Schnellstarteinheit 4

Hallo Zeitsparer und Produktivitätsbeschleuniger,

Sie haben es geschafft – fast – denn diese Einheit gilt es noch zu absolvieren. Dann aber ist die erste Woche Ihres Weges zu mehr Zeit in Ihrem Leben beendet. Heutiges Thema sind Energielecks oder auch Energieräuber. Ein Bereich, in dem wir alle Verbesserungspotential besitzen.

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

57 Gedanken zu “Schnellstarteinheit 4

  1. Da bin ich noch immer, in dieser Einheit gibt es die Initialzündung schlecht hin. Zeit für 8Tage Fastenkur. Und das wird eine Kettenreaktion auf alle anderen Bereiche auslösen. Frei gewordenen Zeiten, die mit schlemmen besetzt waren, ersetze ich in dieser Woche mit sorgfältigem erledigen der Erkenntnisse und Aufgaben aus den ersten drei Einheiten.. melde mich am 24.01.2016 zurück.
    LG Andreas

  2. Ich habe jetzt zwar nicht alle Einträge gelesen, aber da eben ein AHA-Effekt kam, schreib ich diesen gleich.

    Mir fiel beim ansehen meiner Aufzeichnungen auf, dass wenn in einem Bereich etwas aus dem Gleichgewicht gerät oder die Überhand gewinnt, automatisch die anderen beiden Bereich “angekurbelt” werden.

    Beispiel:
    Wenn im beruflichen zu viele Aufgaben auf einmal zusammen kommen (mental-logisch), dann reagiere ich im emotionalen Bereich ebenfalls mit … (je nachdem was für eine Situation “Auslöser” war kann das Ärger, Wut, Ungeduld,… sein) und will das unbewußt ausgleichen mit Essen (um mir Energie zur Beseitigung des Auslöser zuzuführen; was wiederrum scheitert, weil ich das “falsche” Esse).

    Anders herum:
    Wenn ich “Vollgefressen bin”, mag ich mich zwar emotional ausgeglichen fühlen (zwecks “der Befriedigung” des Essens), aber wenn alle Energie des Kopfes auf den Magen übergehen zum verdauen, kann ich auch nicht mehr vernünftig arbeiten und konzentriert bleiben.

    Was für einen Teufelskreislauf ich da nur habe. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Hat jemand eine Idee, wie ich den Teufelskreis (schrittweise) durchbrechen kann?

    LG
    Sabine

  3. Fast ein Jahr ist es her, seit ich den letzten Beitrag hier gepostet habe:-) Schade dass so wenig dieses Forum nutzen.

    deen meine Energielöcher zu schließen:

    phyischer Bereich:
    Herausforderung: Ich esse zwar gesund, aber zu schnell, zu viel und immer nebenher. Und es verursacht mir Stress und fühlt sich oft im Magen nicht gut an.
    Lösungsansatz: Werde in meinem Morgenritual etablieren, dass ich meinen Smoothie aufmerksam,liebevoll und in Ruhe vorbereite und mich dann hinsetze und ihn langsam und bewusst trinke, die Zutaten schmecke und mir die Inhaltsstoffe vorstellen, wie sie in meinem Körper einen Energieschub auslösen. Das werde ich ab morgen früh umsetzen.

    emotionaler Bereich:
    Herausforderung 1: ich setzte mich selbst unter Druck durch die Fülle meiner Aufgaben, Projekte und Ausbildungen neben meinem Beruf.
    Lösungsansatz 1: ich ärgere mich nicht mehr, dass ich so viel um die Ohren habe, sondern freue mich, dass ich so viele Möglichkeiten habe, meinem Leben mehr sinnvolle Inhalte zu geben. Ich genieße meinen Tatendrang und freue mich an meinen kleinen und großen Erfolge und daran, dass ich in so vielen Gruppen bin, die die selben Ziele wie ich verfolge.

    Herausforderung 2): ich möchte mich nun schon seit über einem Jahr von einem Drittel meines Besitzes trennen und schaffe das nur sehr sehr langsam.
    Lösungsansatz 2): ich freue mich daran, dass ich so gut wie keine neuen Dinge mehr kaufe, freue mich an den kleinen täglichen Erfolgen, wenn ich mal ein Paar Schuhe einer Freundin schenke, oder meiner Mutti schöne CD’s schenke. Ich ärgere mich nicht mehr, dass ich von allem so viel habe, sondern freue mich, dass ich den ganzen Besitz nun nicht mehr brauche, um glücklich zu sein. Und akzeptiere, dass ich einfach so viel Besitzhabe und ich jeden Tag ein anderes Kleidungsstück tragen kann:-) Why not;-)

    mental-logischer Bereich:
    Herausforderung: Ein weiterer Energieräuber ist meine Ungeduld, endlich Selbstständig zu sein.
    Lösungsansatz: Ich freue mich, dass ich finanziell schon lange unabhängig bin und dass ich ab morgen eine 4-Tages-Woche habe, in meinem Job sehr viele Freiheiten, auch meine privaten Projekte voranzubringen, über die Sicherheit, dass ich genug Geld habe und an dem positiven Feedback meiner Kunden. Zudem nutze ich in der Arbeit die Chance, mich täglich zu verbessern, so dass mir das dann in meiner Selbständigkeit auch zu Gute kommt.

