Einführungseinheit

Hallo Zeitsparer und Produktivitätsbeschleuniger :-)

hier ist das Einführungsvideo zum ZP-Prinzip mit vielen wichtigen Informationen über das Programm, damit SIE von Beginn an auf die Erfolgsspur kommen.

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Der restliche Beitrag ist nur für Teilnehmer des ZPPrinzips ersichtlich.

66 Gedanken zu “Einführungseinheit

  1. Hallo liebe ZP-Gemeinde. Endlich habe ich es bis zum ZP-Zugang geschafft. Tja, wie immer kommt es genau zur richtigen Zeit für mich. Bei vielen Dingen im Einführungsvideo fühle ich mich angesprochen und hat mich zum nachdenken angeregt.

    Ablenkung: oh ja, dass kenn ich nur zu gut, beruflich wie privat. Ich habe mir seit Wochen intensiv überlegt, wie ich endlich wieder produktiver, effektiver und konzentrierter in der Arbeit arbeiten kann. Die Lösung kam von ganz alleine: ich durfte heute in der Arbeit in ein anderes Büro ziehen, wo es nun kaum Ablenkung von außen gibt :-) . Kein andauerndes Geschnatter/Gelächter von den Kollegen am Gang oder in den Nebenzimmern, keine Klienten die an meiner Bürotüre anklopfen und bei mir nachfragen, wo sie hinmüssen. JETZT kann ich die Bürotüro sogar offen lassen, um den Kollegen zu signalisieren, dass ich für sie da bin (das ist mein Job und meine Leidenschaft seit der Kindheit) :-) . Die einzige Geräuschkulisse sind die Autos auf der Hauptstraße vor dem Fenster, die aber nicht so sehr ins Gewicht fallen.

    Ich bin sehr gespannt, welche Veränderungen durch das ZP-Prinzip auf mich warten.

    Liebe Grüße
    Sabine

  2. Bei meiner Rückschau ist mir aufgefallen, dass ich bei großen Herausforderungen oder großen Zielen am produktivsten (gewesen) bin. Wenn ich dabei etappenweise – Aufgabe kombiniert mit Zeit – meine Schritte geplant habe (es ist nicht immer alles planbar – ich liebe auch spontane Entscheidungen).
    Zu meiner Einstellung der nächstbesten Version meiner selbst:
    Heute besser als gestern und morgen besser als heute.

    Danke Eugen für das Zusammentragen und Teilen Deines Wissens! Großartig!

    LG Tatjana

  3. Ich galt immer schon als Exotin… ohne Fernseher, ohne Zeitungen, ohne Fastfood und co. – also Snack-Kultur nur vom Hörensagen gekannt…
    Was Ernährung von Auswirkungen hat, ist für Viele bereits bekannt, hier dazu nur eine Bemerkung die mit meiner Höchstleistungen zu tun haben… 1999 habe ich den Lichtnahrungsprozess gemacht und nach zwei Monaten Nichts (ausser mental Licht) essen habe ich mein Bergsteigerrekord von vorher 1,5 tausend Meter Höhenunterschied an einem Tag auf 3,4 erhöht!

    Ich habe nach dem Video tatsächlich Gedanken über meine produkrievsten Zeiten gemacht und stellte fest, dass sie alle die gleiche Bedingung hatten: Viel Stille, viel Bewegung in der Natur, nach Innen gehen und aus der veränderten Bewusstseinszustand (alfa) heraus erfassen, was gerade zu tun ist und getan… und weil mein Vorgehensweise in kein System passte, wurde mir meine erste (und damit auch meine letzte) Arbeitsstelle gekündigt – und wurde mit 26 Jahren Selbsständig… und tue inzwischen seit mehr als dreißig Jahren nur das, was mir Freude macht (zeitlos, da ich dabei nicht auf die Uhr achte)…

    Mein Motto war, und ist immer noch: “ich habe immer Zeit für das, was ich will!”
    Seit 1-2 Jahren habe ich aber so viele Pläne und Ideen, die ich umsetzten möchte, dass ich jetzt danach schauen will: was könnte ich noch optimieren?

    Daher freue ich mich auf die noch kommende Ideen!

  4. Simon mit deiner Anleitung werde ich immer “bigger”. Da bin ich mir sicher und ich bleibe am Ball.
    Bin schon neugierig und gespannt, was ich hier im Erlernen des ZP-Prinzips alles mitnehmen und umsetzen kann.
    Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und gehe sie an.
    Rita

  5. Gratuliere zu der Erkenntnis Ulrike :-) Das große Manko ist hier – wie bei den meisten anderen “Grundgesetzen” des Erfolges, dass die meisten Menschen Wissensriesen aber Umsetzungszwerge sind. Deshalb: T.U.N. :-)
    Cheers
    Eugen

  6. Wiederholung ist das A und O damit sich etwas ändert, das kann ich fett unterstreichen!

    Was ich für mich noch herausfinden muss ist. wo meine Big Points zu finden sind oder ob ich mir diese noch kreieren muss, um den Fokus richtig zu setzen.

