62 Gedanken zu “Schnellstarteinheit 1

  1. Ich hatte 49 Kreuze und 21 Haken. Die meisten Gedanken bezogen sich auf das, was ich gestern, heute oder die Tage erlebte bzw. noch erledigen möchte und was gerade während dem aufschreiben auf dem Tisch stand. Auch meine Prioritäten beziehen sich hauptsächlich auf die Tätigkeiten, die heute bzw. übers Wochenende noch anstehen wie Einkaufen gehen, Wäsche waschen usw. und Dingen, die so gar nicht wirklich wichtig sind wie Kaffee trinken. Schon erstaunlich, was in meinem Kopf vor sich geht.

  2. 34 Haken und nur 2 Kreuzchen. Das war ja noch einfach, aber Zusammenstellung und Priorisierung fällt mir echt schwer. Zur Zeit stapeln sich die unerledigten Dinge nicht nur auf meinem Schreibtisch. Jetzt gibt’s keine Ausflüchte mehr, jetzt geht’s ran.

  3. 29 Haken und 10 Keuze- wow- bei mir auf dem Schreibtisch ist tatsächlich Chaos und auch in meinem Kopf. Es tat gut, alles aufzushreiben, auch wenn es teilweise schmerzlich war. Auf der anderen Seite sehr viele positive Gedanken. Grundsätzlich geht es bei mir darum, wie ich in meinen Flow komme und mehr Zeit für mich habe. “Clearing desk” ist ein wichtiges Thema, um endlich Klarheit zu bekommen. Ich freue mich darauf- es wird spannend….danke für das Dabeisein in der Gruppe….

  4. 23 Haken:
    Alles Themen die mit meinen Erfolgsabsichten in allen meinen Lebensbereichen zu tun haben. Die 10 Wichtigsten schnell erkannt und priorisiert.

    9 Kreuzchen: Ist schon spannend was man so in seinem Kopf mitschleppt. Weg damit ;-)

    Grüsse an alle
    Martin

  5. Hallo,

    in meinem Kopf sieht es erstaunlich geordnet aus, wie übrigens auch auf meinem Schreibtisch (vor 3 Jahren das totale Chaos, vor 2 schon etwas besser, und seit letztem Jahr räume ich jeden Abend meinen Schreibtisch frei, so dass mich am nächsten Tag ein leeren Schreibtisch begrüßt:-)

    2 Kreuze und 18 Haken, die letztgenannten stehen alle im Zusammenhang mit meinen gesteckten Zielen. Auf den Punkt gebracht geht es darum, mir mehr Zeit für mich zu gönnen, mein Projekt adventurecare voranbringen, viele liebevolle Momente mit meiner Familie und meinen Freunden erleben und mich von materiellem Balast befreien. Mich in Geduld üben, v.a. erkennen, dass Veränderung Zeit braucht und ich mir die Zeit geben darf.

    Mein Kopf ist sehr fokussiert auf das was mir wichtig ist. Anscheinend bin ich klarer als gedacht.

    Freu mich zu erfahren, wie es anderen mit der Übung clearing The mind Desk geht;-)

  6. Zweites Mal die Übung gemacht nach etwa 1 Jahr:
    diesmal digital auf PC:
    33 Kreuze, 15 Hacken -> 10 Punkte
    Vorne weg ich und meine Bewusstheit über mich selbst und dass ich mich ändern kann. Gefolgt von Fragen zu meinem Zustand, ToDos und Lösungen für Zielerreichung.

    Diesmal waren es sogar mehr Kreuze und weniger Hacken. Es waren mehr alltägliche Dinge heute im Fokus als Erfolg wie vor einem Jahr. Interessant ist, dass ich mich manchmal anstrenge, einen Gedanken zu denken. Es ist einfach sehr still in meinem Kopf. Was auch gut ist. :)

    Vergleich vor 1 Jahr:
    3 A5 Seiten, 17 Kreuze, 29 Hacken -> 10 Punkte
    Geld sparen, Zeit sparen, umsetzen, jemand zum Delegieren finden…

    Viele herzliche Grüsse,
    Alex

  7. WOW, die erste Einheit hatte es schon in sich. Die Aussage von Eugen “So, wie es auf Deinem Schreibtisch aussieht, sieht es in Deinem Kopf aus” kenne ich natürlich, trotzdem hat sie mich tief getroffen. Mein Schreibtisch sieht zur Zeit nämlich total chaotisch aus…..es gibt also einiges zu tun- ich freue mich….
    Die erste Übung war genial- hat mir schon einiges gezeigt. Ich hatte einige tolle Gedanken, z.B. dass das Wochenende mit einer tollen Fete und netten Menschen total schön war. Das ist ein positiver Gedanke, der auch in meinem Kopf bleiben darf. Macht es Sinn, diesen auf die TOP 10 zu setzen? Freue mich auf Euer Feedback

  8. Gut zwei Seiten zum Teil wirre Gedanken, hätte gedacht das da mehr in meinem Kopf kreist, aber nicht so’n Quatsch. Erstaunlich was in einem passiert wenn man darüber nachdenkt was man denkt, es !aufschreibt! und dann noch mal liest. Hab die erste Schnellstart Einheit gleich 3x gemacht… Hab immer morgens angefangen und mir gesagt, “mache ich heute Abend fertig”, nix war, jetzt ist es vollbracht, und mein erster Durchbruch, quasi. :-)
    Habe eine ordentliche ToDo Liste erhalten die ich ordnen konnte. Die 10 Wichtigsten Punkte waren leicht gefunden. Das schöne ist, morgen ziehe ich die 2. Einheit gleich durch, spart Zeit.. ;-)
    warme Umarmung
    Andreas

  9. Hi, die Übung ist gut.

    Das Ergebnis interessant. Auf meinem mentalen Schreibtisch liegen nur Gedanken, die ich beeinflussen kann. Das ist schon mal gut. Es könnten weniger sein.