    Ich stelle fest, es ist alles eine Frage der Perspektive:-) und der Entscheidung, wie ich auf ein (negatives) Ereignis bzw. Herausforderung reagiere.
    Liebe Grüße Birgit

  4. Hallo Leute,

    meine Energie geht oft durch unnötige Suchaktionen flöten. Es scheint so, dass ich von allem viel zu viel habe. Mach ich den Kleiderschrank auf, sehe ich Stapel, im Bad, in den Schubladen, in der Küche und vor allem in den Bücherregalen türmen sich die Dinge. Eine schon lange in mir schlummernde Sehnsucht, meinen materiellen Besitzes einfach um die Hälfte zu reduzieren meldet sich verstärkt wieder. Ich werde es mit dem Benjamin-Franklin-Prinzip” probieren. Ein Teilnehmer formulierte so schön, “einen Monat lang gezielt eine Baustelle zu bearbeiten, und zwar NUR die eine – in meinem Fall – meine Wohnung ausmisten. Vielleicht schaffe ich es eine “Insel des Funktionierens” zu schaffen, die mich motiviert, weil Tag für Tag mein Wunsch nach Ordnung und Einfachheit sich immer deutlicher erfüllt”.

    Sonst konnte ich keine permanenten anderen Energieräuber ausmachen. Klar gibt es Tage, an denen ich mich nicht so viel bewege und lieber schlapp auf dem Sofa liege, oder Tage, wo ich meine gesunde Kost einfach mal satt habe und mir etwas Ungesundes gönne, und danach merke ich IMMER, dass es mir nicht gut tut und lass es dann wieder für eine gewisse Zeit.

    Ich fang gleich morgen früh mit meiner Ausmistaktion an;-)
    Uihh, bin gespannt, wie ich mich in einem Monat fühle;-)
    Liebe Grüße
    Birgit

  5. Hallo zusammen,
    physisch gibt es bei mir Energieloch nur, wenn ich “zu lange” am Schreibtisch sitze… aber dauert nicht lange, weil ich es schnell merke und sofort reagiere… bin ein Bewegungstyp und merke wie es mir fehlt, wenn ich dem Drang nicht nachgehe… daher egal wie “wichtig” und “dringend” eine Arbeit ist, kann ich jederzeit aufhören, wenn ich merke, mein Körper frische Luft und Bewegung braucht … (das tue ich auch jeden Tag)

    wenn sich zu viele Informationen aufhäufen – alles, was mit der Post kommt, oder Prospekte, die angesammelt wurden, lösen in mir manchmal (ab einer bestimmte Menge) mental-emotionales Unwohlsein aus, was ich im Körper in der Magengegend wahrnehme (unverdaute Informationen),worauf ich meistens gleich mit einer Entsorgungsaktion reagiere (alles geht in die Mülltonne)… und dann gehts mir gut…

    Beim Druck, was durch Lösungssuche auf eine mental-logisch gestellte Aufgabe manchmal entsteht, hilft mir meistens Bewegung… ich gehe in den Wald oder ins Fitnessstudio oder beides hintereinander… und bis ich wieder zu Hause bin, manchmal erst nach 3-4 Stunden, hab die Antwort auf die Aufgabe gefunden…

    ich kenne es auch sehr gut, dass mehrere Projekte gleichzeitig und parallel den Platz auf meinem Schreibtisch besetzen … und ich versuche alle gleich zu bedienen… bis ich merke, was ich gerade tue und Pause mache, innehalte und mich frage: “was will ich jetzt wirklich?”

    VG Katalin

  6. Da ist auf meiner Liste eine Menge ungesunder Sachen die ich immer in mich reinstopfe.
    Es ist ein Unterschied zu merken, ob man sich zu Mittag schnell mal eine Tiefkühlpizza im Ofen warm macht, oder ob man sich schnell mal Reis mit Gemüse und Putenstreifen, vielleicht noch ein bisschen Salat herrichtet und isst.
    Mal bewusst ausprobiert… grosses Erstaunen ;-)
    Und da sind auch in den anderen Bereichen einige Lecks, wo ich Energie verliere.
    Muss geändert werden ;-)
    Grüsse Martin

  7. Emotional habe ich noch einen Brief zu schreiben, den ich abschicken muss, damit ich ein ebenso versöhnliches Feedback bekomme und ich mich somit wieder f r e i fühlen kann. Da werde ich nicht unterbrochen und Papier ist geduldig. – Schriftlichkeit schafft Verbindlichkeit
    Rita

  8. Nun diese Einheit sagt mir mal wieder kümmere Dich gut um Dich selbst -nicht nur um andere.
    Die meisten Energielöcher kommen wenn ich nicht genügend Esse, 1 Glas Wein trinke, zum frühstücken vergesse und mir nicht gemügend Regeneration gebe.
    Ich will zuviel auf einmal ich weiß, aber irgendwie ist so viel wollen in mir drin. Soviel Energie die ich daran verwende möglichst gut und shcnell weiter zu kommen – dass mich das schon manchmal hetzt.
    Darf ich daran arbeiten. Dabei ist das Thema mich selbst zu lieben – doch schon ganz gut. Ich liebe es zu kochen und koche auch sehr gut. Aber abends für mich alleien weil gerade Wochenendbeziehung – da darf ich noch mehr an mich denken.
    Emotional habe ich gerade nicht so viele Löcher zumindest habe ich keine gefunden.
    Mental – heißt das wohl Druck rausnehmen, eins nahc dem anderen. Klappt meistens aber nicht immer.
    Fokus Fokus Fokus
    Ich lerne Danke für die vielen Ideen
    LG Chrisi

  9. Ich möchte hier eine nützliche Ergänzung zum Thema “Energie-Lecks” anfügen, nämlich das sog. “Benjamin-Franklin-Prinzip”: Es besteht ganz einfach darin, einen Monat lang gezielt eine Baustelle in seinem Leben zu bearbeiten, und zwar NUR diese eine. So kann man “Inseln des Funktionierens” schaffen, und man wird dadurch unglaublich motiviert, dass man in einem klar abgegrenzten Bereich beobachten kann, wie sich der Fortschritt immer deutlicher einstellt.

    So habe ich es z.B. geschafft, seit drei Monaten konsequent mein Ziel umzusetzen, jede Woche 12 Akquise-Anrufe zu tätigen. Das ist für mich zur absoluten Priorität geworden, und jetzt bin ich stolz auf die Erfolge statt wie früher ständig von schlechtem Gewissen zernagt zu werden (ganz schlimmes Energie-Leck…).

