und sich seines Körpers pp. bewusst zu werden.

    Wenn ich also zu einer bestimmten Zeit aufstehen will, rechne ich zurück: 30 min +x * 90 min = Uhrzeit zum Hinlegen :-) .

    Manchmal zähl ich dann die Stunden noch in Gedanken oder an den Fingern herunter. Das klappt bei mir seit Jahren in 95% aller Fälle. Wenn es nicht klappt, ist meistens Alkohol oder eine Extrembelastung vorher im Spiel.

    Gruß
    Christian

  76. Hi Eugen,
    hi @ all,

    wie schon in Berlin im Juni bei “Out of the Box”, bin begeistert, super Anregungen, bin sehr gespannt auf den ganzen Rest des Webinars.

    An dieser Stelle möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.

    • Morgens kalt duschen kann ich schon mal jedem empfehlen, mache das seit mehreren Jahren schon. Nach einer gewissen Zeit kostet es auch überhaupt keine Überwindung mehr, es ist einfach zu einem Ritual geworden. Auch wenn man das bei den ersten paar Versuchen sicherlich nicht glauben möchte. ;-p

    • Ernährung: Ich habe sehr gute Erfahrungen mit sog. grünen Smoothies gemacht und kann die “Dinger” wirklich sehr empfehlen. Da ich hier keine Einführung in das Thema schreiben möchte im folgenden Link zur Selbstinformation:
    Buch -> http://amzn.to/greenforlife
    Web -> http://www.greenforlife.com/ (nur auf englisch)
    Kurz: Man “optimiert” seine Ernährung einfach mit einem Smoothie aus viel Gemüse und Obst, die sind sogar lecker.

    @Christian: Mich würde auch interessieren, wie du das machst mit dem Programmieren für den Schlaf!?

    Hang Loose
    Micha :-)

  77. Hallo zusammen,

    ich mache schon ca. 4 Monate die 5 Tibeter nach dem Aufstehen. Also ich kann sie nur empfehlen denn
    - ersten sind sie relativ schnell gemacht und
    - zweitens haben sie mir sehr geholfen um meine Rückenprobleme(im Büro nur sitzen) zu bekämpfen. Ca. 1 Monat ohne Schmerzen.

    @ christianberg

    Danke für den guten Ratschlag. Werde ich heute Nacht mal ausprobieren mit den 90 Minuten Intervallen, denn das hört sich wirklich interessant an.

    Gruß
    Wolfi2.0

  78. Hallo Mitstreiter,
    ich habe heute meine ersten Schritte mit dem Morgenritual gemacht. Besonders dass beim Aufwachen der erste Gedanke ist, schön dass ich überhaupt aufwache, war lustig für mich. Hat sich dann durch den Tag gezogen. Kalt geduscht habe ich nicht, dafür aber auf Ebay nach Saftpressen und maschinen geschaut. Und nach Rezepten. Ich glaub das wird toll. Ich freue mich schon auf die nächsten Schritte. Zum Wochenende habe ich auf jeden Fall die Saftmaschine und Sonntag gehe ich joggen.
    Gruß an alle
    Kurt

  79. Hallo an alle,

    ich schliesse mich Christian’s Worten an. Beteiligung ist immanent – auch und gerade für den eigenen Erfolg und das langsame – ich weiss es geht nocht von heute auf morgen – implementieren des Morgenrituals.

    Zwei Punkte von mir.

    1. @ Arndt: was zu einem Morgenritual “taugt”, zeigt sich, wenn man es ausprobiert :-) Das mit dem kalt duschen hat ja schon mal geklappt. Gratuliere. Und das mit der Dankbarkeit gleich nach dem aufwachen, wird auch noch klappen.

    2. @ Christian. Das mit dem Programmiern gefällt mir. das in 90 Minuten Intervallen zu tun, ist mal was neues. Bisher hatte ich nur Erfahrungen mit einer vorher festgelegten Aufwachzeit. Wie machst Du das?

    Cheers
    Eugen

  80. Hallo,
    Huete morgen mit dem Gedanken an das Morgenritual aufgewacht, also vergessen habe ich es schon mal nicht!! Dann..erstmal liegen bleiben..und, weiter schlafen… um 20 nach sieben raus, duschen, in die klamotten, ein Apfel auf dem weg und um 8 auf der arbeit..ach ja, kalt geduscht habe ich, ganz gegen meine Gewohnheit.
    Fazit: früher ins Bett und aufstehen wenn der wecker klingelt.
    mal sehen wie es morgen wird.
    Bis dann Arndt

  81. Hallo Leute,

    was ist denn los?! Es meldet sich gar niemand.

    Ich werde jetzt in einem ersten Schritt erst einmal meine bisherigen Morgenrituale auflisten.

    In einem zweiten Schritt werde ich prüfen, ob sie den von Eugen Simon aufgestellten Anforderungen entsprechen.

    Und dann … Schritt für Schritt Veränderungen einführen.

    1. Veränderung: Morgens eine halbe Stunde mit meinen Hunden laufen und Sie nicht nur in den Garten lassen.

    Gruß an alle
    Christian

  82. Hallo Leute,

    noch eine Idee, am morgen besser zu starten. Ich programmiere mich am Abend vorher auf eine bstimmte Aufwachzeit. Dabei berücksichtige ich die Schlafintervalle von je 1,5 Stunden. Also schlimmstenfalls ;-) drei Stunden, oder 4,5 oder 6 oder 7,5 und dazu 15 min für das Einschlafen und 15 min für das sanfte Aufwachen. Das klappt so gut, dass ich seit Jahren keinen Wecker brauche, selbst wenn ich aus irgendwelchen Gründen nur kurz (3 Stunden) Zeit für den Schlaf habe.

  83. Hallöchen….
    ich habe gedacht so spät wie ich nachhause komme (20:00 uhr) finde ich schon reiche Berichte.
    Nagut von erfahrungen kann ich jetzt noch nicht berichten nur davon das die ganze Zeit eine Stimme im Kopf geplappert hat warum und wieso das alles für mich nicht geht und was ich alles brauche um ein Morgenritual zu machen, mal abgesehen von der Zeit dafür. Natürlich…was für quatsch…ich nehm mir nichts vor ausser bewusst zu schauen was ich schon tue udn es dahingehend zu überprüfen ob es zu einem Ritual taugt und den Tip beherzigen das Ritual aufzubauen, eins nach dem anderen.
    Soweit erstmal, freu mich auf eure Kommentare
    Arndt

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