    Herzlichen Dank, Eugen für die wertvollen Einführungsimpulse.
    Lieben Gruß
    Ulrike

  7. Nun was habe ich in dieser Lektion gelernt:
    - mach Dein eigenenes Ding -egal was andere sagen
    - erschaffe gute Gewohnheiten ( da bin ich schon dran, werde aber noch bessere erschaffen oder sagen wir zusätzliche)
    - mehr Fokkus -weniger Zerstreuung ( ich will immer zuviel auf einmal und alles gleichzeitig- da kann ich nicht vorwärtskommen)
    - streck Dich – 1 Stufe höher spielen – das gefällt mir besonders gut – da mache ich ein noch besseres ich aus mir :-) – jeden Tag ien bisschen Besser werden.
    -
    Ich habe auhc gleich die Übung gemacht wann ich am Produktivsten bin und war – das wußte ich schon und daran arbeite ich auch.

    War eine tolle Lektion vielen Dank Eugen

    Liebe Grüße

    Chrisi

  8. Rasanter Einstieg, den ich schon hätte viel früher mitnehmen müssen … gute Ideen, die ich alle schon irgendwann mal gehört aber nicht umgesetzt habe.

    Gruß
    Karlheinz

  9. @Sabrina: Ja, das ist sehr befreiend und in dem Punkt bin ich geistig sehr unfocussiert :-) Denn dabei kommen mir meist die besten Ideen.
    Da ich in den letzten Jahren mich sehr auf das “Wesentliche” konzentriert habe und viel beruflich unterwegs war, habe ich dieses Jahr zum Sabbathjahr erklärt. Nun, ich arbeite zwar noch, aber nur im geringeren Umfang und den Focus auf Familie und mich gesetzt. Das tut allen sehr gut.

    Liebe Grüße
    Stefanie

  10. @ Sammy: Wenn ich Nachdenken muss, sich meine Gedanken im Kreise drehen, dann räume ich zu Hause auf, miste unwichtige Sachen aus und bin jedes mal erstaunt, wie viel in der Mülltüte landet. Mir hilft es und ich halte es für mich für einen guten Lösungsweg um mit Problemen klar zu kommen. Ich fühle mich danach befreiter.

  11. Gewohnheiten “passieren” normalerweise, weswegen auch immer, man hat sie “plötzlich”. Sich damit auseinanderzusetzen und seine Gewohnheiten bewusst auswählen kommt eher selten vor. Ich habe auch gute gegen schlechte Gewohnheiten eingetauscht im Laufe der Zeit. Dieses morgens “noch 5 Minuten” hat dazu geführt, dass aus 5 Minuten 20 oder mehr werden mit den absehbaren Folgen (Zeitverzug, Abhetzen, Unpünktlichkeit => man wird als unzuverlässig angesehen, …). Genau dieses kurzzeitige “Erfolgserlebnis” hat langfristige Folgen.
    Heute war wieder so ein Tag, an dem ich morgens aus dem Fenster gesehen habe und dachte, soooo schön ist das Wetter auch nicht, ich bin noch müde und verspannt, ich leg mich nochmals hin statt laufen zu gehen. Dann hatte ich die Worte von Eugen im Kopf mit den Gewohnheiten und ich dachte mir, jetzt gehe ich erst recht laufen. Die Spätfolgen solcher und anderer destruktiven Gewohnheiten habe ich sehr genau vor Augen geführt bekommen, bei mir selbst und im nahen Umfeld. In der letzten Zeit musste ich nun die Konsequenzen daraus ziehen, auch wenn es nicht einfach war. Wie sagte Eugen beim Sprungbrettseminar so schön – das WARUM muss nur groß genug sein.

  12. Liebe Selbstdenkerinnen und Selbstdenker,
    Egoismus vs. Fremderwartungen. Diese beiden Energien haben mich in den letzten Jahren viel Kraft gekostet, denn es war schwierig für mich, die eigenen Ideen umzusetzen, da mir als Alleinerziehende und dazu Selbstständige oft die Kraft fehlte, Erwartungshaltungen der Familie und viele Störfaktoren auszublenden. Ich arbeite seit einigen Monaten daran, falsche Erwartungen an mich, abzuschaffen. Zurück kommen dann oft “bespiegelte Schuldgefühle”. Die nehme ich zwar nicht an, es kostet jedoch trotzdem viel Kraft. Daher habe ich eine Unterstützung gesucht, um mein Standing zu verbessern. Und….. Schwups….. Bin ich hier gelandet und freue mich auf den intensiven Austausch. Ich höre die Audios mehrfach täglich und habe beschlossen, zunächst mein Haus weiter aufzuräumen und Platz zu schaffen. Dann folgt die weitere Umsetzung. Heute ist der Schreibtisch dran.
    Lieben Gruß
    Sammy 2.0