    Viele Grüße aus Berlin,

    Friedrich

  10. Ich habe schon oft davon gehört von den Energiefresser…..doch bisher noch oft nicht verstanden was das eigentlich genau ist. Nun ist es mir viel klarer. Konnte gleich meine großen Energiefresser festhalten. Habe noch ein paar Ideen aus diesem Blog gekommen. Und für die Mentallogischen habe ich gleich eine Idee festgehalten die ich schon unbewußt gemacht habe. 1. das was ich delegieren will, mir überlegen wie das genau aussehen soll und welche Ergebnisse ich haben will und 2. sie erst dann zu delegieren. Meist stürme ich mit dem 2. gleich los. Dann kam mir weitere folgende Idee: habe ich alle 4 Schnelleinheiten und das was ich dazu notiert habe als Mind Map aufgezeichent um einer Idee von hier zu folgen, dass es in allen 4 Schnelleinheiten, die gleichen sind. Bei mir ist das nicht so….warum auch immer…werde das nun verfolgen und es langsam ( ich mache auch immer alles zur gleichen Zeit, was mich dann in die graue Zone bringt )die einzelnen Punkte abarbeiten.

    Sehr sehr interessat wieder diese Einheit.

    Euch allen noch einen schönen sonnigen Tag und viele liebe Grüße von Ralph

  11. Hallo an alle,
    ja von Einheit zu Einheit, zeigen sich ja Baustellen ohne Ende. Aber mir wird klar, die müssen bearbeitet werden um klar und effektiv zu sein. Ein Energieloch ist einfach zu wenig Schlaf, wenn ich spät nach Hause komme oder den Abend noch nütze für Dinge, die ich Tagsüber zu Hause nicht geschafft habe, arbeite ich diese am liebsten Nachts in Ruhe ab. Allerdings fehlt mir grundsätzlich Schlaf. Ich brauche ab sofort eine feste Schlafenszeit an die ich mich halte. Egal was da kommt. Auch werde ich mein Nikotin in meinem Liquid noch mehr reduzieren. Und zum ärgern werde ich mir täglich durch einen Zettel den ich aufhänge bewußt machen: Nichts kann Dich ärgern, wenn ich es nicht zulasse. Ich entscheide ja ob ich mich ärgere oder nicht. Nicht in Problemen denken, sondern in Lösungen. Also werde ich beim nächsten Anflug innerlich Stopp sagen. Über die anderen Energielöcher, muss ich mir noch Gedanken machen. Klar trennen muss ich natürlich auch Privat – Geschäft. Stelle fest ich habe ständig graue Löcher. Wie verrückt ist das denn? Man denkt immer an das, wo man sich gerade nicht befindet. Ist man endlich dort, denkt man an den anderen Ort. Das muss sich ändern.

  12. Wow! Das sind mal interessante einsichten, die ich hier gewonnen habe. Mir ist aufgefallen, dass die meisten meiner Energielecks physischer Natur sind.
    Die wichtisgten Energielecks bei mir sind es, falsche Prioritäten zu setzen. So investiere ich meine Energie in Dinge, die wichtig erscheinen, im Endeffekt aber keine Hebelwirkung haben (20/80 Prinzip). Dadurch schaff ich zwar eine Menge in kleinen Schritten, jedoch ist es immer mit enormen Aufwand verbunden!

    Daher : Pareto-prinzip Anwenden!

    Wie es so schön heißt. Wir Menschen sind Wissensriesen, jedoch Umsetzungszwerge.

  13. Die fehlende Inspiration durch Menschen, die ähnlich unterwegs sind, ist schon eines der von mir soeben ausgemachten Energielecks. Ich bin froh, dass ich dieses Seminar gefunden habe, das mich schon sehr inspiriert. Ich werde also die viele eingesparte Zeit nutzen, auch wieder mehr Besuche bei Freundinnen zu machen. Und zwar bei der Sorte, die sich mit neuen Ideen befasst!

    Was Nahrung mit einem im positiven und negativen Sinn machen kann, habe ich schon erfahren, und bin daher seit einigen Monaten dabei, den Anteil an nicht erhitzter Nahrung (die mir offenbar am besten bekommt) immer weiter hochzufahren. Mittlerweile liege ich so im Durchschnitt bei über 80% Roh. (shoulder pat pat pat). Angefangen habe ich das ganze mit dem “Green Smoothie”.

    Fehlende körperliche Betätigung, bei der das Reptil nicht rumstöhnt bzw. von vornherein das Hindernis verweigert, ist ein weiteres Energieleck. Wo ist nur der Pulk von Ladies, die mit mir morgens Gymnastik machen wollen? (Zugegeben, ich wohne hier wirklich JWD, es ist etwas unrealistisch, dass die hier in der Einöde auftauchen, da wird mir noch etwas anderes einfallen müssen.) Und meine Eisenwerte mal wieder kontrollieren lassen. Oft liegt es nicht nur an den 3 Tagen meines 14-Stunden fremdbestimmten Arbeitstag wenn ich mich so “ausgelutscht” fühle. Oft brauche ich aber meine Freiberuflertage zur Hälfte damit auf, mich vom Vortag zu erholen. Das Innere Kind, das Reptil oder wer auch immer schreit lauthals dass es jetzt erst mal seine Ruhe haben will, und nur ungeplanten Blödsinn machen möchte.

    Die ausreichende Flüssigkeitszufuhr (nicht in Form von Kaffee) könnte auch noch von einer festen, positiven Gewohnheit wie der Wasserflasche auf dem Schreibtisch profitieren, Angefangen hab ich damit schon, nur die Regelmäßigkeit fehlt noch. (Wie sagte doch ein Raucher mal so schön: Rauchen aufhören ist ganz einfach, hab ich schon zig mal gemacht.)
    Bitte fast forward zum “Gewohnheiten fest verankern”.
    (Lieber Gott, gib mir bitte Geduld – und zwar SOFORT!)