    Fast ein Drittel der Gedanken sind Gedanken, die sich damit beschäftigen, wie schön mein Tag heute war und wie viele liebe Menschen in meinem Leben sind und was mir heute an schönen und verrückten Dingen passiert ist.

    Etwa ein Drittel meiner Gedanken sind Gedanken, die mich zu irgendeiner Aktion antreiben. Einige davon gehen auch in die Richtung mich zu Pausen und zu Momenten des Nichtstun anzuhalten, absurderweise sind dies jedoch auch Gedanken die sagen: mach Joga, meditiere, leg mal ne Pause ein und treiben mich gut gemeint dann doch auch wieder an.

    Das letzte Drittel meiner Gedanken dreht sich um unerledigte bzw. noch nicht erledigte Aufgaben. Viele dieser Gedanken kommen fast täglich hoch.

    Die Lösung ist einfach und liegt auf der Hand: eine unerledigte Aufgabe nach der anderen abarbeiten. Und mir keine neuen Aufgaben aufladen. Gute Erkenntnis, wie es mit der Umsetzung klappt, werde ich berichten;-)

    Birgit

  10. Eine klasse Übung! Danke Eugen!

    3 A5 Seiten, 17 Kreuze, 29 Hacken -> 10 Punkte
    Geld sparen, Zeit sparen, umsetzen, jemand zum Delegieren finden…

    Bin gespannt auf die nächsten Übungen.

    Tolle Kommentare. Danke für so viel Input, Leute! :)

    Viele herzliche Grüsse,
    Alex

  11. Hallo Selbstdenker,
    habe sehr interessante Entdeckung gemacht bei dieser Übung.
    Ich habe bei dem ersten Versuch nach 10 min. die Übung abrechen müssen, da ich sehr müde war (war schon recht spät) und neu gestartet 1 tag später ausgeschlafen früh am morgen. Während des ersten Versuch hatte ich definitiv viel mehr kreuze gehabt (fast nur), als am zweiten (nur 4) :-)
    Super Übung, die ich noch öfter machen werde! Verhilft wirklich zu der Klarheit auf die wichtige Dinge zu fokussieren. Da ich zu “Kreativen Chaoten” gehöre habe ich immer tausende Dinge im Kopf und neige dazu die alle überprüfen oder nachzugehen. Was für eine produktive Arbeit nicht wirklich hilfreich ist! Fülle mich jetzt richtig “Mental aufgeräumt” macht richtig Lust und Freude auf mehr!!!

  12. Hallo liebe Selbstdenker,
    meine Liste ist kurz geblieben, erstaunlich ist wie lange sich manchmal 15 Minuten anfühlen. Um den Schreibfluss beizubehalten, habe ich mehrmals den gleichen Gedanken wiederholt wenn ich „Gedankenleerlauf“ hatte. Ich habe kein Kreuz gemacht, schon lange habe ich eine Informationsdiät in meinen Alltag integriert. Die Haken habe ich in 5 Bereiche eingeteilt.

    Es hat Spaß gemacht, danke Eugen!

  13. Schnellstart Einheit 1 – Wow

    28 Häkchen, 5 x

    Erst mal in 3 Prioritäten und Tage eingeteilt, dann daraus die Top 10 gebildet.
    Fällt der Rest somit unter Prokrastination? Denn erledigt werden wollen die Punkte in jedem Fall noch, durch Krank ist Einiges liegengeblieben. Trotzdem klasse, die To-Do-Liste reduziert darzustellen. Und wenn ich sie am Wochenende wieder mache, kann ja der Rest und Neues auf die erste Übersichtsliste.
    Sozusagen stat eines 30 Tage-Planer ein für mich “noch diese Woche” Planer.
    Bin gespannt wie es weitergeht.

  14. Hallo zusammen,

    aus neugier habe ich mich zum ZP Prinzip angemeldet… was kann ich noch optimieren?
    Erste Übung – Dank jahrzehntelange Meditations- und Beobachtungspraxis – habe ich 8 Gedanken geschafft jeweils mit Häckchen davon 3 Aufgaben, die ich zu tun habe als nächster Schritt und 5 Selbstwahrnehmung… 3 aus dem letzteren allerdings völlig überflüssig… :) – also etwas zu optimieren! ich freue mich auf morgen!

  15. Hallo,
    ich mache diese Übung jetzt (nach mehr als 3 Monaten) das zweite Mal. Das was mir dabei massiv auffällt, ist, dass im Vergleich zum ersten Mal die Anzahl der Kreuze gegen Null geht, dh mir jene Dingen durch den Kopf gehen, die ich auch wirklich beeinflussen kann. Dies freut mich und dies sehe ich auch gleichzeitig als spürbare Weiterentwicklung. Von daher, freut Euch auf das zweite Mal :-)
    beste Grüße aus Wien
    Christoph

  16. HILFE!!! beim Downloaden
    Wie kann ich die Audios downloaden, wenn ich auf DOWNLOADEN drücke, spielt er mir das Audio. Ich möchte aber nicht (jetzt) nochmal alles hören, sondern nur schnell die Audiodatei auf meinem PC speichern.
    Wer hat da Erfahrung? Habt Ihr die gleichen Probleme?
    Schon jetzt mal DANKE für Eure Hilfe!
    Wolf

  17. Hallo, bin auch neu dabei. Die erste Übung war erschreckend.
    72 items aufgelistet, nur 3 Haken, bei dem Rest muss ich noch was tun. viele kleine Dinge, aber gemacht werden müssen sie.
    Und das ist sicher noch nicht alles, was offen ist. Ok, manche sind nicht wichtig, die können später erledigt werden.
    Viele Grüße aus Köln
    Wolf