  13. Die Aufgabe, herauszufinden unter welchen Bedingungen und mit welchen Strukturen ich in der Vergangenheit erfolgreich war, war ein heftiger Lebensrückblick auf einen harten Lebenskampf mit dem Motto : ich zeigs denen, ich schaffe das.. Jetzt bin ich 65 und will nicht mehr kämpfen -weder für mich, noch für andere. (Bitte nicht missverstehen: ich bin dankbar für dieses Leben,es hat mich genau an den Punkt gebracht , an dem ich jetzt bin)
    Ich will aber auch nicht noch 30 Jahre auf den Tod warten, sondern einbringen können, an das Leben zurückgeben, was ich kann und weiß , auf leichte,spielerische Art. Ideen habe ich viele,nur schaffe ich es im Moment nicht, mir selber die Bedingungen und Strukturen zu schaffen um wieder neu zu starten.Ich hoffe sehr, dass dieses Programm mir hilft wieder in die Aktivität zu kommen.Und zwar so, wie es beschrieben wird:
    Mein Spiel auf meinem Spielfeld mit meinen eigenen Regeln.
    Herzlichen Dank schon mal für die erste Übung!
    Sibylle

  14. Danke Eugen, für die ehrlichen Worte.

    Die “nackte” Wahrheit in dem auch hier vorgehaltenen Spiegel ist nicht immer schön, wenn man darin seine “Schwachpunkte” sieht. Was auch immer das für DICH selbst bedeutet. Vielleicht möchtest Du auch daran nichts ändern. Doch dafür ist doch dieses Programm – und auch das System Gedankendoping nicht gemacht! Es ist da, um Dich aufmeksam zu machen, etwas in Dir zu ändern. Und zwar das was Du – und nur Du, selbst gerne an Dir oder in Dir ändern möchtest!

  15. Danke für diese tolle Einführung. Kennen ist gut. Ich merke ich kenne doch schon einiges. Toll ist, dass ich wärend dem Hören mir Ideen gekommen sind, wie ich weiter wachsen kann, wie ich Ralph 2.0. werde. In der Praxis will ich meinen Focus als erstes auf “mich nicht stören lassen” legen. Vor allem auch innerlich so klar zu sein, mich nicht stören zu lassen, nicht mal von meinen eigenen Gedanken, die gerade nicht zu diesem tun dazu gehören. Bin gespannt wie es sich auswirkt.

    Viele liebe Grüße von Ralph

  16. Sehr viele nützliche Gedanken! Wenn auch nicht vollständig neu, aber dennoch gut, es einmal in so einer komprimierten Form zu bekommen. Was ich immerhin schon jetzt realisiert habe:
    - kein internetfähiges Handy
    - in der Regel drei E-Mail- und internetfreie Tage pro Woche (Freitag bis Sonntag). Ein nicht-internetfähiges Notebook habe ich angeschafft, um auch an diesen drei Tagen interessante Ideen zu notieren.
    - bei der Ernährung gewisse Gewohnheiten etabliert: Jeden Morgen ein Glas Beerensaft mit einer halben Zitrone plus Cucuma und Chilipulver und einem Stück frischen Ingwer; jedes Jahr eine dreimonatige “Fastenzeit” ohne Alkohol, Fleisch und Süßigkeiten.
    Jetzt bin ich neugierig auf alles, was neu hinzukommen wird…
    Schönen Gruß aus Berlin!

  17. Nach einem sehr motivierenden – von Norbert Kloiber initiierten – Webinar letzte Woche, habe ich mich entschlossen an meiner Zeitkompetenz zu arbeiten. Somit Kurs gebucht und gestern der Einführungseinheit angefangen. Die Aussage dass es schwer sein muss, um Erfolg zu habe erschreckt mich etwas. Aber vielleicht, hab ich das auch nur falsch verstanden – somit wird die Einheit morgen wiederholt, um mir Klarheit zu verschaffen.
    Viele Grüße an alle Mitlernenden ;-)

  18. Lb Eugen!
    Danke sehr interessant, heute ging es richtig los :)
    Nur beim Download habe ich Schwierigkeiten, das lässt sich nicht wirklich das File downloaden sondern nur streamen oder ist das so gemeint?