    Liebe Grüße,
    Ingka

  14. Habe unter anderem folgendes Energieleck festgestellt: Ich habe die Agewohnheit, bei Problemen das klärende Gespräch ständig hinauszuzögern. Dadurch verstärkt sich das Problem noch. Es ist mir klar, dass ich durch eine sofortige Klärung Energie einsparen könnte, doch es mangelt an der konsequenten Ausführung.
    Mein Lösungsansatz zum Stopfen des Lecks lautet: Bereits morgen werde ich mich bei einem auftretenden Problem an diese Übungseinheit erinnern und sofort eine Klärung suchen. Und jede konsequente Ausführung werde ich kurz feiern.

  15. Energielecks zu identifizieren und FESTZUHALTEN, das ist gut und wichtig! Erst wenn ich die undichte Stele kenne kann ich sie STOPFEN.

    Toll wäre noch, wenn Sie die 3 angesprochenen Energieleck-Bereich in der Kurzbeschreibung anführen und kurz umreißen, dann genügen beim Nachlesen diese kurzen Gedanken – das würde mir Zeit sparen ;) DANKE!

  16. Schnellstarter Einheit 2:
    offene Dinge, Vorgänge, Baustellen beenden.
    in den vorgegebenen 10 Mintuten sind mir knappe 2 Din A4 Seiten mit offenen Dingen eingefallen, primär berufliche Dinge, welche beendet werden sollten.
    Ein Berg von Arbeit liegt vor mir.
    Dieser liegt jedoch schon eine Weile vor mir.
    Bis dato hatte ich fast “Angst”, diese Sachen anzugehen, da ich meine Gedanken nicht ordnen konnte, mit was ich eigentlich anfangen sollte. To do listen haben mir hierbei nicht weitergeholfen, leider.. diese waren ruck zuck wieder voll..
    Clearing the metal desk + das heute Video sollen Dies ändern.
    Ich fange an….

    • Mit dem Angehen der Dinge habe ich auch so meine liebe Not. Oftmals werde ich von den wichtigen Dingen durch irgendwelche “Scheintätigkeiten” abgebracht. Bin mir noch nicht sicher, wie ich das überwinden werde, aber habe schon die Mailflut als solche Ursache erkannt, und werde öfter Outlook abschalten und nur bewusst für die Bearbeitung von Nachrichten verwenden.

  17. Zu Schnellstart Einheit 1: Habe nur Gedanken aufgeschrieben (und auch gedacht), die ich selbst beeinflussen kann – finde ich schonmal gut.
    Aber die Liste meiner offenen Punkte ist lang.
    Ich bin nicht sicher wie ich “kleine” und “großen” Aufgaben behandeln soll, wenn ich nur 10 Stück auswählen kann. Z.B. Speicher aufräumen oder Rolladen reparieren gegenüber Sport treiben und mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen.

  18. Doch noch ein Kommentar:
    Werden die Kommentare zensiert?
    Was heißt der Kommentar muss erst freigeschalten werden, wird nur veröffentlicht was den Gedankendopern passt?
    Das stimmt mich ein wenig bedenklich..
    Trotzdem schönen Abend.
    LG Sigi

    • @ Sigi
      nur jeweils der erste Kommentar eines Teilnehmers muss manuell freigegeben werden. Leider kommen trotz verschiedener Spamfilter immer noch Nicht-Kommetnare, Werbug und sonstiger zeitraubender Müll durch. Da hilft nur die generelle Sperre. Ist ein Teilehmer jedoch einmal als Kommentator mit seiner Email (nicht öffentlich einsehbar, nur für die Administratoren) hinterlegt, gehen alles zukünftigen Kommentare frei durch und werden sofort veröffentlicht. Alles klar?
      Cheers
      Eugen

  19. Auch die Liste mit den Lecks habe ich gemacht. Man wundert sich das mein Schiff noch nicht gesunken ist. Die meisten meiner Lecks sind aber auch schon lange bekannt, nur nicht so leicht zu beseitigen.
    Na gut – ich bin heute wenigsten 20 Minuten Spazieren gegangen – brav – ob mir das morgen auch noch gelingt ist fraglich.
    So das war jetzt mal mit Kommentaren.
    LG Sigi

  20. Mir ging es nach dieser Übung in der Tat so, wie es Eugen formuliert hat. Ich erschrecke mich, wenn ich auf meine Liste schaue.

    Aber der Reihe nach. Nachdem ich nun alle 4 Übungen im Rahmen der 4 Schnellstarteinheiten abgearbeitet habe, habe ich bei der 4. Übung mit den Energiefressern auf 3 Ebenen diese bereits während des Schreibens als meine “Baustelle” Nr. 1 identifiziert – insbesondere die emotionalen und mental-logischen.

    Bei keiner der Übungen zuvor fand ich mich so richtig wieder, in dem Sinne, dass da bei mir viel im Argen liegt. (Vielleicht mit Ausnahme der unvollendeten Dinge. Aber das steht ja durchaus in Zusammenhang mit den Energiefressern.)

    Die Auflistung meiner konkreten Energiefresser würde den Rahmen dieses Kommentars sprengen. Deshalb erspare ich mir das – obwohl sich da sicher einige Leser wieder finden würden.

    Auf jeden Fall sind auf die Schnelle ganze 19 Energieräuber zusammen gekommen.

    Der damit verbundene Raubbau an meinem Körper beunruhigt mich natürlich gewaltig (was auch schon wieder Energie kostet).
    Hintergrund ist, dass ich vor 6 Jahren einen kapitalen Burnout zu überstehen hatte.
    In so einen körperlichen “Notstand” darf man kein zweites Mal kommen…

    Da hilft es leider auch nur bedingt, dass ich als Sportler natürlich für körperlichen Ausgleich sorge.