  18. Hallo an Alle!
    So, ich habe auch die Übung der 1. Schnellstarteinheit hinter mich gebracht. Zwei Kreuze, Rest Haken und alles in 10 mir wichtige Punkte geordnet. So weit, so gut. (Ich mache im Moment an Stelle meines Mannes den Kurs, der ihn gekauft hat und noch nicht die Zeit hatte…)

    Ich bin gespannt, wie´s weiter geht. Meine “Störquellen” sind drei Kinder (8 und 2 Jahren und 6 Monate) und der damit verbundene Haushalt und damit ist meine Schwierigkeit irgendwie anders gelagert als bei den meisten hier – denke ich.
    Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie ich es schaffe, zu den wirklich wichtigen Dingen ausreichend zu kommen…

    Zu den Haken hab ich eine neue Sichtweise, die ich gerne teilen will: Wenn ich mich über andere ärgere oder aufrege, dann sind die anderen oder die Umstände zwar oft so, dass ich sie nicht ändern kann. Sehr wohl aber kann ich meine Einstellung dazu verändern: Wenn ich mich über irgendetwas aufrege, dann hat es ja etwas mit mir zu tun. Hätte es das nicht, wäre ich emotional neutral. Dieses Phänomen nenne ich emotionale Beteiligung. Das kann man gut beobachten, wenn Leute über Fußballspiele, Politiker, den Arbeitgeben etc. diskutieren. Wenn es immer lauter und hitzig wird, ist die emotionale Beteiligung der Leute sehr groß. Dass uns das aber nicht weiterhilft, wissen wir spätestens jetzt. Es einfach “wegzudrücken” funktioniert zwar im Moment, aber die entsprechenden Situationen kommen meist wieder. Wenn ich allerdings hinfühle, was genau die Situation, das Thema etc. mit mir zu tun hat, warum ich mich ärgere, aufrege etc. und davon die wirklich tiefste Ursache löse, dann bin ich für alle Zeit damit in Frieden und komme zur Ruhe. Das ist ein Vorgehen, das ich seit vielen Jahren erfolgreich praktiziere. Vielleicht kann ich ja hier den ein oder anderen inspirieren, im innen “aufzuräumen”, dann verschwinden die Haken von der Liste ganz von selbst.
    Wer noch mehr darüber lesen möchte, kann dies gerne in meinem Blog tun: http://www.lotosbluete.com/blog
    So, und jetzt gutes Gelingen und viel Erfolg an Alle.
    Viele Grüße
    Irene Grabner

  19. Eine Seite, 3 mal x und 22 Häkchen.
    Prioritätenliste “Top 10″:
    1 – 6 : Was ich noch zu tun habe
    7 – 10: = pos. Selbstwahrnehmung

    Morgen gehts weiter – freue mich!

    Rita

  20. Auf meiner 3-Seitigen Liste gab es ebenfalls nur “Haken”. Ich habe diese jetzt in 10 Schwerpunkte zusammenfassen können, mit jeweiligen Unterpunkten. Ich weiß, dass ich mir sehr viel vorgenommen habe, darunter sind nämlich ca. 50 % LERNEN, um mich selbst weiterzuentwickeln, Neues zu entwickeln und dann es Anderen vermitteln/coachen zu können. Dabei haben die Punkte, die zu meiner täglichen finanziellen Absicherung als Selbständiger zählen, die höchste Priorität. Daher ist die “Zeit-Produktivität” für mich äußerst wichtig, denn dieses Lernthema steht ganz oben auf meiner Liste.
    Liebe Grüße
    Armin

  21. Ab heute starte auch ich durch!
    Ein freundliches Hallo in die Runde und in die Welt der Selbst-Denker und Zeitsparer und auch an Sie, Eugen.

    Auf meiner Liste gab es ausschließlich Haken, was mich darin bestätigte, die ganz unwichtigen Dinge nicht permanent im Kopf zu haben. Die TOP 10 herauszufiltern war schon schwieriger. Drei Dinge ließen sich rasch erledigen, jetzt sind es noch 7 Dinge, die echt bearbeitet werden wollen und das mit Konsequenz und ohne verzetteln….
    Freue mich jetzt schon auf die nächste Einheit!
    Lieben Gruß
    Ulrike

  22. Hallo Eugen und an alle Mit-Selbst-Denker hier,

    tolle Übung hab es doch glatt auf 23 x und 24 Häckchen gebracht, bin also sehr ausgeglichen mit meinem Sprunghaften dneken gewesen. Die Kreuzchen haben sich bei mir meist auf das was um mich herum gerade geschieht bezogen, also das Zwitschern der Vögel, ein Lufthauch, die Stirn die mich juckt- ist schon interessant dass man solche Dinge denkt.
    Dann meine 24 Häckchen, das sind auhc überwiegend To do’s – die meinem Leben ‘tus gleich’ entsprechen und bis heute Abend erledigt sind. So wie halt Alltagskram, Kochen, einkaufen, Emails schreiben, Blog schreibenusw.
    Immrhin konnte ich mich auf 7 Hauptthemen einigen – dies sind bei mir aber auch Gleichzeitig meine Werte die für mich wichtig sind im Leben.
    Meine Werteliste enthält nun mal Themen wie Partnerschaft, Gesundheit, Praxis/Arbeit, Freizeit, Finanzen…
    Von daher decken sich viele Themen.

    Hab also einfach überflüssiges losgelassen und kümmere mich jetzt um den Rest.

    Z.B. meinen Schriebtisch zu reduzieren – also clean machen- immer Freitags damit die nächste Woche gut beginnen kann und das hab ich ja jetzt auch schon gelernt die wichtigste Aufgabe für Montag auf den Tisch legen und vorbereiten.