    • Hallo Wissensdurst,
      die Videos sind zum Streamen gedacht. Es gibt allerdings zu jedem Video auch eine Audioversion, die heruntergeladen werden kann. Der Link dazu ist unter jedem Video.
      Cheers
      Eugen

  19. Das waren kurzweilige 45 Minuten, die Lust auf mehr machen! Ich liebe Rituale – und mehr förderliche anstatt hemmende werden gut tun – insofern freue ich mich auf den Schnellstart und das Morgenritual. Ein schönes Wochenende an alle Selbstdenker, und allzeit erfolgreiches Schaffen am “Kunstwerk Selbst” – Viele Grüsse aus der Schweiz!

  20. ich freue mich total auf die Umsetzung der Anregungen. Sie sind sehr konkret und vor allem machbar und in die richtigen Portionen gepackt. das unterscheidet dieses Training von anderen: Keine Heilsversprechen, aber klare, machbare Schritte mit Erfolg bei konsequentem Dranbleiben, wozu die Strukturen sehr hilft. ich bin zuversichtlich es durchzuhalten :-)
    Die Sachen für sich genommen sind für mich alle nicht neu, aber die Aufbereitung macht den Unterschied.
    Mein “Problem”: Ich habe soviel Talente, bin so voller Idee, entwickle dauernd neue Projekte. Die Welt ist voller Möglichkeiten, gleichzeitig begrenzen mich aber meine Rahmenbedinungen sie zu nutzen. Der Blick ging immer nur auf das, wogegen ich mich entscheiden mußte, statt auf das, was ich nutzen kann. Durch den Fokus in Kombination mit der Dankbarkeitsübung bin ich in einen ganz neuen Mind- State gekommen. ich mache ein Morgenritual, was nur “Rentnersport” enthält. aber statt traurig darüber zu sein, dass ich trotz meiner jungen Jahre (ich habe seit meinem 17. Lebensjahr Gelenkrheumatismus mit starken Zerstörungne, davor war ich Leistungssportlerin im Kunssturnen – ein totaler Verlust der Körperkompetenz und damit auch häufiger Ausschluss aus Aktivitäten Gleichaltriger) nicht Joggen gehen kann und mich richtig auspowern kann, kann ich mich durch die neue Sichtweise über diese Morgenfitness freuen und erlebe auch den faktischen Energieschub, den mir diese mir angemessene Bewegungseinheit für mein Energieniveau für den Rest des Tages gibt. ich bin so dankbar :-)

  21. Habe heute mit der Einführungseinheit gestartet und
    die erwähnten Gedanken haben mich sehr angesprochen. Ich fühle, dass die nächsten Wochen etwas in meinem Leben bewirken können.
    Freue mich schon darauf.
    Beste Grüße
    Michael

  22. Zum einem bin ich glücklich, die Entscheidung getroffen zu haben, die Investition in und für mich zu machen.
    Warum?
    Man geht abends Heim, fragt sich was man eigentlich den ganzen Tag gemacht hat, wirft sich vor was man noch unbedingt bald erledigen muss… Man ist mit sich und was einem sonst noch wichtig ist nicht zufrieden.
    STOP
    Ab morgen steht an meiner Bürotüre “Sigi 2.0″
    Ich werde ab sofort täglich daran erinnert, dass ich eine Stufe höher anfangen muss – deshalb 2.0 – da ich die Probleme selbst auf der Stufe 1.0 erschaffen habe.
    Ich entspreche dem Wunsch mich hier zu verewigen und wünsche allen hier das Beste für dieses tolle Seminar.

  23. Schon die Einführungseinheit zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin :-)
    Dinge des täglichen Lebens wie die Snack-Kultur und die ständige Erreichbarkeit und Unterbrechung machen uns das Leben schwer ohne dass wir es merken. Ich musste tatsächlich erst lernen, dass man nicht immer erreichbar sein muss – und die Mitmenschen es vor allem dann erwarten, wenn man immer erreichbar ist. Ich habe mir bewusst kein iphone zugelegt und habe auf meinem Handy auch meine eMail Konten nicht eingerichtet. Denn ich muss nicht immer und überall auf meine eMails zugreifen und antworten können.
    Die Snackkultur habe ich für mich abgeschafft – nur leider in die andere Richtung. Wenn ich das Gefühl habe mir fehlt die Zeit mir eine Mahlzeit zu zubereiten und ich habe mir nichts von zu Hause mitgenommen, dann lasse ich das Essen tagsüber manchmal auch ganz weg. Ein Trugschluss – als wären 20 Minuten die ich fürs Essen holen / zubereiten benötige für das Tagesendergebnis ausschlaggebend.
    Ich leite eine Agentur und bin (wenn auch formell als Angestellter) selbst und ständig tätig. Ich bin gespannt, ob ich am Ende des ZP Prinzips besser nachvollziehen kann, wie Richard Branson 250 Unternehmen gleichzeitig führen kann.:-)