    Ich baue nun darauf, dass ich in diesem Kurs eine Antwort darauf finde, wie ich all diese Energielöcher stopfe.
    Einen Plan dazu habe ich nämlich bis jetzt noch nicht.

  21. Mir ging es nach dieser Übung in der Tat so, wie es Eugen formuliert hat. Ich erschrecke mich, wenn ich auf meine Liste schaue.

    Aber der Reihe nach. Nachdem ich nun alle 4 Übungen im Rahmen der 4 Schnellstarteinheiten abgearbeitet habe, habe ich bei der 4. Übung mit den Energiefressern auf 3 Ebenen diese bereits während des Schreibens als meine “Baustelle” Nr. 1 identifiziert – insbesondere die emotionalen und mental-logischen.

    Bei keiner der Übungen zuvor fand ich mich so richtig wieder, in dem Sinne, dass da bei mir viel im Argen liegt. (Vielleicht mit Ausnahme der unvollendeten Dinge. Aber das steht ja durchaus in Zusammenhang mit den Energiefressern.)

    Die Auflistung meiner konkreten Energiefresser würde den Rahmen dieses Kommentars sprengen. Deshalb erspare ich mir das – obwohl sich da sicher einige Leser wieder finden würden.

    Auf jeden Fall sind auf die Schnelle ganze 19 Energieräuber zusammen gekommen.

    Der damit verbundene Raubbau an meinem Körper beunruhigt mich natürlich gewaltig (was auch schon wieder Energie kostet).
    Hintergrund ist, dass ich vor 6 Jahren einen kapitalen Burnout zu überstehen hatte.
    In so einen körperlichen “Notstand” darf man kein zweites Mal kommen…

    Da hilft es leider auch nur bedingt, dass ich als Sportler natürlich für körperlichen Ausgleich sorge.

    Ich baue nun darauf, dass ich in diesem Kurs eine Antwort darauf finde, wie ich all diese Energielöcher stopfe.
    Einen Plan dazu habe ich nämlich bis jetzt noch nicht.

  22. Habe die Übung noch einmal gemacht und ich sehe Fortschritte:

    Leck Physisch: Schwer aus dem Bett kommen
    Lösung: Morgenritual mit frischgepressten Saft, konsequentes umstellen des Tagesablaufs: 1 Stunde früher aufstehen, schrittweise bis 6:00 Uhr vorziehen und insgesamt den Tag mehr in die Frühe verlagern.

    Leck Emotional: Schleppender Durchstart meines neuen und einzigen Geschäfts, immer wieder Reflxion: (ich übertreibe etwas ;-) “Bin ich ein autistischer Fachnerd, der am Bedürfnis des Marktes vorbeioperiert? Der es nicht schafft, unternehmerisch brennende Probleme der Menschen aufzugreifen, um sie zu lösen?
    Lösung: Ich bin der Zeit ein wenig voraus, das wird mir von vielen Menschen auch bestätigt, aber ich liege richtig, brauche nur Durchhaltevermögen.

    Leck Mental-Logisch: Wie schaffe ich es, mein Angebot so zu kommunizieren, dass mehr (und die richtigen) Menschen, den Nutzen für sich erkennen.
    Lösung: ich mache kleine Fortschritte, spreche mit Beratern und anderen Fachleuten. Die eigentlichen Kunden erreiche ich noch nicht, also gehe ich zu ihnen hin, spreche mit ihnen, frage sie, auch wenn ich sie nicht “mentallogisch/ emotional” erreiche, erfahre ich etwas, was mich weiterbringt.

  23. Energielecks… im Büro die wachsende Projektanzahl mit überschrittenen Terminplänen und die ständige Forderung die Zeit wieder reinzuholen. Unzählige Unterbrechungen mit Erwartung sofort bedient zu werden, oftmals hätte sich derjenige gut selber helfen können ;-)

    Zwischendrin ist mir meine strukturierte Arbeitsweise fast abhanden gekommen und schlimmer es hat sich genau so ins Private eingeschlichen… Das Gefühl permanent der Zeit hinterher zu rennen, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, nicht mehr konzentrieren können, inzwischen die Ablenkungen zu brauchen?

    Im Büro habe ich mir mittlerweile angewöhnt vormittags zu reagieren – auf mails etc, nachmittags dann nach meiner Prioritätenliste zu arbeiten. Was dann noch an mails kommt kann i.d.R. auf den nächsten Morgen warten, die Kollegen meist nicht ;-)
    Das 60/60/30-Prinzip ist die perfekte Ergänzung, bei dem ich mir bewusst werde, wie oft ich inzwischen selber abschweife.
    Mittags eine bewusste Pause – nicht mehr am Schreibtisch, sondern ab in’s Grüne (nächstes Leck… zu wenig draussen in der Natur).

    Daheim habe ich mir gegenüber nicht soviel Disziplin.
    Die Struktur fehlt, viel unproduktive Zeit in der Grauzone zwischen Arbeiten bzw. nicht aufraffen können und unzufriedene Pause mit Gedanken beim Unerledigtem – ein großes Energieleck.
    Na mit dem Morgenritual ist jetzt ein Anfang gemacht, let’s go!