    Das hatte ich gestern auch schon gemacht und habe jetzt um 12.30h mein Tagespensum erledigt – ist das geil (tschuldigung)

    Also freu mich auf die nächste Einheit

    Liebe Grüße
    Chrisi

  23. Also meine Liste enthält fast nur Haken und ist abgesehen von ein paar privaten Themen eher eine ToDo Liste der offenen Projekte. Ich denke erst wenn ich diese abgeschlossen habe geht es mir wieder besser. Aber die Anzahl wächst mir gerade über den Kopf und deshalb ist der Kopf m.E. nicht so frei wie er sein sollte. Also erst mal die Projekte abarbeiten… Sind ja wichtig.
    LG Sandra

  24. Hallo Eugen :-) ich hoffe dich, dass ich auf dem richtigen Weg bin!
    Neueste Erkenntnis: Nachdem ich die lange Liste durchgegangen bin, gab es am Ende 7 Punkte. Der Rest lässt sich diesen Punkten unterordnen. Ich habe mir also die 7 Punkte durchnummeriert und dann den “Unterpunkten” jeweils die passende Zahl des “Hauptpunktes” angehängt. Das ist jetzt schon mal deutlich strukturierter. Nun aber zum zweiten Schritt …

  25. Tja, typisch Henning hatte ich mir gedacht, ich kaufe das ZP-Prinzip arbeite es durch und ab nächster Woche schaffe ich dann die gleiche Arbeit in einem Viertel der Zeit … :-)
    Nun sehe ich, dass Eugen mich wieder einmal vor eine harte Probe stellt. Da die Einsicht aber inzwischen gewachsen ist, dass Eugen nichts ohne Grund tut, bin ich also brav und halte die Zügel schön fest.
    Nun habe ich also meinen ersten Schritt getan und stelle fest, dass ich 4 Seiten!!! mit Haken habe :-( Dann hab ich erstmal für meine Familie gekocht und dabei gegrübelt. Das sind doch ALLES wichtige Dinge, wie soll ich da etwas weglassen? Ok es ist viel Kleinkram – Brille ins Auto legen, kochen (ist ja jetzt erledigt :-) ), einige Termine sind zu klären, aufräumen. Also alles nicht unbedingt die wichtigsten Sachen. Aber wenn ich jetzt nicht gekocht hätte … die Termine sind auch später noch zu klären. Andererseits denke ich, das sind Dinge die schnell zu erledigen sind – mach’ sie, dann sind sie weg von der Liste.
    Dann gibt es noch so etwas wie meinem Patenkind ein Geschenk schicken, das schon längst überfällig ist – auch nicht lebensnotwendig – aber deshalb weglassen? hm …
    Vielleicht kann mir ja jemand einen Ausweg zeigen? Irgendwo scheint bei mir da ein Denkfehler zu sein!? Ich mach jetzt erstmal meine Prioritäten – vielleicht kommt dann ja die Erleuchtung.

    • Willkommen in der Welt der effizienten Zeitnutzung :-)
      Und guten Appetit beim Verspeisen dieser Einheiten. Ich weiß Du bist auf dem richtigen Weg und freue mich über Deine Weiterentwicklung.
      Keep us posted!
      Cheers
      Eugen

  26. Hallo in die Runde,
    die Liste habe ich heute zum 2. Mal geschrieben und finde darin ganz viele Häkchen. Allerdings bestehen meine Gedanken zu 90 % aus Fragen. Das finde ich für mich eine sehr interessante Erfahrung. Da sollte ich doch wohl mal einfach die Antworten denken und damit mein Unterbewusstsein programmieren :-) Wer soll schon die Antworten geben, wenn nicht ich selbst.

    In dem Sinne wünsche ich allen Mit-Selbstdenkern eine schöne Osterzeit.

    Sonnige Grüße
    Sammy2.0

  27. Ich freue mich, endlich auch die Zeit hierfür gefunden zu haben, da ich schon seit Mitte Januar dafür angemeldet bin. Glücklicherweise war auch ein schöner Urlaub ein Hinderungsgrund ;)

    Fazit der Schnellstart-Einheit Nr 1: ich habe 32 Haken – glücklicherweise auch diverse Kreuze.
    Wenn ich die Haken in Hauptthemen gruppiere, führe ich mich damit doch selbst hinters’ Licht, oder? Weniger werden es dadurch nicht wirklich.

    Trotz Selbstreflexion brauche ich manchmal wieder einen Tritt in den Allerwertesten, der mir bewußt macht, daß ich nicht in einem Zug meine Welt verändern kann. Für was alles ich gerne regelmäßig Zeit hätte, auch in Sachen Beruf, Freunde, Sport etc, ob ein Halbtagsjob noch passen würde?-) Sieht nach aufgeschobenem aus, ist teilweise ja auch so.

    Klar ist, wenn man sich länger zu wenig um sich selbst kümmert und mehr um Job und äußere Themen, kommt irgendwann the point of no return – dann muß sich etwas ändern. Bevor man sich selbst deshalb angreift hilft es, schon zu erkennen, dass sich etwas ändern muß. Mir war es bewußt, da ich mich selbst wie ein Alien gesehen habe, aber es gab auch hier die berühmte Schlüsselsituation, die mir meine Situation/meinen Zustand nochmal glasklar vor Augen gehalten hat.
    Selbstreflektion ist mein ständiger Begleiter, blöd nur, wenn man die Pulsuhr trägt sie aber, nicht in allen aber einigen Situationen, ignoriert.

    Da es kein 12-monatiges Sabbatical oder auch kürzer für mich gibt, freue ich mich auf jede Minute, die ich mir nun freischaufeln werde. Es geht, sobald man sich manches eingesteht.
    Damit es tatsächlich fruchtet, mit einer neutralen Meinung von außen, bin ich hier aufgesprungen. Mir gefällt die Philosophie hier, bin selbst NLP-erin, und freue mich auch schon ganz arg auf das Seminar im Mai!!!
    Und bis dahin sind die Haken immens geschrumpft – ein Ziel ein Fokus!

    It’s you to change your own world – you then will know how to enjoy best!