  24. Gut gemachtes Video – schön erklärt, natürlich kannte ich schon einige Ansätze – aber wie wir wissen die Theorie nutzt nicht soviel, werde sehen wie ich es mit der Umsetzung schaffe.
    Hab mir einige Kommentare angesehen und es freut mich hier viele Selbstständige zu treffen, die das “Schicksal: selbst- und ständig” mit mir teilen.
    Soweit zur Einführung …

  25. Ich bin geschockt. Eine simple Übung und was für Mengen an Müll in meinem Kopf!!?? Ich habe 4 Seiten lang Gedanken in nur 15 Minuten notiert. Manche Themen – wie die Rettung der Welt – sind sogar überdimensional – unfassbar!! Kein Wunder das mein toller Kopf manchmal weh tut. Ich bleibe dran, oh wie ich dran bleiben werde und bin schon gespannt wie es weitergeht. Das kann ich ja selbst bestimmen und beeinflussen. S.2.0. ich komme…

  26. Habe mir die Einheit gestern Abend und heute Morgen noch mal angehört und mir diesmal die wichtigen Dinge in meinem Tagebuch mit dem Titel “Tommy 2.0 – Mein Weg zu den nächsten Stufen meines Lebens” notiert. So vergesse ich die Sachen nicht und kann mich immer wieder an die Grundlagen erinnern. Ich habe schon so viel gelesen, was ich wichtig fand und im Alltag umsetzen wollte, aber nach einigen Tagen oder Wochen war es wieder vergessen, geht mir gerade bei Büchern so. Deshalb habe ich mir vorgenommen, die wichtigen Dinge jetzt immer zu notieren, damit ich immer Zugriff darauf habe. Allerdings muss man sich die Notizen dann auch immer wieder mal ansehen, sonst bringt das Aufschreiben langfristig auch nichts…

  27. Hallo zusammen,

    auch ich bin jetzt dabei und habe gerade die Einführungseinheit “absolviert”. Viele Sachen kamen mir sehr bekannt vor, weil ich mich theoretisch schon recht oft mit solchen Dingen beschäftigt habe. Die nachhaltige Umsetzung in der Praxis war und ist bisher mein größtes Problem. Ich hoffe und bin guter Dinge, dass ich das mit Hilfe des ZP-Prinzips lösen kann, wobei ich weiß, dass es im Endeffekt ganz alleine an mir liegt. Meine Gedanken zum “idealen Arbeitsumfeld” habe ich sofort notiert, wobei ich neben den räumlichen Gegebenheiten auch viel aufgeschrieben habe, was meinen persönlichen Zustand und meine Gefühle beschreibt. Wünsche uns allen, die hoffentlich neu mit dabei sind, viel Spaß und Erfolg!

  28. @ Raisa. Mir geht es ähnlich. Ich habe den Kurs am Anfang des Jahres gemacht. Doch nachdem ich das besagte Video gesehen habe, da ist mir aufgefallen, dass ich mitlerweile viele Dinge, die ich im Kurs gelernt habe, gar nicht mehr anwende. Nun habe ich wieder angefangen, mit dem ZP-Prinzip zu arbeiten. Um die Dinge wirklich in meinem Leben zu implementieren.

  29. @ Raisa. Mir geht es ähnlich. Ich habe den Kurs am Anfang des Jahres gemacht. Doch nachdem ich das besagte Video gesehen habe, da ist mir aufgefallen, dass ich mitlerweile viele Dinge, die ich im Kurs gelernt habe, gar nicht mehr anwende. Nun habe ich wieder angefangen, mit dem ZP-Prinzip zu arbeiten. Um die Dinge wirklich in meinem Leben zu implementieren.

  30. Am 13. September 2011 habe ich eine E-Mail erhalten. Es ging um Info-Video von Eugen “Erfolg ist kein Zufall”. Ich habe mir es angeschaut und es handelt sich um eine kürzere Version des ZP-Prinzip-Programms. WOW ich habe den Kurs vor einem Jahr erworben und nicht zu Ende ausgearbeitet. Heute fange ich mit der Lektion der ersten Woche wieder an, denn ERFOLG ist ständige WIEDERHOLUNG! Gruß aus Berlin

  31. Am 13. September 2011 habe ich eine E-Mail erhalten. Es ging um Info-Video von Eugen “Erfolg ist kein Zufall”. Ich habe mir es angeschaut und es handelt sich um eine kürzere Version des ZP-Prinzip-Programms. WOW ich habe den Kurs vor einem Jahr erworben und nicht zu Ende ausgearbeitet. Heute fange ich mit der Lektion der ersten Woche wieder an, denn ERFOLG ist ständige WIEDERHOLUNG! Gruß aus Berlin

  32. nachdem ich beim “prächtigen Planen” etwas hängen geblieben bin, habe ich heute noch mal intensiv die Einführung bearbeitet. Meine neue Erkenntnis heute:

    Das Pareto-Prinzip gilt tatsächlich auch in der Nutzung der Zeit. Also Fokusmuskel trainieren und die 20% effektivster Zeitnutzung fokussieren.