    Liebe Grüße,
    Silke

  24. Im Moment bin ich auf der Kippe, und um den Dreh zu bekommen (zu den posiviten, energiespendenden Gedanken), möchte ich gerne aufschreiben, was ich bereits umgesetzt habe und noch einige Ideen, die ich bereits vorgestern zu der Schnellstarteinheit Nr 4 aufgeschrieben habe:
    Ich bin stolz darauf, dass:
    - ich die erste Jahreshelfte bis zum 1.09 aus meinem Kalender rausgerissen und Abschied genommen habe von den unvollendeten Kleinigkeiten
    - mein Schreibtisch noch leerer und damit übersichtlicher und einladender geworden ist
    - ich eine Sache mache, sei es abwaschen, mit dem Hund spielen oder arbeiten
    - ich die Unterbrechungen immer mehr unterbinde
    - ich alles mögliche sofort abhefte in den entsprechenden Ornder und so Übersichtlichkeit schaffe und die Vorgänge zu Ende bringe
    - das Rot-Grün-Signal an meinem Computer mich immer wieder an den Fokus erinnert
    - ich mir bei langen Autofahrtstrecken den Himmel anschaue und so innerlich ruhig werde
    - ich auf meine Gedanken achte und sie lenke, auch wenn es noch verdammt schwer ist
    - ich die Übungen hier in mein Büchlein schreibe und immer wieder reinschaue
    - ich gerade heute den Dreh hinbekomme und hier das niederschreibe
    - ich einer Freundin mit neuen Denkanstössen helfen konnte
    - ich ein Versprechen eingehalten habe
    - ich auf die Qualität meines “Körperbenzins” achte und viele wasserhaltige und frische Nahrungsmittel esse
    - ich endlich einige E-mails geschrieben und beantwortet habe, die schon sehr lange darauf gewartet haben

    Wie im Video angeregt, hier noch einige Ideen, um die Energielecks langfristig zu füllen:
    - “Hour of Power” mit Breathwalking, Danksagungen und Inkantations
    - Aufräumen mit Wecker
    … mir fällt gerade auf, dass ich die kleinen Ideen, die ich vor zwei Tagen nach Anschauen dieser Einheit niedergeschrieben habe, bereits umgesetzt habe!!!! …
    Das belohne ich mit einem weitern Video! :-)

    • @ Monika
      wunderbare Liste, das hat Kraft. Es ist enorm wichtig sich SELBST zu loben und anzunehmen. Egal wie groß oder klein die Leistung war. Das Resultat ist ein verbessertes Selbstwertgefühl, was dann wieder dazu beiträgt, die wirklich wichtigen Sachen auch zu machen und damit die Zeitdiebe, die oft als “Ersatzlob” dienen, zu vertreiben. Weiter so!

    • Danke für die Liste und die Anregungen! Ich übernehme – “Hour of Power” mit Breathwalking, Danksagungen und Inkantations
      - Aufräumen mit Wecker
      Beim Autofahren empfehle ich jedoch, lieber auf die Straße zu schauen statt in den Himmel. Wenn ich das konzentriert/fokussiert mache, entspanne ich mich ebenso. Das ist der gleiche Effekt wie – “ich eine Sache mache, sei es abwaschen, mit dem Hund spielen oder arbeiten”. Seit mein Geschirrspüler nicht mehr will, wasche ich “meditativ” ab, ganz versunken in die Tätigkeit. Funktioniert – immer öfter :-) )

  25. @christianberg @frank-michael
    So etwas ähnliches wie der Medizinmann hat mir vor ein paar Monaten mein Coach empfohlen: 3 Tage in die Natur gehen und einfach wahrnehmen (nicht gleich alles sofort bewerten!).
    Der Hinweis, an 1 Ort zu bleiben mit Wasser ist wertvoll. ich habe es nicht geschafft, bin herumgefahren, um schöne Stellen zu finden und war letztlich nur zum Übernachten und ein paar Stunden davor an einer Stelle.

    Zur Schnellstarteinheit 4:
    Physisch ist es die Morgenmüdigkeit. Mentalogisch habe ich immer wieder das Gleiche geschrieben: mir würden Ideen fehlen für die Lösung eines Problems, oder wie ich Ziele effktiver erreichen könnte. Und da liegt die Ursache schon (Grauezone?) im Emotionalen: Mich selbst zu weingen, jetzt Mal 1 Stunde zu reservieren, um nach Alternativen und verrückten Möglichkeiten zu suchen, macht beim Reservieren riesigen Spaß, wenn der termin dann herannaht bin ich entweer zu müde oder zu abgelenkt und verschiebe das oft, oder ich ziehe das widerwillig durch ohne Ergebnisse.
    Emotional lasse ich mich noch immer zu sehr von den (ausbleibenden) Reaktionen anderer Menschen auf E-Mails, Anfragen, ausbleibende Telefonrückrufe etc. runterziehen: Geschäftlich wie auch Privat hängt mein wahrgenommenes Wohlbefinden enorm davon ab. Das muss sich ändern!

  26. @ Frank Michael,
    gern geschehen. Ich hatte auch so ne “Schatzkiste” mit lauter Visitenkarten…war eine Projektbox und die ist jetzt leer !!! bin ich mächtig stolz. ich finde sieht auch schön aus so ne leere Box. Ich hab häufug nicht wahrgenommen, was ich alles so wegschaffe, jetzt ist es offensichtlich.:-))

  27. Hallo Zusammen,
    die Schnellstarteinheiten haben mir einiges klar gemacht: nämlich wie unklar vieles bei mir ist. Durch ein Familienunternehmen sind im Grunde alle Bereiche miteinander stark verflochten, extrem starke Vermischung von Beziehung/ Finanzen/ Beruf. Graue Zonen ohne Ende.
    Herausforderungen im einen Bereich haben sich sofort in den anderen Bereichen, wie ich jetzt sehe, meist unbewußt, ausgewirkt. Wie schaffe ich den Fokus und kann bewußt trennen, geht das überhaupt?
    Demnach kommen die meisten meiner Energieräuber aus dem emotionalen Bereich.Gut geht es mir im Mental-logischen, da lasse ich mich nicht ablenken.
    Ich freue mich auf die nächsten Wochen, das Seminar, den Austausch und viele weitere Ahas, die mich effektiver werden lassen.
    Liebe Grüße S.