    Cheers, Nenne

  28. Das wichtigste aus der Schnellstartheit 1 ist für mich gerade auch die Dinge zu lassen die auf Position 11 und folgende stehen. Das werde ich gleich ausprobieren.

    Einen schönen erfolgreichen Tag noch wünscht euch Ralph

  29. Bei mir haben sich in den 15min einige aber nicht sehr viele Dinge aufgetan. Ich kann mittlerweile recht gut meine Gedanken kontrollieren – “es denkt mich” sozusagen nicht den ganzen Tag. Ich war also recht fokussiert. Wobei die beherschenden Themen jedenfalls Klarheit in puncto Zukunft – was will ich, was soll ich mal machen, wohin soll ich mich entwickeln – und der Zusammenhang der Ordnung mit meinem schlechten Vorankommen bei meiner Diss sind. Ich habe in mir ist das Eisenhower-Shema bekannt, aber die Umsetzung oft so schwierg, weil es immer wieder Dinge oft von außen, viel auch von mir selbst verursachte Dinge gibt, die mich aufhalten/behindern.
    JUST DO IT – ja da will ich, und das werde ich. Kraft meines Willens und mit eurer Unterstützung. Danke dafür, schon nach dem ersten Tag.

  30. Die Schnellstarteinheit 1 erwischte mich an einem wunderschönen Montagmorgen, an welchem ich bereits mit ganz viel Energie aufgewacht war. Tatsächlich hatte ich keinen negativen Gedanken auf meiner Liste – dafür war ich erstaunt, wieviel Positives, Lustvolles aus mir hochsprudelte. Das mal aufgeschrieben zu sehen, war auch eine aussergewöhnliche Erfahrung :-) Woran liegts? Zum einen daran, dass mich die Begegnung mit Gedankendoping (vor 4 Tagen!) sehr motiviert und bereits zu Veränderungen im Denken und Handeln geführt hat. Zum anderen, dass ich mich seit längerem mit meinen ‘inneren Baustellen’ und Methoden ihrer Bearbeitung befasse. Alte Prägungen, viel Denken – wenig Handeln, hemmende Glaubenssätze, unförderliche Denk- und Verhaltensmuster rund um Selbst-Wert, Selbst-Vertrauen & Co. – und was daraus alles resultiert. Nach dem Motto: Verhalte ich dich bloss nicht so, dass du glücklich wirst! Als Essenz aus verschiedenen Impulsen habe ich für mich ein Prinzip definiert: das Prinzip der FÖRDERLICHKEIT! Alles was gut tut, ist gut. Alles was nicht gut tut, ist nicht gut. Gut sind alle Gedanken, Menschen, Beschäftigungen, die förderlich sind, mich weiterbringen – emotional, mental, physisch, intellektuell, wirtschaftlich. Dazu habe ich zwei ‘Mantras’ definiert, quasi zwei Buttons, die ich drücken kann. Sie helfen mir – und sei es nur, dass sie mich zum Schmunzeln birngen, wenn ich mal wieder in ein altes Muster verfalle ;-) Vielleicht tun sie euch auch gut. Sie heissen:

    - JUST STOP IT! – für negative Gedanken und Selbstbild, das immer gleiche ‘Hintergrundprogramm’, das die mentale und emotionale Festplatte zumüllt, zuviel Alkohol, Couch- und TV-Routine statt Sport und rausgehen, Aufschieberitis im Job, etc.
    - JUST DO IT! (für die Dinge, von denen wir wissen, dass sie gut tun, aber oft nicht machen; gesund essen und trinken, gute Kontakte pflegen, bewegen, bei der Arbeit: Anfangen, Konzentrieren, Dranbleiben!, etc.

    Klingt einfach, und ist es auch!, wenn wir zulassen, dass mal etwas einfach sein DARF, dass das Leben nicht mühsam sein muss, nur damit wir das Gefühl haben, etwas GELEISTET zu haben. Ich glaube, dieser Grundgedanke steckt noch in vielen von uns. Deshalb ist das ‘JUST’ so wichtig! MACH’S EINFACH, probiers aus, nicht lange nachdenken, nicht lange zweifeln, nicht lange nach Ausreden suchen. Fang an mit der Aufgabe bei der Arbeit! Konzentrier dich auf das Schöne darin, nicht auf die lästige Pflicht! Und wenn du nichts Schönes daran findest, dann ist es nicht das Richtige. Geh zum Training! Mach ein schönes Pflegeprogramm am Abend, anstatt dir mit der Dose Bier TV-Sendungen anzugucken, die dich nicht interessieren! Fahr ins Möbelhaus und schau nach den Dingen, die du schon lange im Katalog angekreuzt hast! Koch das Rezept, das seit Wochen an der Kühlschranktür hängt. Probier das neue Restaurant aus, von dem du gelesen hast! Schick das E-Mail ab, einmal durchlesen genügt, wenn ein Fehler drin ist, dreht die Welt sich weiter. – etc.etc….soweit einige persönliche Beispiele ;-) Es ist erstaunlich, wieviel Energie das HANDELN freisetzen kann. Zu den Dingen, die wir besser wegschicken und weglassen, hat uns Eugen Simon ja schon in der ersten Einheit Hilfreiches mitgegeben. Danke dafür, ich freue mich auf mehr und wünsche allen Mit-Denkern einen schönen Tag.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz,
    Natascha

    • Lb Natascha,
      ich habe heute abende die erste Schnellstarteinheit gemacht und mir nun die Kommentare durchgelsen. Deiner ist so inspirierend für mich, dass ich mir die Mantras gleich mit auf meine Prio-Liste geschrieben habe. Bei mir geht es auch stark um das Thema weg vom (zer)denken hin zum handeln. Danke für deinen Beitrag.