    Und dann das Reptil im Zaum halten ;-)

  33. guten Tag an alle ZP Mitstreiter, ich beginne etwas verspätet mit dem Programm, die Einführung hat mir gezeigt, das ich genau das schon lange gesucht habe. Ich wußte nur nicht, wie ich dahin komme. Ab heute werde ich mich täglich mit dem ZP prinzip beschäftigen. Ich freue mich auf die Veränderungen. Es ist das erste Mal das ich mich traue einen Kommentar zuschreiben. Maria

  34. Schnellstarteinheit 1
    Interessante Erfahrung! Auf meinem Schreibtisch sieht es chaotisch aus und genauso fühlt es sich derzeit in meinem Kopf an. Die Übung mit der Liste funktioniert gut. Aber bei mir stehen einfach zu viele berufliche Dinge drauf, auf die ich eine Antwort finden muss. Eine Prioritätenliste ist sicherlich eine gute Idee. Werde ich gleich machen.
    LG Andreas L.

  35. Sehr schöne Übung in Schnellstarteinheit 1.

    Ich werde sie morgen mittag wiederholen. Ich habe 7 Gedanken darin.

    Mir fiel es gar nicht so leicht, voneinander abgrenzbare Gedanken zu notieren. Bei mir gehen die Dinge ineinander über und sind miteinander verwoben, ein gedanken inspiriert den nächsten, der übernächste kommt als Ursache für den vorhergehenden daher usw. Ein Indiz fehlender Klarheit?

    • @ Klaas
      Nicht unbedingt. Die Gedanken als solche sind ja trotzdem inhaltlich/logisch bestimmten Themen zuzuordnen. Ziel dieser Strategie ist es dann herauszufinden, dass wir viele dieser Themen überhaupt nicht beieinflussen können und wir nur (oft sehr zeitrsaubendes) Kopfthester spielen. Klarheit sollte es dann darüber geben, welche dieser Themen das sind. Je mehr “verabschiedet” werden können, desto besser. Ist natürlich ein Prozess, der der Übung und deshalb Wiederholung bedarf. Jedes mal sollte dann etwas mehr Klarheit darüber eintreten, dass wir mit vielen Themen, die wir sowieso nicht ändern können, Zeit verschwenden und uns deshalb auf die Themen konzentrieren sollten, die wir wirklich aktiv beeinflussen können. Vorszugsweise die Themen, die wirklich wichtig sind für uns. So just let it go :-)

  36. Hallo an alle aus Berlin in die Welt,
    bin etwas später zu Euch gestoßen und habe gerade die Einführung gehört. Es ist nicht meine erste Begegnung mit Selbstmanagement. Habe Seiwert, diverse Einführungs-Seminare und Unternehmersystem nach Stefan Merath ausprobiert, Bodo Schäfer ebenfalls. Habe die Prinzipien und Tools des Selbstmanagement sogar für meine Studenten in die Vorlesung eingebaut. Bin sehr neugierig auf das ZP-Prinzip, zumal Eugen versprochen hat, das es die Schwachstellen herkömmlicher Methoden überwindet. Bzw. sind je Methoden an sich nicht schlecht, aber ich bin mit manchen Tools eben doch an meine Grenzen gestoßen.
    Meine Rahmenbedingungen schätze ich schon sehr gut ein, ich halte mich für überaus diszipliniert, werde so gut wie nie gestört/ unterbrochen und fühle mich nur dann wohl, wenn ich meine selbst gesetzten Aufgaben auch erfüllt habe. Dabei unterschätze ich den Zeitaufwand manchmal und das geht auf Kosten entspannter Momente, in denen ich in Ruhe gucken kann, ob ich mir “die richtigen” Ziele gesetzt habe und wenn ja, ob es nicht noch bessere Wege zur Zielerreichung gibt. Das 80/20-Prinzip ist mir nämlich als theoretisches Konstrukt wohlbekannt. Nur habe ich bis jetzt keinerlei Ahnung, wie ich es anwenden soll. Ich vermute darin einen Schlüssel zum wirklich effektiven Arbeiten. Ein bisschen fürchte ich, liebgewonnene aber nicht zielführende Tätig- und Gewohnheiten loslassen zu müssen.