  28. Habe auch für mich nicht dieeee Lösung gefunden.
    Im physischen Bereich ist es für mich am klarsten auch die Lösung.
    Im emotionalen Bereich ist für mich am meisten zu lernen spreche zu wenig, hatte nie das Bedürfnis meine Probleme anzusprechen sondern über Jahrzehnte allein zu lösen, mal besser, mal schlechter….
    Jetzt mit wemm darüber zu sprechen…. was mich bewegt usw. arbeite daran.
    Der mental logische Bereich ist wieder klarer.
    Werde es auch mal mit einem Stundenplan veruchen.
    z.B. 10 Std p.W. für diesen Job und z.B. 15 Std für diese Aufgabe.
    Der Rest sollte fürs Leben, Familie, Enkelkinder und Freizeit reserviert werden.

    lg und viele Ideen wünscht Euch
    Alfons

  29. @julia

    Hallo Julia,

    ich denke es ist am sinnvollsten es zu der jeweiligen Einheit zu schreiben. Denn die Einheiten kann (sollte?!) man ja gelegentlich wiederholen.

    Ich lese jedenfalls regelmäßig die Kommentare zu den bisherigen Einheiten, .. und manchmal ist dann ein neues kleines Juwel darunter :-)

    @Frank-Michael

    Klar hat jede Sucht auch eine psychische Ursache. Die Idee mit dem Wald ist super. Ein Bekannter von mir hat mir dazu noch eine Idee gegeben. Mit genügend Wasser und einem Schlafsack an einen abgelegenen Ort in die Natur und dort 24 Stunden bleiben und sehen was passiert. Hat er von einem Medizinmann eines Indianerstamms.

    Ich werde berichten wie es war!

    Bis demnächst

  30. Hallo Christian Berg,
    hier ist meine Idee:
    Sie schreiben, Ihr Süchte liegen im Physischen begründet. Möglicherweise gibt es noch eine andere Option. In dem Wort SUCHT findet man auch das Wort “sucht” (von suchen). Was suchen Sie? Die Antworten finden Sie wohl eher in Ihrer Seelenwelt. Vielleicht ist es hilfreich, einmal in die Stille (z.B. Wald) zu gehen, und – frei nach Eugen Simon- auf einem Blatt zu notieren, welche Sehnsüchte Sie haben. Um Klarheit zu gewinnen. Viele Grüße Frank (ehemaliger Kettenraucher und Kaffee-Junkie)

  31. Hallo Susanna,
    Danke für die tolle Idee mit den Arbeitsboxen. Habe seit Jahren schon 2 solcher Kartons mit den Aufschriften “Fundgrube” und “Schatzkiste”, damit nichts verloren geht, was einem so an interessierenden Informationen begegnet. Die Boxen sind aber passiv. Bis heute Abend habe ich dann auch 3 aktive Arbeitsboxen für meine wichtigsten Projekte. DANKE !!!
    Viele Grüße Frank

  32. Hallo zusammen,
    kurze Frage… ich habe nun 4 Teile gehört und so langsam arbeitet es dann auch in mir. Beim ersten Sehen/Hören meient man, alles ist klar und logisch, weil wusste man ja eigentlich eh schon. Und doch ist was völlig anders, es arbeitet. Nicht nur ich arbeite ,nein auch mein Unterbewusstsein arbeitet. Und nach und nach kommen Geschichten hoch, Strukuren zum Vorschein usw. Wenn ich aber nun hier erzähle wie es weitergegangen ist, wo schreibt ihr es dann hin? Zur entsprechenden ZP-Einheit oder fortlaufend dort, wo ihr gerade angekommen seid?
    Ich würde euch gerne mal mitteilen, wie es mir beim Briefeschreiben ergangen ist. Ich habe heute mir einen Brief vorgenommen, spontan – und ich dachte eigentlich wäre dazu immerschon alles gesagt gewesen. Doch nun flossen Tränen und ich stand zwischendurch fast bildlich in der damaligen Situation. Nun ist es aufs Papier gebrachct, alles ist gut, abschicken werde ich ihn auch. Verzeihen – ja das ging auch. Der Tag war trotzdem schön, nicht belastend und somit ein anderes Ergebnis als früher.
    Danke

  33. Hallo ihr Lieben,
    es macht Spaß zu lesen welche Wirkung die kleinen Videos auslösen. Ich staune darüber wie die Übungen das Wissen, das ja jeder mehr oder weniger schon gehört oder gelesen hat und schon kennt, aktiviert, sprich praktiziert und anwendet und wirklichen Fortschritt bringt.
    Bei mir ist es so das ich die ganze Zeit denke: ja, das kenn ich, das wieß ich, das hat der oder der schon gesagt, ich hab aber nichts aus dem wissen gemacht, habs ungenutzt im Kopf mit mir rum getragen. Und nun kommt so einer, der macht nicht weiter al: Ich hab mir da son schönes ZP-Prinzip ausgedacht und das wird dich zum neuer Energie und Effektivität führen. Lets go!!.
    Toll
    bis Bald
    Arndt

  34. Guten Abend ihr Mitdenker!
    Zu meinen Energielöchern im metal-logischenBereich habe ich folgendes Umgesetzt<. <ich habe mir für jedes Projekt eine wunderschöne Kiste gekauft, in die ich alles hineinpacke, was zu diesem Projekt gehört. Gleichzeitig ist diese Box meine Arbeitsbox, d.d. ich hole sie aus dem Schrank, wenn ich an diesem Projekt arbeite. Kein Gedanke an irgentein anderes Projekt, weil es steht nur diese eine Kiste auf meinem Schreibtisch.
    Es hat schon viel Spaß gemacht, die Kisten zu kaufen und ich freu mich darauf all die Notizen in die unterschiedlichen Kästen zu sortieren.
    Ich erzähle euch wie es funktioniert.
    Gute Nacht Susanna

  35. @ christianberg
    Es gibt immer wieder Überschneidungen der Herausforderungsfelder. Und das ist gewollt. Findest Du nämlich von mehreren Perspektiven betrachtet oder aus mehreren Richtungen kommend (in dieser Schnellstarteinheit von den drei Gehirnen) die gleiche Herausforderung, dann bekommst Du jedesmal einen neuen Ansatz für Lösungen. Gerade für die hartnäckigen Herausforderungen sind viele Lösungsoptionen natürlich erfolgsversprechender.
    Cheers
    Eugen

  36. Hallo zusammen,

    @Eugen
    wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Energielecks doch die Dinge, die mich “nebenher” beschäftigen und vom Fokus ablenken. Oder liege ich da völlig falsch?