      • Hallo Wissensdurst,

        dankeschön, das freut mich. Ich habe auch schon viele hilfreiche Inputs aus dem Forum aufnehmen können. Erstaunlich, wieviel Persönliches hier zusammenkommt und wie viele Ähnlichkeiten es gibt. Vordergründig gehts um Zeitsparen und Effizienz, aber wenn die Muster hinter den hemmenden Gewohnheiten auffliegen, dann kann wirklich Magie passieren. Und Eugen führt uns sehr geschickt dorthin :-)

        Viel Erfolg und liebe Grüsse, Natascha

  31. Hallo Eugen, liebes Team und liebe Mit-Selbstdenker

    da dieses Seminar ja auch davon lebt, dass wir unsere Ideen und Erfahrungen in einen Topf geben, hier einmal meine gesammelten Eindrücke.

    Clearing the mental desk: Wenn ich aktiv dran denke, gleicht mein innerer Schreibtisch eher einer langen “To-Do-List”, die sich in kurz- mittel- und langfristig gliedern läßt, wenn ich aktiv darüber nachdenke, oder auch in Privates, Arbeit und Berufung. Es war nur ein Kreuz dabei, was mir doch zeigt, dass die Arbeit der vergangenen Jahre (mit Whole Hearted Healing WHH und EFT) an meinem “Emotionalen Ballast” schon sehr erfreuliche Früchte trägt. Hurrah!
    Übrigens hat mir auch die Audioaufnahme von Eckehardt Tolle “Leben aus der Fülle des Seins” im letzten halben Jahr sehr schön weitergeholfen, immer wieder in den jetzigen Moment zu kommen, was dann wirklich eine ganz andere Dimension ist. Da sind dann weder Haken noch Kreuze, sondern nur das was Jetzt Ist. Sehr zu empfehlen.

    Liebe Grüße
    Ingka

  32. @ Michael –
    Glückwunsch, Klarheit ist enorm wichtig und langfristig ebenso zeitsparend. Die ganzen unwichtigen Dinge fallen dann wie von selbst weg…
    Cheers
    Eugen

  33. Geschafft!
    Als ich die vielen Haken auf meiner Liste gesehen habe, hätte ich niemals gedacht, ich könnte hier 10 Prioritäten festlegen. Nun habe ich es geschafft, die einzelnen Gedanken sieben Hauptpunkten zuzuordnen. Das anfängliche Chaos hat sich damit zu einer Klarheit gewandelt. Eine sehr beeindruckende Übung.
    Michael

  34. Die Liste mit den Dingen die mir durch den Kopf gehen, ist erstaunlicherweise recht kurz (dafür aber mit großen wichtigen Dingen befüllt, die mein Leben betreffen). Über Dinge die ich nicht ändern kann wie zu hohe Preise für irgendwas, ärgere ich mich Gott sei dank nicht. Spannend finde ich aber, dass die Liste der Schnellstarteinheit 1 bei mir zu 40% To Do`s enthielt und zu 60% Dinge über die ich mir Gedanken mache. Die Dinge über die ich mir Gedanken mache, kann ich meist zum jetzigen Zeitpunkt nicht beeinflussen, als versehe ich einige mit einem dicken Kreuz. Dennoch komme ich auf etwas über 10 Haken und stelle zufrieden fest, dass sich auch bei den Haken noch das ein oder andere zusammenfassen lässt oder der ein oder andere ToDo Punkt bereits wegfällt, weils schon erledigt ist.
    Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht.

  35. Schön, dass ich nicht viele Kreuze auf meiner Liste habe.
    Aber dennoch habe ich vieles wichtiges wovon einiges auch schon bzw. bald dringlich ist.
    Desshalb habe ich zwar meine 10 Prios gesetzt, aber das andere ist noch weiter unten auf dem Paier und somit erst einmal aus dem direkten Blickwinkel wieder herausgelegt.
    Wenn aber die wichtigen+dringlichen(schon morgen) wieder angepackt und erledigt habe, werde ich schon übermorgen für die wichtigen Dinge wieder Zeit haben.

  36. Bemerke erfreulicherweise, ich mache mir kaum Gedanken über das, was ich nicht ändern kann! Habe das ziemlich lange vor Monaten refektiert.Freueeeee!

    Nachrichten gucke ich schon lange nicht mehr, warum das Elend der Welt angucken, ich richte den FOKUS auf das Lebenswerte, das Lebendige, das: HIER und JETZT

    Wo kann ich Kraft geben, wo kann ich Kraft tanken.

    LG BIBI

  37. Gut hab die Liste gemacht – also viele X hab ich nicht zusammengebracht, hab fast mehr Fragen als Statements aufgeschrieben und das ist ja der Punkt, wann mach ich was wie – darum bin ich hier – hab auch wunschgemäß die Liste dann auf 10 Punkte reduzuert, aber jeder der Punkte ist wahrscheinlich so “üppig”, dass ich damit eine ganze Mannschaft beschäftigen könnte.
    LG Sigi

  38. hallo Eugen und Mit_Coachees

    die Videos sind professionell aufbereiten, kompetent:mit Herz, Klarheit und Engagement.

    Deine Stimme Eugen hat einen beruhigenden und manchmal sehr betonten Klang und ich kann mir die Einheiten gut auch 60 Min. anhören

    meien erste 60-60-30 Übung war gut, habe viel geschafft, toller TIPP!

    Danke
    BIBI

  39. Die erste Schnellstartereinheit ist auch absolviert. Und es passt zeitlich hervorragend, nachdem ich letzte Nacht mal wieder 2 Stunden lang wachgelegen habe, weil mir tausend Sachen durch den Kopf gingen. Die stehen jetzt natürlich auch alle auf meinem Zettel und nur bei wenigen konnte ich ein Kreuz machen, was hier ja wohl vielen so ging. Gerade als Freiberufler hat man eben viele vermeintlich wichtige Dinge im Kopf. Bei der Prioritätenliste habe ich dann aber auch gemerkt, dass sich einige Sachen zusammenfassen lassen und dass andere Sachen auch so langfristig erst anstehen, dass es sich aktuell wirklich nicht lohnt, dafür andere jetzt sehr wichtige Dinge zu vernachlässigen. Bin gespannt, wie es weitergeht…

  40. Meine Liste liest sich wie eine TODO-Liste, die ich dann auf nur wenige Schwerpunkte (7) reduzieren kann. Vielleicht doch wieder eine TODO-Liste einführen, damit diese Sachen auch aus dem Kopf sind und nicht verloren gehen.