  37. Hallo, ich bin seit fast einer Woche beim ZP Prinzip und habe mir die Einführungseinheit schon mehrfach angehört. Hatte trotzdem immer das Gefühl, ich habe all das, was Eugen dort sagt, noch nicht wirklich erfasst.
    Heute morgen habe ich mir dann die Zeit genommen, mir die Einheit ganz in Ruhe anzuhören und mir alles Wichtige aufzuschreiben. Ein paar mal habe ich auch die Aufnahme gestoppt und einzelne Sätze zwei oder drei Mal wiederholt.
    Dabei habe ich eine ganze Menge Papier beschrieben, aber ich denke, jetzt ist Eugens Botschaft endlich weitestgehend bei mir angekommen.
    Ich bin dann noch einen Schritt weiter gegangen und habe die für mich wichtigsten und motivierendsten Punkte ähnlich einer Mind Map auf ein DinA4 Blatt übertragen, das jetzt an der Wand hängt.
    So kann ich meine Motivation jederzeit auf einen Blick verstärken oder zurückholen, wenn mein Reptiliengehirn oder aber das limbische System, das sich mir gerne mal mit Ängsten und Selbstzweifeln in den Weg stellt, mal wieder die Oberhand gewinnen.

    Ich habe den Luxus, meine Zeit nahezu frei einteilen und überwiegend das tun zu können, was ich gerne möchte.
    Aus einer Resignation dem Leben gegenüber -es ging mir nicht immer so gut- habe ich meine Zeit seit langem kaum noch sinnvoll genutzt, mich einfach treiben lassen. Das werde ich jetzt ändern.
    Mit Hilfe des Sprungbettseminars habe ich mittlerweile meine Ziele (wieder) kennen gelernt.
    Und ich habe mir fest vorgenommen, diese mit Hilfe des ZP-Prinzips zielstrebig zu verfolgen und mein Leben so zu gestalten, dass es meinen Vorstellungen entspricht.
    (Ich habe da doch hoffentlich nichts falsch verstanden?)
    Deshalb freue ich mich darauf, die Prinzipien durchzuarbeiten, für mich zu übernehmen und endlich meine Grenzen zu sprengen.
    Ich wünsche mir selbst und allen Mitstreitern viel Erfolg dabei.
    Sigrid

  38. Nachdem ich bereits am Montag mit dem ZPPrinzip begonnen habe, bin ich nun nochmal zum Einführungsvideo zurückgekehrt, da heute ein Satz bezüglich des Pareto Prinzips in mir hochgepoppt ist: “Die erfolgreichen Menschen konzentrieren sich nur auf diese 20 Prozent”.

    Gestern habe ich längere Zeit mit dem Verfassen einer Mail an einen wichtigen potentiellen Geschäftspartner verbracht. Heute denke ich, dass ein erfolgreicher Mensch schon das rausgeschickt hätte, was ich noch als ersten Entwurf bezeichnet habe. Ist es das, was gemeint ist?

    Wie erkenne ich aber dann die Grenze zwischen guter Vorbereitung und übertriebenem Perfektionismus?

    • Ja, genau, diese Grenze finde ich auch schwierig, ich ärgere mich oft über Leute, denen ich ( per Mail) beruflich Fragen stelle, sehr strukturiert und konkret, und dann an den Antworten merke, dass sie es überhaupt nicht richtig gelesen haben, weil die Antwort an der Frage vorbei geht oder nur einen Teil beantwortet. das empfinde ich dann als mangelnde Wertschätzung.
      (Der Ärger darüber produziert dann leider bei mir ein Energielack ;-) )

  39. Hallo aus Berlin an alle ZP-Prinzip Freunde,
    Gestern habe ich das Seminar angefangen. WOW !!! Das lange Warten darauf hat sich richtig gelohnt. Das Seminar ist gut strukturiert, auf dem neuesten Stand der Technik, wir haben die Möglichkeit der Interaktion im Blogg, die Sprache ist sehr verständlich, u.v.m. Für diese excellente Vorbereitung wurde mehr Zeit gebraucht.
    Eugen, Du wirst mit diesem Werk große Wellen im deutschsprachigen Raum schlagen.
    Für mich habe ich entdeckt, daß ich mich im Geduld zu üben habe. Ich würde sofort alle Einheiten in einer Nacht durchhören. Hier geht es darum, den Inhalt zu verinnerlichen, neue Gewohnheiten zu kreieren und diese Prozesse benötigen einige Zeit. Bis demnächst auf dieser Frequenz und LG Raisa

  40. @ Tanja,
    Dazu habe ich heute ein passendes Zitat von dem österreichischem Publizist Dr. Georg Wailand bekommen:
    “Wer im Internet surft, hat das Gefühl, über den Ärgernissen des Alltags zu schweben. Statt aber im Himmel zu landen, findet man sich alsbald im Fegefeuer des Informations-Überangebotes wieder.”
    So ist es wohl.
    Gruß
    Kurt

  41. @alle: Die größten Drogen für mein Reptiliengehirn: Facebook und Email. Ich schaffe es inzwischen auch mal einen Tag nicht in FB reinzuschauen, aber nur einmal am Tag Email checken fällt mir immernoch schwer. Hoffe, die Ersatzdroge Gedankendoping hilft da weiter.