    Dann müsste sich die Liste doch nahezu mit den Listen 1-3 decken, oder?

    @alle
    die größten Energielecks im physischen sind die Süchte (Nikotin, Koffein. Deren Befriedigung frisst richtig viel Energie. Aber wie das so ist mit den Süchten, den Weg weg davon habe ich noch nicht gefunden. und weil sie im Physischen begründet sind, hilft auch mental-logische Erkenntnis hier sehr wenig (das Reptil ist selten “vernünftig” ;-) Also wenn jemand hierzu eine Idee hat….

    DAS emotionale Energieleck ist für mich die Kommunikation mit der Frau an meiner Seite. Offensichtlich kommen wir tatsächlich von unterschiedlichen Planeten. Immer wieder gibt es auf beiden Seiten Missverständnisse, die lange und kompliziert aufgeklärt werden wollen. Und das frisst haufenweise Energie!! Ich werde sie mal bitten, die ersten drei Übungen des Programms zu machen.

    Mental-logisch ist das größte Leck ist das Zuviel an Arbeit, weil ich zuviel selbst mache und das mit dem Delegieren nicht so richtig funktioniert. Die bisherigen Lösungen waren nicht erfolgreich. Aber so habe ich wenigstens schon mal eine ganze Reihe von Lösungen ausgeschlossen, die nicht funktionieren. Ich suche weiter!

    Schönes Wochenende Euch allen und bis nächste Woche zum Morgenritual

  37. Hallo an ALLE,
    freu mich hier dabei sein zu dürfen…
    Meine Lecks sind mir so ziemlich bekannt:
    Physisch: momentan etwas einseitige Ernährung,da Kind grad längerfristig außerhäusig und Woeendbeziehung, also unter der Woche Unlust auf Zubereiten von Mahlzeiten.
    Emotional: Ich arbeite sowohl als Angestellte als auch in meiner Werkstatt. Meine Werkstattarbeit ödet mich ehrlich gesagt an, habe super Aufträge
    aber auch hier arbeite ich die meiste Zeit alleine, bin aber eher kommunikativ und bräuchte ein Team um mich herum (habe nach fast 20 Jahren noch keine Lösung gefunden :-( )
    Mentallogisch: Meine vielen Aufträge fordern mich heraus, sind ziemlich komplex, habe zum einen Zeitmangel und denke, daß ich oft nicht rationell genug arbeite, dann bräuchte ich dringend Fortbildung (bringt Motivation, neue Kontakte…).
    Das physische Leck ist leicht zu stopfen, bin mir dessen einfach wieder bewusst geworden und achte darauf. Aber die anderen…, da komme ich nicht weiter, oder doch?
    LG

  38. Hallo zusammen,
    komm gerade vom Nachtdienst, habe seit gestern eine ganz neue Herausforderung und weiß noch garnicht so recht wohin ich schauen soll, dann beginne ich gleichzeitig ein künstlerisches Projekt, also doppelt belastet. Ich will auch ganz viel und dann beschäftigt mich auch noch ungemein viel anderes. Da Energielöcher zu finden ist wirklich nicht schwer, sie jetzt nicht alle aufeinmal stopfen ist schwer, eins nach dem anderen will geübt werden.
    Nachtrag zu SS 2, ich habe einen Brief geschreiben und werd den auch abschicken. Ich berichte wie es damit weiter geht, welche reaktionen kommen.
    Schönes Wochenende Arndt

  39. Das ist ja ein spannendes Thema!
    Energielöcher im physischen Bereich zu finden war für mich jetzt nicht schwer. Im emotionalen Bereich muss ich noch ein wenig suchen. Ich denke das ist der Sinn der Sache. So detailliert habe ich noch nicht darüber nachgedacht.
    Auch mental-logisch ist mir noch nicht ganz klar, wo ich hingucken soll.
    Danke für den Tipp Julia. Bei mir ist es auch eher die Summe der anstehenden Projekte, die meinen Energieeimer mit großen Löchern ausstattet!! ;-) )
    Ich werd berichten, wo ich bei meiner Suche landen werde…
    LGS

  40. Hallo Zusammen,
    Stück für Stück Klarheit gewinnen… faszinierend.
    Ich geniesse fast jeden Morgen einen selbstgemachte Smoothie, lasse ich ihn weg, habe ich ab 12 Uhr ein Energieloch. Bei mangelnder Sportaktivität (bin auch nicht soooo sportlich) fehlt mir ein Ausgleich. Die Lösungen hierfür sind ja simpel… man muss sie nur umsetzen.

    Für den Mental-logischen Bereich war meine Liste am längsten. Deerzeit habe ich viele Projekte im Focus und komme natürlich nicht so recht weiter.
    Ich habe mir nun eine Liste gemacht – eine Art MindMap, die Projekte aufgeführt und Unterpunkte gestaltet. Welche Vorbereitung muss ich wofür treffen, dann habe ich die Projekte nach Dringlichkeit und Priorität sortiert. Nun werde ich versuchen nach dem 60-60-30 Prinzip eins nach dem anderen abzuarbeiten. Es ist das erste Mal, das ich alle Projekte so sortiert habe und Aufgaben verteilt habe.
    Eigentlich weiss man ja was zu tun ist,aber durch ZP wird es sehr bewusst und deutlicher. Was ist der Zauber?
    LG Julia

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