  41. Habe die Übung gerade nochmal gemacht. Mache mir kaum Gedanken über Dinge, die ich nicht ändern kann. Ausnahme weiterhin: Verwunderung über Verhalten anderer Menschen. Das gewöhne ich mir auch gerade ab. Schritt für Schritt. Einfach zur Kenntnis nehmen und abhaken.
    Ansonsten sehr viele Gedanken zu Freude über Erfolge, tolle Gespräche, die mich weiterbringen, Reflexion über die eigenen Lernerfolge, was das ZP-Programm direkt bei mir auslöst, wie ich mein Morgenritual (Woche 2) noch optimieren kann usw.

  42. Vor längerem habe ich damit aufgehört, mich über das Wetter, die Politik, die Nachrichten in den Medien usw. aufzuregen. Die gute Energie soll bei mir bleiben! Deshalb habe ich kaum Kreuze, dafür unendlich viele Haken. Mit dieser ersten Übung habe ich meine Gedanken auf 5 Themen zusammenfassen und meinen mentalen Schreibtisch ordnen können. Diese haben ab jetzt meine höchste Priorität und mein Fokus. LG Raisa

  43. Wie ich lese, geht es anderen ähnlich: Ich habe nur Haken hinter die Liste gemacht. Die Übung führt mir nochmal vor Augen, wie schlecht ich von mir selbst denke. Unzählige Gedanken kreisen darum: Bin ich gut genug? Habe ich das richtig gemacht?
    Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, damit aufzuräumen und mit meinem Schreibtisch fange ich an.

    Heike

  44. Das ich ständig denke und auch viel Unsinn denke, ist mir klar. Deshalb habe ich mich hier angemeldet, um meinen Fokus zu trainieren. Was mit bei dieser Übung aufgefallen ist:
    1. Ich denke in Stichworten, rasendschnell
    2. Ich komme immer wieder auf drei Themengebiete zurück – unerledigte, von denen ich mich ablenke, Ausreden finde, warum ich sie nicht mache.
    3. Ich denke selbstzerstörerische Gedanken, mit denen ich mich niedermache, ablenke – nicht ständig, sondern sie sind wie kurze, schmerzhafte Nadelstiche… zwischendurch serviert, um dann wieder in der Tiefe zu versinken.
    Die 15 Minuten erschienen mir ebenfalls an zwei Stellen unendlich lang, bevor ich mich wieder auf etwas konzentrierte.
    Meine Cousine meinte irgendwann einmal zu mir: *Energie folgt dem Fokus*… wie wahr…
    Frohes Schaffen Euch allen!
    Monika

  45. Die 15 Minuten kamen mir sehr lang vor, aber das liegt wohl auch an der Tagesform. Gestern, einem schlechten Tag, an dem ich viel Banales, aber nichts Wichtiges gemacht habe, wäre da sicher noch mehr hochgepoppt. Gestern mit schlechtem Gewissen ins Bett und heute mit gutem Vorsatz aufgestanden, den Tag produktiver/geplanter anzugehen.

    Meine Ergebnisse decken sich größtenteils mit dem was Benoit weiter unten schreibt: Nur ein Kreuz (die laute Baustelle nebenan), der Rest Haken. Liegt daran, dass ich derzeit sehr auf Selbständigkeit/berufliches Vorankommen konzentriert bin.

    Ansonsten muss ich wohl einfach mal Ballast abwerfen: Altkleider und Altpapier wegbringen und mein provisorisches Home-Office aufräumen!

  46. Morgenritual.
    Nachdem ich sehr schnell einschlafe am Abend (ca. 60 Sekunden) bleibe ich am Morgen auch nicht gerne noch liegen. Wenn ich mich noch mal umdrehe ist eine Stunde weg wie nix.
    Wenn es normal läuft wache ich ca. 5 min. bevor der Wecker läutet auf. Meine Begrüßun ist allerdings “Guten Morgen liebe Sorgen” und dann ab in die Küche. Ein Glas 0,5 Ltr. Wasser zimmertemp. trinken und ab auf das Häuschen. Gesicht waschen, Zähne putzen und auf die Yogamatte.
    10-20 Minuten Pranayama (Kapalabhati, Anuloma Vilon (Wechselatmung und Bhastrika
    10-20 Minuten Hatha Yoga inkl. 3 min. Kopfstand oder auch mal einige Runden Sonnengebet.
    20 Minuten Meditation in Yoga Stellung (Und ich muss sagen es ist doch wichtig diese Stellungen einzunehmen und auch zu beherrscchen. Nur wenn es einem nicht möglich ist sollte man darauf verzichten.
    Ich habe mit Yoga begonnen vor ca. 25 Jahren nach einem Autounfall und es war besser als alle Massagen und Anwendunge zusammen, zumindest für mich.
    Dann geht es ab in die Dusche und Frühstück mit Shak, Milchshake- ganz flexiebel mal mit Früchten, mal mit Müsli. Dann ab in die Arbeit.
    Übrigen beginne ich mit der Arbeit zwischen 5 und 7 Uhr morgens. Je nach dem stehe ich zwischen 3:30 spätesten 5:30 Uhr auf.