  42. @ Monika in Warschau
    hmmmm, da hast Du aber eine schöne erfolgsverhindernde Entscheidung mit im Gepäck: “ich bin super in Von-neuem-Beginnen-und-das-voller-Kraft-und-Elan, nur leider ist dies spätestens nach einer Woche vorbei…”
    Versuch mal eine andere Realität:
    “ICH BIN SUPER IM DRANBLEIBEN BEIM ZP-PRINZIP UND WERDE NACH 13 WOCHEN REGELMÄSSIG VIELE STUNDEN ZEIT JEDE WOCHE EINSPAREN.”
    Dein Ansatz, mit anderen GLEICHGESINNTEN zu teilen und (damit) zu wachsen ist dafür ein hervorragender Ansatz.
    Go for it!
    Eugen

  43. @Selbstdenker
    Hier in Warschau zieht gerade ein mächtiges Gewitter auf – der Himmel ist grau, der Wind weht immer heftiger, die Bäume biegen sich schon… Vielleicht genau das richtige Wetter für die Reinigung der Gedanken.
    Ich beginne heute mit meinem Program. Ich bin sehr gespannt, ob ich diesmal l-a-n-g-f-r-i-s-t-i-g am Ball bleibe, denn ich bin super in Von-neuem-Beginnen-und-das-voller-Kraft-und-Elan, nur leider ist dies spätestens nach einer Woche vorbei, bis ich mich dann wieder aufmache und zur Tat schreite.
    Ich arbeite schon, wenn ich es mir bewusst mache, seit 2002 an mir – immer und immer wieder – und das oftmals “alleine”.
    Alleine, weil ohne professionellen Couch. Meine bisherigen Couches waren Bücher, Menschen, denen ich begegne und die mich auf meinem Weg begleiten (irgend jemand sagte mal: “Es gibt im Leben nur Freunde und Lehrer”)
    und mein Hund (der beste Motivator und ein Vorbild in Fokus, in der Gegenwart leben und handeln, Lebensfreue und Balance!).
    Vielleicht wird der größte Unterschied zu meinem bisherigen Vorgehen darin liegen, meine Gedanken der “Öffentlichkeit” mitzuteilen, den “anderen”, den “unbekannten” und doch in die gleiche Richtung strebenden.
    Ich wünsche uns allen hier viele Anregungen, viel Kraft beim Herausfinden der eigenen Wünsche, Träume und Ziele, Unterstützung beim Planen und Freude und Ausdauer beim Umsetzen.
    @Gedankendopingteam – vielen Dank an all die großen und kleinen Helfer im Hintergrund, die dieses Portal ermöglichen
    Frohes Schaffen! :)
    p.s. es gab ein mächtiges Gewitter… und jetzt kommt blauer Himmel zum Vorschein.

  44. Die Macht der Wiederholungen habe ich gestern genutzt.
    Ich fand es sehr spannend, dass ich erst nach der 4. Wiederholung bei mir bleiben konnte und der Gedanken,wem dieses Programm denn nützen könnte, verschwand!!
    Weiter wurde mir bewußt, wie selktiv ich höre. Jede Wiederholung brachte neue Aspekte und ich hab jetzt zwar alles gehört, jedoch immer noch nicht alles “aufgenommen”.
    Zwei Dinge, die ich gelernt habe: a) bei mir bleiben, es geht nur um mich!!!
    b) wiederholungen sind wichtig, weil mein Gehirn begrenztund selektiv aufnimmt.
    Sehr deutlicher Wink, den ich bisher nicht wahrgenommen habe.
    Danke.

  45. Ich fand es auch viel Information, viele Denkanstöße und einiges an Dingen, in denen ich mich wiederfand. Ich habe die Aufgabe aber dennoch gestern abend gemacht, mir eine Kladde genommen und aufgeschrieben.
    Heute höre ich es mir einfach nochmal an.
    Gruß Julia

  46. Hallo ZP Community, erstmal danke dem Universum das ich auf dieses ZP Prinzip gestossen bin.
    Habe mir mal die Einführungseinheit angehört(im Auto auf dem Weg zur Arbeit) und muss sagen wie erwartet viele nützliche Punkte die ich erfahren habe. Ich wende auch schon einiges davon an, da ich mich schon länger mit dem Managen von mir selbst beschäftige.
    Ich freue mich auf Gleichgesinnte und auf die nächsten Einheiten des wirklich sehr gut gesprochenen Seminars oder soll ich sagen Webinars von Eugen.
    LG Wolfi2.0

  47. Das war wirklich einiges an Stoff. Ich sehe aber schon Konturen. WErde es mir morgen nochmals auf dem Weg zur Arbeit anhören. Damit habe ich dann ja schon mal einen Schritt in Richtung Wiederholung gemacht.
    Gruss
    Kurt

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