    Und das ganz nur um mein Morgenritual einhalten zu können.
    Meine Frau kann nicht immer verstehen, warum ich dieses Yoga usw. auch im Urlaub mach, egal wo auf der Welt wir sind.
    Wenn es getan ist kann es natürlich auf vorkommen, dass ich wieder ins Bett gehe damit meine Frau mit mir zusammen im Urlaub aufwachen kann.
    Ich würde diese Stunde für mich nicht um alles in der Welt aufgeben.
    Es war eines der besten Angewohnheiten, die ich mir jemals angeeignet habe.
    Es ging allerdings nicht von einem Tag auf den andern.
    Nicht einmal von einem Monat auf den anderen.
    Aber nach ca. 3 Monaten hatte ich es als festen Bestandteil in mein Leben eingebaut.
    Und das beste, sollte es aus welchen Gründen auch immer einmal ausfallen müssen, so hole ich es spätestens am Abend nach.

  47. Hallo alle zusammen
    Bei mir waren es auch sehr viele Haken. Es ist schon der Wahnsinn, was einem in 15 min alles durch den Kopf geht. Jetzt wird mir klar, warum ich immer so oft von mir selbst abgelenkt werde.

  48. Habe gestern angefangen mit der ersten Lektion.
    Das bewusst machen, was ist mir wichtig oder was bringt mich weiter allein ist schon die Zeit wert.
    Denn bei mir ist so manches sehr schnell wieder im Hintergrund und es ist wieder nicht das geschehen was wichtig ist.
    lg Alfons

  49. Hallo Eugen,
    wunderbare Aufgabe!!
    Mir ging es auch so: unglaublich viele Haken… Ich bin perplex, wie viele negative Gedanken in meinem Kopf sind, wieviel Kritik ich an mir selbst übe und wie wenig ich mich lobe.
    Ich dachte ich hätte das schon abgeschaltet, aber so nach 10 Minuten kam der ganze Schrott wieder hoch!
    Klar ist jetzt auch, dass ich ein Thema habe, unter dass sich alle anderen Dinge ordnen.
    Sie sagten das schon mehrfach (!!!), auf Papier gebannt ist es noch deutlicher geworden.
    DAnke für die Übung
    LGS

  50. Wenige Kreuze [liegt es daran, dass ich so egozentrisch bin? Sehr sensibel für die eigenen Belange, wenig aber für die Sorgen der Anderen?]. Fast nur Haken. Vieles dreht sich um das Thema “Bewerbung” [morgen zum Beispiel habe ich ein Vorstellungsgespräch *große Unsicherheit*]. Es scheint so zu sein, dass ich momentan ziemlich “fokussiert” bin. Gut so. Nichtsdestotrotz habe ich viele “Unterprojekte” unterhalb dem Kapitel mit der Überschrift “Bewerbung”. Gruß, Benoît

  51. Lieber Eugen,
    vielen dank für die netten Worte, ich finde mich da natürlich absolut drin wieder. Es ist ja ein Selbstdenkerseminar… ich denke es it an einem selbst aufzuräumen und endlich Entscheidungen zu treffen. Interessant ist, das ich aufräume und mich nicht unter einem Druck fühle, sondern mich sehr erleichtert fühle, ein wohliges angenehmes Gefühl Ballast abzuwerfen ohne schlechtes Gewissen.
    LG Julia

  52. Lieber Eugen,

    bei dieser Einheit ist mir ein Licht aufgegangen, nein, ein ganzer Weihnachtsbaum! Ich hätte nie gedacht, dass so eine doch einfache Übung so einen befreienden Effekt haben könnte. Liegt es daran, wie Du es erklärst, oder rüberbringst? Gehört habe ich natürlich schon, dass ich mich nicht mit Sachen beschäftigen soll, die ich nicht ändern kann. Aber jetzt, nach der Übung, habe ich erstmals wirklich ein spürbares Gefühl der Erleichterung empfunden. Es war sicherlich eine der wertvollsten viertel Stunden in den letzten Jahren. Ich habe erstmals vor mir gesehen – schwarz auf weiß – mit wie vielen unnützen Gedanken ich mich beschäftige und dadurch von den wirklich wichtigen Dingen ablenken lasse. Das hat mich so schockiert, dass ich mir wirklich vorgenommen habe, meinen mentalen Schreibtisch zu säubern – UND SAUBER ZU HALTEN.

    Vielen Dank für diese wertvolle Erkenntnis

    Sabine

  53. Puh, Einsicht ist der erste Weg… seit ich gestern die Einführung gehört habe, kommen mir einige “Snacks” über den Weg, Süsses, Handys, störende Termine von denen man sich aufhalten lässt usw.
    Nun kommt die Liste und ich stelle fest, es sind wenige Kreuze , eher viele Haken. Mich auf 10 Dinge festlegen, die ich am wichtigsten finde ist ebenso schwer, wie einzusehen, dass es unendlich viele Haken sind.
    Zusammengefasst wirkt es aber schon klarer, denn viele Punkte hängen miteinander zusammen.
    Gruß Julia

    • Hallo Julia,
      ich kann Sie nur ermutigen den Schritt der Entscheidung zu gehen. 10 sind wirklich genug. Wenn Sie beginnen – und es ist ein Beginn – sich auf diese 10 (weniger wäre noch besser) zu konzentrieren, dann WERDEN Sie Fortschritte machen. Auch wenn wir wollen, wir können nun mal nicht alles machen. Und wir müssen es auch gar nicht! Wird Zeit uns selbst von der Last zu vieler (vor allem in der Endkonsequenz) unnützer Aufgaben zu trennen. In vielen Fällen sind es ja nur vorgeschobene Aufgaben, um irgendwas zu tun, nur damit wir uns nicht um die wirklich wichtigen Dinge kümmern müssen…
      Cheers
      Eugen

    • Liebe Julia,
      So ging es mir auch. fast nur Häkchen auf der Gedankenliste. So die Dinge von aussen sind es gar nicht, die mich abhalten. Entscheidend ist wirklich die Fülle auf dem scheribtisch mit der Fülle im Kopf. Übereinstimmung. Letztlich sollte es mir gelingen die top ten zu ermitteln.

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